Christoph Kühberger – författare
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22 produkter
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Inbunden, Tyska, 2010
927 kr
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Inbunden, Tyska, 2019
712 kr
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In diesem Buch wird der Einsatz und die Nutzung von Geschichtsschulbüchern im österreichischen Schulsystem im Bereich der Sekundarstufe I untersucht und es werden Einblicke aus der Perspektive von Lehrenden und Lernenden präsentiert. Damit gelingt es den Autoren, die österreichische Situation anhand einer quantitativen Untersuchung erstmalig breiter zu beleuchten. Sie verwerten die Ergebnisse von Befragungen von über 1.000 Lernenden und ca. 300 Lehrkräften und verknüpfen die sich ergebenden Einsichten zum Arbeiten mit historischen Quellen, Darstellungen der Vergangenheit und einer fachspezifischen Kompetenzorientierung mit geschichtsdidaktischen Debatten.
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PDF, Tyska, 2019677 kr
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In diesem Buch wird der Einsatz und die Nutzung von Geschichtsschulbüchern im österreichischen Schulsystem im Bereich der Sekundarstufe I untersucht und es werden Einblicke aus der Perspektive von Lehrenden und Lernenden präsentiert. Damit gelingt es den Autoren, die österreichische Situation anhand einer quantitativen Untersuchung erstmalig breiter zu beleuchten. Sie verwerten die Ergebnisse von Befragungen von über 1.000 Lernenden und ca. 300 Lehrkräften und verknüpfen die sich ergebenden Einsichten zum Arbeiten mit historischen Quellen, Darstellungen der Vergangenheit und einer fachspezifischen Kompetenzorientierung mit geschichtsdidaktischen Debatten.
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PDF, Tyska, 2015272 kr
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Gesellschaftliche und medientechnische Veränderungen führen zwangsläufig auch zu Veränderungen im Geschichtsunterricht. Die voranschreitende Digitalisierung unserer Gesellschaft zeigt bereits Auswirkungen auf den Umgang mit Geschichte und Vergangenheit. Wie soll in Zukunft damit umgegangen werden? Ist eine fachspezifische Medienkompetenz dafür notwendig? Wie kann ein tatsächlicher Mehrwert für das historische Lernen geschaffen werden? Bislang sind mediale Lernsettings noch kein Garant für einen Lernfortschritt im Geschichtsunterricht. Daher stellt sich auch die Frage, welche Aspekte von digitalen Medien für eine domänenspezifische Kompetenzorientierung fruchtbar gemacht werden können.Dieser Band versucht, fachspezifische Herausforderungen in Bezug auf die Nutzung digitaler Lehr- und Lernmittel im Geschichtsunterricht aus unterschiedlichen Perspektiven darzustellen und einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im deutschsprachigen Raum zu geben.
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PDF, Tyska, 2015181 kr
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Durch den Paradigmenwechsel des historischen und politischen Lernens von der Inhalts- zur Kompetenzorientierung ist ein NEUER ZUGANG ZUM UNTERRICHT notwendig. Das in der 3. Auflage überarbeitete Buch präsentiert nicht nur theoretische Aspekte der Geschichtsdidaktik und der Politikdidaktik, sondern bietet auch eine VIELZAHL AN BAUSTEINEN FÜR DEN KONKRETEN POLITIK UND GESCHICHTSUNTERRICHT.NEUE FACHDIDAKTISCHE KONZEPTE FÜR STUDIERENDE UND LEHRENDEAls Ziel des fachspezifischen Lernens in Geschichte und Politischer Bildung wird dabei ein REFLEKTIERTES UND (SELBST)REFLEXIVES GESCHICHTS- UND POLITIKBEWUSSTSEIN ausgemacht. Kritisches historisches Denken sowie kritisches politisches Denken und Handeln stehen dabei im Mittelpunkt. Unter Einbeziehung der schulischen Praxis gelingt es, eine Basis für die Annäherung an neue fachdidaktische Konzepte zu schaffen, die für Studierende und auch für LehrerInnen Zugänge zu theoretischen und praxisrelevanten Aspekten legt.
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PDF, Tyska, 2015272 kr
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TagungsergebnisseDer Sammelband ist das Ergebnis einer internationalen Tagung zum Thema "Empirische Schulgeschichtsbuchforschung in Österreich", die im Juni 2014 an der Pädagogischen Hochschule Wien stattfand. Dokumentiert wird ein bislang disperser Forschungsstand im Zusammenhang mit der Geschichtsschulbuchforschung in Österreich am Beginn des 21. Jahrhunderts.Schulbuchforschung in ÖsterreichDie empirische Schulbuchforschung gilt nach wie vor als eine Möglichkeit, den Stand der Umsetzung von geschichtsdidaktischen Paradigmen zu beobachten. Der Band versammelt dazu eine Reihe von Studienergebnissen und Einblicken zum historischen Lernen, welche sich vorrangig mit der österreichischen Situation auseinandersetzen. Dazu werden neben empirischen Methoden und geschichtsdidaktischen Zugängen zur Analyse von Geschichtsschulbüchern auch konkrete inhaltlich akzentuierte Fragestellungen zu Aspekten der Neuzeit und der Zeitgeschichte vorgestellt. Vertreter/innen aus dem Bereich der geschichtsdidaktischen und kulturhistorischen Forschung stellen dazu Erkenntnisse aus unterschiedlichsten Projekten und Forschungszusammenhängen vor. AusblickZiel des Bandes ist es, einen aktuellen Überblick über den Bereich der empirischen Forschung in der Geschichtsdidaktik zu österreichischen Schulbüchern zu bieten sowie Zukunftsperspektiven und Desiderate auszuloten.
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Tyska, 2019249 kr
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Erste BasisDas Handbuch der "Diversitätskategorien in der Lehramtsausbildung" soll eine erste Basis für das Grundstudium an der Pädagogischen Hochschule schaffen. ZieleZiel ist es zu zeigen, inwieweit Teilbereiche wie Geschlechter-, Migrations- oder Inklusionsforschung im Zusammenhang mit Lernen und Lehren in der Grundschule stehen. Dieses einführende Handbuch bietet praxisrelevante Einblicke, aber auch wissenschaftlich fundierte Ansatzpunkte. Es soll außerdem eine Annäherung an die Hauptprobleme und Diskursstränge der behandelten Felder bereitstellen. Die ThemenUm die Kreuzungspunkte für die Praxis sichtbar zu machen, werden Themen aus aus Soziologie, Erziehungswissenschaft und Psychologie sowie den verschiedensten Fachdidaktiken behandelt
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Tyska, 2021272 kr
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Historisches Lernen in der Primarstufe erreicht alle Kinder. Geschichtsdidaktische Fragestellungen sind daher ein wichtiger Beitrag zur professionellen Weiterentwicklung von Unterricht und Lehrerausbildung. Der Band versucht, aktuelle Diskursstränge zwischen Theorie, Pragmatik und Empirie sichtbar zu machen. Dazu werden Positionen der Geschichts- und Sachunterrichtsdidaktik herausgearbeitet sowie empirische Einsichten zu verschiedenen Forschungsprojekten vorgestellt. Die Beiträge diskutieren historisches Lernen im Museum oder konzeptionelle Vorstellungen von Primarschüler_innen ebenso wie den Stellenwert des Erzählens. Es werden zudem Herausforderungen in der Ausbildung von Primarstufenlehrer_innen fokussiert sowie die Rolle von Schulbüchern bzw. schriftlichen Lernaufgaben im frühen historischen Lernen analysiert.
Häftad, Tyska, 2014
182 kr
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PDF, Tyska, 2016217 kr
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In Schulbüchern wird Kindern "fertige Geschichte" geboten. Die Studie untersucht die narrative, fachliche und normative Triftigkeit dieser "Geschichten über Geschichte". Der Rekonstruktionscharakter von geschichtlichen Darstellungen in Schulgeschichtsbüchern soll offen gelegt werden, was aus didaktischer Sicht gerade in der Sekundarstufe I wichtig ist. Der Ansatz der De-Konstruktion eröffnet interessante Perspektiven für die geschichtsdidaktische Forschung und die geschichtstheoretische Beschäftigung. Der Fokus der Studie liegt dabei auf der Darstellung der Geschichte der Europäischen Union bzw. der Europäischen Integration.
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PDF, Tyska, 2015337 kr
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In den letzten Jahrzehnten hat die Geschichtsdidaktik ihren Bezugspunkt zunehmend von den genormten Lehrinhalten hin zu den Subjekten des Lernens verlagert. Nicht länger sind ein definierter historischer Wissenskanon und seine Vermittlung Ausgangspunkt der didaktischen Überlegungen. Stattdessen bemüht man sich zusehends darum, die Perspektiven der Schülerinnen und Schüler nachzuvollziehen und den Unterricht entsprechend auszurichten.Der in diesem Band skizzierte Vorschlag ist der einer "subjektorientierten Geschichtsdidaktik", welche die Schülerinnen und Schüler mit ihrem je individuellen historischen Orientierungsbedürfnis und persönlichen Lernvoraussetzungen in den Mittelpunkt der geschichtsdidaktischen Bemühungen stellt.
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PDF, Tyska, 2016108 kr
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Leistungsfeststellung gehört auch im Geschichtsunterricht zu einem zentralen Bereich des schulischen Alltags. Im vorliegenden Band wird ein Ansatz vorgestellt, der neben der Leistungsbewertung und Leistungsbeurteilung auch die Leistungsdiagnose berücksichtigt. Ziel ist es, mittels unterschiedlicher Erhebungsarten einen Einblick zu erlangen, um die fachspezifischen Lernprozesse der Schüler/innen adäquat begleiten, um an ihre Potentiale anschließen und um Leistungsniveaus feststellen zu können. Anhand von konkreten Beispielen für mündliche und schriftliche Formate zur Leistungsfeststellung werden Hinweise für die Ausgestaltung von punktuellen und prozessorientierten Tools für den Geschichtsunterricht gegeben.
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PDF, Tyska, 2017179 kr
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Die vorliegende empirische Studie untersucht den Themenbereich Nationalsozialismus, Holocaust und Erinnerungskultur in Österreich aus geschichtsdidaktischer Perspektive. Neben Aspekten des historischen Wissens werden auf der Grundlage einer quantitativen Befragung die Haltungen von Schülerinnen und Schülern in der Sekundarstufe I (Neue Mittelschule) erforscht. Dabei ergeben sich vor allem durch einen Vergleich mit den Sichtweisen der Lehrerinnen und Lehrer besondere Einblicke in den Umgang mit der NS-Vergangenheit in unserer Gegenwart. Auf diese Weise gelingt es, Holocaust-Education in Österreich exemplarisch unter die Lupe zu nehmen und nach Konsequenzen für den Geschichtsunterricht zu fragen. Die Rahmenbedingungen des historischen Lernens und Lehrens in der Migrationsgesellschaft stehen dabei ebenso im Fokus wie aktuelle rechtsextreme Auswüchse im Umgang mit Erinnerungskultur(en).
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PDF, Tyska, 2019248 kr
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Concept Cartoons sind Impulse, um mit Schülerinnen und Schülern über ein fachliches Problem ins Gespräch zu kommen. Eine Leitfrage reizt dabei zur Stellungnahme und Diskussion. Ähnlich wie in einem Comic treten in den Concept Cartoons verschiedene Personen auf, die in Sprechblasen ihre Sichtweise darlegen. Die Aussagen entsprechen dabei wissenschaftsorientierten Vorstellungen bzw. typischen Schülervorstellungen, wodurch eine Anschlussfähigkeit für eine Bearbeitung geschaffen wird. Die vorliegende Publikation zeigt verschiedenste Beispiele und methodische Zugänge für die Primar- und Sekundarstufe auf. Dazu zählen etwa: - Können uns Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sagen, wie es damals gewesen ist?- Was kann uns eine historische Quelle über die Vergangenheit sagen?- Zeigen uns die Spielzeug-Ritter, wie es in der Ritterzeit gewesen ist? - Woher weiß man eigentlich, wie Wikinger ausgesehen haben? - uvm. Der Band bietet damit geschichtsdidaktische Möglichkeiten für eine fachspezifische Diagnose, ein Arbeiten mit Vorwissen und ein Erweitern bestehender konzeptioneller Vorstellungen der Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus werden zahlreiche Zugänge zu Individualisierung und Differenzierung im Sinn einer Subjektorientierung vorgestellt.
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PDF, Tyska, 2020446 kr
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Dieses Handbuch steht für einen Geschichtsunterricht für alle, der die Diversität der Schüler*innen ernst nimmt. Im Mittelpunkt eines solchen Unterrichts stehen im Sinne einer starken Subjektorientierung die Lernenden mit all ihren individuellen Voraussetzungen, Erfahrungen und Potentialen. Der Band gliedert sich in drei Teile: Im ersten Teil werden Kategorien von Differenz (z.B. Klasse, Ethnie, Geschlecht) mit Blick auf Schule und Unterricht beleuchtet. Daraus werden im zweiten Teil Konsequenzen für geschichtsdidaktische Grundprinzipien abgeleitet. Der dritte Teil enthält zahlreiche Vorschläge für die praktische Umsetzung im Unterricht.
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PDF, Tyska, 2020179 kr
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Soll man demonstrieren gehen? Wieviel Macht hat eine Bürgermeisterin? Kann man Journalisten glauben? … Concept Cartoons sind Impulse, um mit Lernenden über fachliche Probleme ins Gespräch zu kommen. Eine Leitfrage reizt dabei zur Stellungnahme. Ähnlich wie in Comics treten in Concept Cartoons verschiedene Personen auf, die in Sprechblasen ihre Sichtweise darlegen. Die Aussagen entsprechen dabei wissenschaftsorientierten Vorstellungen bzw. typischen Schülervorstellungen, wodurch eine Anschlussfähigkeit für eine Bearbeitung geschaffen wird. Methodische Zugänge für die Primar- und Sekundarstufe zur Diagnose, zum Arbeiten mit Vorwissen und zur Weiterentwicklung von Konzepten werden geboten.
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PDF, Tyska, 2020322 kr
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Ethnographie als Forschungsstil nähert sich ihrem Gegenstand durch genaue Beobachtungen und dichte Beschreibungen. Der enge Kontakt mit dem Forschungsfeld ermöglicht eine differenzierte Wahrnehmung der dort auffindbaren sozialen Praxis und der darin verankerten Denkleistungen. In der deutschsprachigen Geschichtsdidaktik sind Versuche rar, auf diesem Weg zu neuen und differenzierten Einsichten in den Umgang mit Geschichte zu gelangen. Der vorliegende Band, der internationale Untersuchungen ebenso aufgreift wie Diskursstränge im deutschsprachigen Raum, zeigt neue Optionen und Perspektiven für die empirische Geschichtsdidaktik auf. Es werden Grundlagen, Konzepte und Stimuli bereitgestellt, die einer ethnographisch orientierten Forschung Anschlussmöglichkeiten bieten und dazu inspirieren sollen, eigene Wege einzuschlagen. In den verschiedenen Beiträgen kommen nicht nur traditionelle Institutionen in den Blick, wie etwa die Schule bzw. der Geschichtsunterricht, sondern auch andere geschichtskulturelle Instanzen, Orte und vor allem Menschen, die mit historischem Lernen, Denken und Wahrnehmen in unterschiedlichen Feldern in Verbindung gebracht werden können.
Häftad, Tyska, 2025
381 kr
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Häftad, Tyska, 2023
417 kr
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PDF, Tyska, 2025268 kr
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Historiker:innen kennen die Herausforderungen, die mit Auswahlentscheidungen einhergehen, nur zu gut und müssen sich stets aufs Neue kritisch damit auseinandersetzen – seien es nun notwendige zeitliche und räumliche Eingrenzungen oder die selektive Nutzung von Quellen. Das Problem der Auswahl beschränkt sich aber nicht nur auf die (Re-)Konstruktion von Vergangenheit, es zeigt sich auch in Kontexten des historischen Lernens, wie etwa an Schulen oder in Museen. Das vorliegende Heft widmet sich daher ausgehend von unterschiedlichen Limitationen (Seitenumfang, Ausstellungsraum, Länge einer Unterrichtseinheit etc.) verschiedenen Aspekten von "Auswahl" und fragt danach, welche Lerngegenstände als intentionale Konstrukte der geschichtsdidaktischen Reflexion in Prozesse historischen Lernens eingebracht werden sollten. Im Mittelpunkt steht dabei immer wieder auch der Themenbereich "Nationalsozialismus und Holocaust", aber auch empirische Fragen nach dem Agenda-Setting der Zeitgeschichte und dessen Einfluss auf den schulischen Lehrplan rücken in den Fokus, ebenso theoretische Fragen nach dem "Lernwürdigen".
Häftad, Tyska, 2025
530 kr
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Inbunden, Tyska, 2022
961 kr
Tillfälligt slut