Daniel Herbe – författare
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PDF, Engelska, 20261 381 kr
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Angewandte Rechtsphilosophie im fortschreitenden 21. Jahrhundert: Autorinnen und Autoren verschiedener Kontinente zeigen auf, ob, wie und gegenuber wem rechtsphilosophisches Denken im Hinblick auf die vielfaltigen, zum Teil alarmierenden Entwicklungen und Herausforderungen der heutigen Welt Wirkung entfalten kann. In ihren Beitragen finden sich anwendungsbezogene Analysen, Entscheidungs- und Legitimationskonzepte sowie rechtsethische Orientierungshilfen und Positionierungen gegenuber aktuellen internationalen Problemstellungen - aber auch grundsatzliche Uberlegungen zur perspektivischen Rolle der Rechtsphilosophie in einer globalisierten Welt sowie gegenuber Gesellschaft, Politik und Volkerrecht. Mit Beitragen von Prof. Dr. Eckardt Buchholz-Schuster | Dr. Adela Gasiorowska | Prof. Dr. Daniel Herbe | Prof. Heidi M. Hurd | Dr. Hyungjoon Jun | Univ.-Prof. Dr. Stephan Kirste | Dr. Hyun Jung Lee | Prof. Win-Chiat Lee | Prof. John Murungi | Dr. Oche Onazi | Dr. Jordan Pascoe | Prof. Dr. Veronica Rodriguez-Blanco | Prof. Juan Pablo Sterling Casas | Full Professor el Philosohy of Law. Prof. Dra. Leonor Suarez -Llanos | Dr. Derk Venema
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PDF, Tyska, 2026431 kr
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Der Einfuhrungsband zum neuen Recht Das Handbuch lotst Sie verstandlich durch alle Neuregelungen der Grundsicherung. Auf einen Blick werden die Abweichungen zum bestehenden Recht deutlich, die neuen Vorschriften anhand konkreter Berechnungsbeispiele transparent. Im Zentrum stehen die neuen, restriktiveren Sanktionen Neuregelungen zum Arbeitsvermittlungsvorrang Anderungen der Karenzzeit beim Vermogen Pflicht zur Arbeitsaufnahme, auch bei Kinderbetreuung sowie Leistungsminderungen bis zu 100 % des Regelsatzes bei Nichtmitwirkung.
Häftad, Engelska, 2026
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Häftad, Tyska, 2026
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Del 55 - Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts
Hermann Weinkauff (1894-1981). Der erste Präsident des Bundesgerichtshofs
Häftad, Tyska, 2008
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Tillfälligt slut
Daniel Herbe widerlegt die bisherige Annahme der rechtsgeschichtlichen Forschung, Hermann Weinkauff habe eine naturrechtliche Lehre vertreten und als Präsident des BGH eine Naturrechts-Rechtsprechung mitgetragen, und macht deutlich, dass dies nur auf Weinkauffs theoretisch entworfene Lehre zutrifft. Der Autor zeigt, dass der Protestant Weinkauff eine idealistische, theologisch "schwache" Naturrechtsansicht vertrat. Diese erwies sich als ein Konglomerat aus Teilen der katholischen Moraltheologie, aus Teilen der evangelischen, von dem Schweizer Theologen Emil Brunner vertretenen Auffassung sowie der evangelischen von Erik Wolf und anderen vertretenen Meinung und der profanen Rechtsphilosophie im Sinne der Scheler-Hartmann'schen Wertethik. Die Analyse der von Hermann Weinkauff mitgetragenen Rechtsprechung ergibt, dass tatsächlich nur in sehr wenigen Entscheidungen naturrechtliche Ausführungen zu tragenden Gründen wurden. In diesen Fällen legte das Gericht methodisch mit Hilfe von Rückgriffen auf das Naturrecht wertausfüllungsbedürftige Gesetzesbegriffe aus, um einerseits die Strafbarkeit der "Kuppelei" zu begründen und um andererseits über das geltende positive Recht hinaus zu gehen, in dem es z.B. die Strafbarkeit des Selbstmordes und des Ehebruches schuf. Im Ergebnis zeigt sich, dass der BGH diesen Rückgriff auf das Naturrecht als Auslegungshilfe nicht im Allgemeinen, sondern nur in diesen Ausnahmeentscheidungen vornahm.Hermann Weinkauff vertrat zudem die Idee der Großen Justizreform und wollte eine neue, starke, rechtsstaatliche Justiz schaffen, deren Gerichte mit einem neuen Typ Richter nach angloamerikanischem Vorbild besetzt sein sollte.