Christoph Schneider-Harpprecht – författare
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PDF, Tyska, 2016361 kr
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Zum 100-jährigen Jubiläum der "Evangelischen Frauen in Baden" legen Anke Ruth-Klumbies und Christoph Schneider-Harpprecht einen Band zu Geschichte, Gegenwart und Zukunftsperspektiven der evangelischen Frauenarbeit in Baden vor. Der Band versammelt 17 interdisziplinäre Beiträge aus Theologie, Geschichtswissenschaft, Soziologie und Gender-Studies zur Geschichte der evangelischen Frauenarbeit in Baden und deutschlandweit. Der Band liefert einen kritischen Beitrag zur historischen Debatte kirchlicher Frauengeschichte. Er macht auf die bleibende Relevanz von Frauenarbeit aufmerksam und entwickelt Überlegungen für das künftige Handeln.Autorinnen wie Ute Gause, Renate Kirchhoff, Ingrid Schwaetzer und viele andere vergegenwärtigen die wechselvolle Geschichte der badischen evangelischen Frauenarbeit von ihren Anfängen 1916 bis in die heutige Gegenwart.[Recollections and Perspectives. Protestant Women in Baden 1916–2016]On the occasion of the 100th anniversary of "Protestant Women in Baden", Anke Ruth-Klumbies and Christoph Schneider-Harpprecht present a volume on the past, present and the future perspectives of Protestant women''s associations in Baden. The volume collects 17 interdisciplinary contributions from the fields of theology, history, sociology and gender studies on the history of Protestant women''s association in Baden and in all of Germany. It provides a critical contribution to the historical debate on ecclesiastical women''s history, highlights the lasting relevance of women''s associations and develops ideas for future activities.Authors such as Ute Gause, Renate Kirchhoff, Ingrid Schwaetzer and many others reconstruct the eventful history of the Protestant women''s associations in Baden from its beginnings in 1916 to the present day.
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Zum 100-jährigen Jubiläum der "Evangelischen Frauen in Baden" legen Anke Ruth-Klumbies und Christoph Schneider-Harpprecht einen Band zu Geschichte, Gegenwart und Zukunftsperspektiven der evangelischen Frauenarbeit in Baden vor. Der Band versammelt 17 interdisziplinäre Beiträge aus Theologie, Geschichtswissenschaft, Soziologie und Gender-Studies zur Geschichte der evangelischen Frauenarbeit in Baden und deutschlandweit. Der Band liefert einen kritischen Beitrag zur historischen Debatte kirchlicher Frauengeschichte. Er macht auf die bleibende Relevanz von Frauenarbeit aufmerksam und entwickelt Überlegungen für das künftige Handeln.Autorinnen wie Ute Gause, Renate Kirchhoff, Ingrid Schwaetzer und viele andere vergegenwärtigen die wechselvolle Geschichte der badischen evangelischen Frauenarbeit von ihren Anfängen 1916 bis in die heutige Gegenwart.[Recollections and Perspectives. Protestant Women in Baden 1916–2016]On the occasion of the 100th anniversary of "Protestant Women in Baden", Anke Ruth-Klumbies and Christoph Schneider-Harpprecht present a volume on the past, present and the future perspectives of Protestant women''s associations in Baden. The volume collects 17 interdisciplinary contributions from the fields of theology, history, sociology and gender studies on the history of Protestant women''s association in Baden and in all of Germany. It provides a critical contribution to the historical debate on ecclesiastical women''s history, highlights the lasting relevance of women''s associations and develops ideas for future activities.Authors such as Ute Gause, Renate Kirchhoff, Ingrid Schwaetzer and many others reconstruct the eventful history of the Protestant women''s associations in Baden from its beginnings in 1916 to the present day.
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PDF, Tyska, 2001680 kr
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Kultur ist ein Faktor, der jeden Seelsorge- und Beratungsprozess von Grund auf prägt. Seelsorge und Beratung werden ihrem Auftrag nur gerecht, wenn sie die kulturelle Bedingtheit des Verhaltens von Klienten, Seelsorgern und Beratern bewusst wahrnehmen und mit ihr arbeiten. Das Ziel dieser Studie ist es, im Gespräch mit Erkenntnissen der Ethnologie, Psychotherapieforschung, Psychologie und Soziologie Elemente der Theorie und Praxis einer kulturell sensiblen Beratung und Seelsorge zu entwickeln. Das Modell greift Erfahrungen aus der Familienberatung in Brasilien auf, beansprucht aber darüber hinaus, für die interkulturelle Seelsorge und Beratung in westlichen Industrieländern relevant und anwendbar zu sein. Die Arbeit bringt den Kulturbegriff der »interpretierenden Anthropologie« (Clifford Geertz) in Verbindung mit dem Kognitions- und Kulturverständnis der »Theorie der lebenden Systeme« (Humberto Maturana) und entwickelt eine interkulturelle Hermeneutik und Kommunikationstheorie. Sie analysiert das Verhältnis von Evangelium und Kultur im ökumenischen Kontext und prüft den Nutzen verschiedener Psychotherapie-Theorien und Methoden für die interkulturelle Seelsorge. Dabei legt sie einen besonderen Schwerpunkt auf den Beitrag der Familientherapie und der narrativen Therapie. Das Buch ist der erste Entwurf interkultureller Seelsorge im deutschsprachigen Raum.
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PDF, Tyska, 2012395 kr
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Aus Anlass des 450. Jubiläums des Heidelberger Katechismus im Jahr 2013 erscheint dieses neuartige Praxishandbuch. Es bietet TheologInnen und ReligionspädagogInnen eine umfassende Handhabe, Aspekte und Themen des Katechismus in Gemeinde, Schule und Erwachsenenbildung aufzugreifen. 35 Artikel ausgewiesener Fachleute eröffnen historische, theologische und praktische »Zugänge« zum HEIDELBERGER und geben wissenschaftlich zuverlässig Auskunft über den Katechismus. Sie sind allgemeinverständlich formuliert und verweisen Interessierte auf vertiefende Literatur. Im Gespräch mit den klassischen Aussagen des Katechismus regen die AutorInnen zu einer lebendigen Auseinandersetzung mit den großen Fragen des Glaubens an. Unter den veränderten Umständen der Gegenwart nimmt das Buch jene Herausforderung an, der sich der HEIDELBERGER unter den Bedingungen seiner Zeit stellte: Es gibt biblisch begründet und im Gespräch mit den Zeitgenossen des 21. Jahrhunderts Antwort auf Grundfragen des christlichen Glaubens. Dabei wird sichtbar, dass der Heidelberger Katechismus weit mehr ist als die wirkungsreiche Bekenntnisschrift der reformierten Kirchen. Von vornherein auf einen konfessionellen Konsens hin angelegt, entfaltet der HEIDELBERGER exemplarisch die Glaubensbotschaft der Reformation. Insofern bildet das Handbuch auch einen besonderen Zugang zu den Themen des Reformationsjubiläums im Jahr 2017. Mit Beiträgen u.a. von Sylvia und Peter Bukowski, Magdalene L. Frettlöh, Hans-Martin Gutmann, Walter Herrenbrück, Okko Herlyn, Klaas Huizing, Andreas Lindemann, Christian Link, Michael Meyer-Blanck, Gerrit Noltensmeier, Georg Plasger, Johanna Rahner, Christoph Strohm, Michael Weinrich und Michael Welker. Auf der beigelegten CD-ROM fi nden sich Unterrichtsentwürfe für den Konfi rmandenunterricht, für den Religionsunterricht in der Sekundarstufe I und II sowie für die Erwachsenenbildung. Eine Sammlung mit historischen und zeitgenössischen Bildern und Textmaterial zum thematischen Umfeld des Heidelberger Katechismus bietet eine Fülle von Verwendungsmöglichkeiten.