Christoph Holz – författare
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In den vergangenen Jahren hat das öffentliche Interesse am ländlichen Raum spürbar zugenommen. Der Erhalt gewachsener Strukturen und der historischen Bausubstanz bei gleichzeitiger Modernisierung und Entwicklung wird als Herausforderung und als gemeinsame Aufgabe begriffen. "Weiterbauen am Land" ist eine Recherche über den Umgang mit dem bäuerlichen kulturellen Erbe im ländlichen Raum der Alpen in Österreich (Tirol und Vorarlberg), Italien (Südtirol), Deutschland (Oberbayern) und der Schweiz (Graubünden). Das Buch zieht Resümee und fasst Ergebnisse zusammen, ist Rückblick und Ausblick zugleich. 70 ausgewählte Bauten stellen die ganze Bandbreite von Neu und Alt auf dem Land vor. Sie reicht von der Veränderung und Weiterentwicklung einerseits bis zum Erhalt des Originalzustands andererseits, von der Beibehaltung der ursprünglichen Funktion bis zur Umnutzung. Es handelt sich um 70 Einzelfälle. Jeder davon erzählt die Geschichte eines Bauernhauses und der darin lebenden Menschen - für uns verständlicher als theoretische Abhandlungen. Den Beispielen werden einleitende Essays vorangestellt, die die Problematik skizzieren und Lösungsansätze aufzeigen. Die Publikation bekommt dadurch den Charakter eines Handbuchs für den Gebrauch in der Praxis.Das Projekt wurde als grenzüberschreitende Kooperation des Archivs für Baukunst der Universität Innsbruck mit dem Bundesdenkmalamt in Innsbruck und der Autonomen Provinz Südtirol/Amt für Bau- und Kunstdenkmäler in Bozen durchgeführt. Weitere Partner waren die Tiroler Landwirtschaftskammer, die Abteilung Agrartechnik, Raumordnung/Stadt- und Ortskernschutz-Gesetz/Dorferneuerung der Tiroler Landesregierung und der Tiroler Kunstkataster.
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Tyska, 2017261 kr
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Innsbrucks architektonische Geschichte und Gegenwart entdecken: 9 Jahrhunderte, 264 Bauwerke, 300 ArchitektInnen.Vom Goldenen Dachl über die Triumphpforte, die Nordkettenbahn und die Bergiselschanze bis zum Haus der Musik - Innsbrucks abwechslungsreiche Architekturlandschaft lädt zum Entdecken ein! Der Architekturführer Innsbruck bietet erstmals einen Leitfaden durch die Architektur- und Stadtbaugeschichte der Alpenstadt und reicht vom römischen Lager Veldidena, der mittelalterlichen Marktsiedlung und herzoglichen Renaissance- und Barockresidenz bis in die Gegenwart der modernen Tiroler Landeshauptstadt. Die rund tausendjährige Architekturgeschichte Innsbrucks reicht damit vom ältesten erhaltenen sakralen Baudenkmal über die bedeutendsten historischen Bauten bis hin zu den jüngsten Entwicklungen und modernen Architektur-Highlights.Das Archiv für Baukunst stellt in diesem Stadtführer mehr als 260 architektonische Kunstwerke aus allen Bauepochen vor und behandelt dabei sowohl Tradition und Vergangenheit als auch Moderne und Gegenwart. Der zweisprachige Architekturführer Innsbruck ist großzügig ausgestattet mit zahlreichen Fotografien, Grundrissen, Schnitten und Lageplänen. Mit seinen Übersichtsplänen lädt er dazu ein, auf abwechslungsreichen Spaziergängen die architektonische Vielfalt Innsbrucks zu erwandern, und bietet kompakte Infos zu Sehenswürdigkeiten und architektonischen Geheimtipps abseits der gewohnten Pfade. Für Stadtentdecker, Architekturinteressierte und neugierige Bewohner, die ihre Landeshauptstadt mit einem neuen Blick erleben möchten!- wissenswerte Hintergründe: Siedlungs- und Stadtbaugeschichte, Umgang mit dem architekturhistorischen Erbe- mit Rundgängen durch alle Stadtteile Innsbrucks- einfache Orientierung vor Ort dank Eintragung aller Objekte in übersichtliche Stadtpläne und farbliche Differenzierung der einzelnen Stadtteile- ein praktischer Stadtführer in ansprechendem Design, in handlichem Format, mit Lese- und Gummiband