Christoph Hamann – författare
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Inbunden, Tyska, 2017
699 kr
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Inbunden, Tyska
710 kr
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Inbunden, Tyska, 2023
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Inbunden, Tyska, 2022
710 kr
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Häftad, Tyska
310 kr
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PDF, Tyska, 2019239 kr
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Fotografien sind Quellen der Forschung, Medien der Erinnerung und Instrumente der Politik. Sie dienen als Quelle, werden als Symbol herangezogen, als Waffe benutzt oder als Mittel zur Manipulation verwendet. Für den Geschichtsunterricht sind Sie daher in vielfacher Hinsicht relevant. Dieser Band versammelt über 30 Fotografien von Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Jedes der Bilder wird für den Geschichtsunterricht erschlossen: Auf eine Beschreibung folgen die Einordnung in den historischen Kontext sowie Interpretationsangebote und Anregungen für konkrete Unterrichtspraxis. Zu jedem Bild sind begleitende Quellen unterschiedlichster Art abgedruckt, die zahlreiche verschiedene Einsatzmöglichkeiten erschließen. Eine Sammlung von Methoden des historischen Lernens mit Fotografien rundet den Band ab.
Häftad, Tyska, 2023
187 kr
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PDF, Tyska, 2023135 kr
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Der Atompilz von Hiroshima 1945, das Napalm-Mädchen 1972, der Tank Man 1989, Nine Eleven 2001 … Medienikonen sind ein prominenter Teil der Geschichtskultur. Sie sind gleichermaßen Quellen wie Symbole für historische Ereignisse und werden mit Masternarrativen verknüpft. Mit herkömmlicher Quellenkritik lässt sich ihre Besonderheit nicht verstehen. Denn relevant sind weniger die Absichten und die Perspektive des Fotografen als die Blicke der Rezipienten.Dieser Band stellt die spezifischen Bildmerkmale von Medienikonen vor, skizziert ihre Funktionen und formuliert eine Kritik ihrer Wirkungen. Vorgestellt werden Bearbeitungen in der Publizistik, Kunst, Werbung, Popkultur und in der Politik. Alltagsnahe Vorschläge für die schulische Praxis auf verschiedenen Niveaustufen regen einen Unterricht mit Gegenwartsbezug und einem Potential für überfachliches Lernen an.
Inbunden, Tyska, 2015
689 kr
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Häftad, Tyska, 2015
499 kr
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„der fotografie-unkundige wird der analfabet der zukunft sein.“ (Lázló Moholy-Nagy, 1928). Geschichte ist mehr denn je visualisierte Geschichte: das Lagertor von Auschwitz-Birkenau (1945), der Atompilz von Hiroshima (1945), der landende „Rosinenbomber“ in Berlin (1948), die Steinewerfer vom Potsdamer Platz (1953) die gescheiterte Flucht Peter Fechters (1962), das Napalm Girl (1972), die Anschläge vom 11. September 2001 – diese Fotografien haben sich tief im kollektiven Gedächtnis eingegraben. Der Historiker und Geschichtsdidaktiker Christoph Hamann untersucht die Fotografie als ein zentrales Medium der historischen Erinnerung. Er analysiert exemplarisch kanonisierte Schlüsselbilder und zeigt, wie mit diesen historische Deutungen transportiert werden. Diese fotografische visual history wird im Kontext der Geschichte der deutschen wie globalen Erinnerungskultur betrachtet. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Ästhetik der Bilder geworfen. Denn die mediale Formatierung der kollektiven Geschichtswahrnehmung wird durch diese beeinflusst. Christoph Hamann räumt der Form des fotografischen Bildes eine semantische Funktion ein und verortet die Bilder in ikonografischen Traditionen. Der Einfluss von Visualisierungen auf das individuelle wie kollektive Geschichtsbewusstsein ist empirisch belegt – diese Erkenntnis ist für das historische Lernen von elementarer Bedeutung. Hamanns Ausführungen reflektieren deswegen die Notwendigkeit sowie die Möglichkeiten der Förderung einer kritischen Bildkompetenz in der historisch-politischen Bildung. Die historischen Wissenschaften müssen ihre ästhetische Unmündigkeit überwinden – im historiographischen, geschichtsdidaktischen wie unterrichtspragmatischen Interesse. Denn Moholy-Nagys Zukunft ist längst Gegenwart.
Del 56 - Reihe Geschichtswissenschaft
Demokratische Tradition und revolutionärer Geist
Erinnern an 1848 in Berlin
Häftad, Tyska, 2016
299 kr
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PDF, Tyska, 2017283 kr
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PDF, Tyska, 2017475 kr
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„der fotografie-unkundige wird der analfabet der zukunft sein.“ (Lázló Moholy-Nagy, 1928). Geschichte ist mehr denn je visualisierte Geschichte: das Lagertor von Auschwitz-Birkenau (1945), der Atompilz von Hiroshima (1945), der landende „Rosinenbomber“ in Berlin (1948), die Steinewerfer vom Potsdamer Platz (1953) die gescheiterte Flucht Peter Fechters (1962), das Napalm Girl (1972), die Anschläge vom 11. September 2001 – diese Fotografien haben sich tief im kollektiven Gedächtnis eingegraben. Der Historiker und Geschichtsdidaktiker Christoph Hamann untersucht die Fotografie als ein zentrales Medium der historischen Erinnerung. Er analysiert exemplarisch kanonisierte Schlüsselbilder und zeigt, wie mit diesen historische Deutungen transportiert werden. Diese fotografische visual history wird im Kontext der Geschichte der deutschen wie globalen Erinnerungskultur betrachtet. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Ästhetik der Bilder geworfen. Denn die mediale Formatierung der kollektiven Geschichtswahrnehmung wird durch diese beeinflusst. Christoph Hamann räumt der Form des fotografischen Bildes eine semantische Funktion ein und verortet die Bilder in ikonografischen Traditionen. Der Einfluss von Visualisierungen auf das individuelle wie kollektive Geschichtsbewusstsein ist empirisch belegt – diese Erkenntnis ist für das historische Lernen von elementarer Bedeutung. Hamanns Ausführungen reflektieren deswegen die Notwendigkeit sowie die Möglichkeiten der Förderung einer kritischen Bildkompetenz in der historisch-politischen Bildung. Die historischen Wissenschaften müssen ihre ästhetische Unmündigkeit überwinden – im historiographischen, geschichtsdidaktischen wie unterrichtspragmatischen Interesse. Denn Moholy-Nagys Zukunft ist längst Gegenwart.