Christoph Nickolaus – författare
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Häftad, Tyska, 2025
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Tyska, 2025250 kr
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Das Steuerstrafrecht ist langst fester Bestandteil der strafrechtlichen Schwerpunktbereiche an juristischen Fakultaten der Universitaten und Hochschulen. Spatestens seit den jungsten Cum-Ex-Fallen ist es auch von den Lehrplanen auerhalb des Schwerpunktstudiums nicht mehr wegzudenken. Das Lehrbuch gibt Studierenden einen strukturierten Einstieg in die studien- und praxisrelevanten Problemfelder des Steuerstrafrechts. Nach einfuhrenden Kapiteln zum Steuerrecht und zum Strafrecht behandelt der Start-Band die einzelnen Steuerstraftaten, mit dem Fokus auf der Steuerhinterziehung, die Selbstanzeige sowie die speziellen Verjahrungsregelungen im Steuerstrafrecht. Prozessrechtliche Erwagungen erganzen die Darstellung. Aktuellen Fragen und Entwicklungen im Steuerstrafrecht ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Von Praktikern fur (spatere) Praktiker:Neben dem theoretischen Grundwissen gibt der Grundriss praktische Einblicke in das Steuerstrafrecht anhand von zahlreichen Fallen, Fragen und Hinweisen aus Verteidigersicht. Das Lehrbuch richtet sich an Studierende, insbesondere der Schwerpunktbereiche im Strafrecht und Steuerrecht und an Praktiker im Bereich der Schnittmenge von Steuerrecht und Strafrecht. Durch die Einfuhrungskapitel in das Steuerrecht und das Strafrecht ist es auch als Einstiegslekture fur Nichtjuristen geeignet.
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PDF, Tyska, 2018953 kr
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Der Richter unterliegt bei seinem Urteilen dem psychologischen Ankereffekt, welcher die Beeinflussung des Urteils in Richtung eines zuvor wahrgenommenen numerischen Wertes bewirkt. Nach einer Aufarbeitung der vorhandenen Forschungen zum Ankereffekt erfolgt eine Diskussion darüber, ob durch das Vorliegen eines solchen Effektes bei der derzeitigen Rechtslage zu § 258 StPO hinsichtlich der Schlussvorträge ein Verstoß gegen das faire Verfahren vorliegt. Sodann wird mithilfe einer kritischen Auseinandersetzung die Notwendigkeit einer Reproduktion der Ergebnisse durch eigene empirische Untersuchungen verdeutlicht. Deren Durchführung hatte neben der Reproduktion das Aufzeigen von etwaigen Ausgleichsmöglichkeiten gegen Ankereffekte zum Ziel. Der statistischen Auswertung der eigenen Ergebnisse folgt eine kritische Auseinandersetzung mit denselben, insbesondere eine erneute Beurteilung der Frage nach einem Verstoß gegen das faire Verfahren.