Colin Goldner – författare
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Häftad, Tyska, 2016
131 kr
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Häftad, Tyska, 2011
180 kr
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Tyska, 201670 kr
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Zoos stellen sich gerne als Einrichtungen dar, die für Tiere da sind, das Überleben von Arten sichern und den Millionen Besuchern Wissen über wild lebende Tiere vermitteln. Doch das stimmt nicht, meint der Leiter des Great Ape Project Colin Goldner.In seinem Text gibt er einen kurzen Überblick über die Realität in den Zoos, die Lebensbedingungen der Tiere und die Ausrichtung der Tierparks an den Bedürfnissen der menschlichen Besucher. Seine Ausführungen bieten die grundlegenden Argumente für eine Schließung der Zoos.
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Tyska, 202484 kr
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Colin Goldner zeichnet die Geschichte des Zirkuswesens nach, von dessen Anfängen im alten Rom bis hin zu den heutigen Angeboten, die in ihrer "klassischen" Form wesentlich auf der Gefangenhaltung und Zurschaustellung dressierter Tiere beruhen. Die Wildtierhaltung in Zirkussen umgehend zu beenden ist ein zentrales Anliegen des Buches.Besondere Aufmerksamkeit erfährt der Kampf um die Freiheit des letzten Zirkusschimpansen ROBBY, der bis zu seinem Tod 2022 mehr als vierzig Jahre seines Lebens in einem norddeutschen Zirkus den Manegenclown geben musste.Ein umfassendes Plädoyer gegen die Ausbeutung von Tieren in der Unterhaltungsindustrie.
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PDF, Tyska, 2015167 kr
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Die siebte Ausgabe von Tierstudien ist dem Phänomen Zoo gewidmet. Viele aktuelle kritische Studien zum Zoo werden nicht nur in Animal Studies-Kreisen rezipiert und diskutiert. Auch in den populären Massenmedien sind Bilder und Nachrichten aus dem Zoo beliebt. Der Zoo wird heute als (Über-)Lebensraum, als "Arche" oder Forschungsinstitution dargestellt, aber genauso auch als Gefängnis, als Spielart eines globalisierten Edutainments oder als Wirtschaftsunternehmen.Für den Schriftsteller und Kunstkritiker John Berger ist der Zoo ein Denkmal für die Unmöglichkeit einer Begegnung zwischen Mensch und Tier. Er glaubt, dass Zoos unsere Sicht auf Tiere völlig verzerren, weil sie eine Situation schaffen, in der Menschen etwas ansehen, das absolut marginal geworden ist. Doch stimmt das? Sind Tiere in Zoos wirklich marginale Wesen? Dieser und anderen Fragen, besonders solchen nach der ethischen Legitimation von Tierhaltung in Gefangenschaft, widmen sich die Autor*innen dieser Ausgabe von Tierstudien aus den unterschiedlichsten Perspektiven.Mit wissenschaftlichen Beiträgen von Judith Benz-Schwarzburg / Madelaine Leitsberger, Dagmar Burkhart, Priska Gisler, Colin Goldner, Anne Hölck, Christian Janecke, Frederike Middelhoff, Mieke Roscher / Anna-Katharina Wöbse, Julia Siegmundt, Jan-Erik Steinkrüger und Clemens Wustmans.Mit einem künstlerischen Beitrag von Filip van Dingenen.
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PDF, Tyska, 2016135 kr
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Tiere müssen für die Unterhaltung von Menschen sorgen: So werden sie z. B. für Tierkämpfe und Zirkusvorführungen instrumentalisiert, dienen als Schauobjekte im Aquarium oder im Zoo und fungieren als unfreiwillige Spaßmacher*innen in Neuen Medien und Sozialen Netzwerken.Die Texte in dieser Ausgabe diskutieren u. a., welche Funktion Tiere in der Unterhaltungsindustrie einnehmen und mit welchen Methoden sich der Einsatz von Tieren als Unterhalter*innen historisch, sozialwissenschaftlich oder psychologisch aufarbeiten lässt. Die Autor*innen widmen sich dabei Tierspektakeln im antiken Griechenland und dem spanischen Stierkampf, dem Einsatz von Tieren in der Gegenwartskunst, im Computerspiel, im Zeichentrickfilm und in der Wochenschau sowie dem ''Affentheater'' im Zoo und im Ökotourismus, aber auch dem Phänomen der Animal Selfies. Die Beiträge aus verschiedenen Disziplinen beleuchten ethische und tierschutzpolitische Perspektiven der Nutzung von Tieren zu Unterhaltungszwecken und das Mensch-Tier-Verhältnis in der Erlebnisgesellschaft. Eine der Künstlerstrecken widmet sich der Unterhaltung für Tiere.