Daniel Peters – författare
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Häftad, Tyska, 2009
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Häftad, Tyska, 2026
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In immer mehr Ländern macht sich die Neue Rechte daran, liberale Demokratien in elektorale Autokratien umzubauen. Zur Durchsetzung ihrer Ideologie des autoritären Nationalradikalismus verwendet sie vermeintlich demokratische Mittel, mit denen die Grundrechte und die institutionellen Grundlagen der liberalen Demokratie ausgehöhlt werden. Ein ethnopluralistisches Weltbild der räumlichen Separierung möglichst homogener Völker ersetzt so mehr und mehr das Leitmotiv einer regel- und wertebasierten internationalen Ordnung.Der vorliegende Band beleuchtet das Staatsverständnis der Neuen Rechten, das diesem Projekt zugrunde liegt. Anhand von zehn Länderstudien werden einschlägige Akteur*innen untersucht, um Gemeinsamkeiten und länderspezifische Variationen hinsichtlich der ideologischen Ausprägungen sowie der politisch-praktischen Umsetzungsbestrebungen zu identifizieren. Dabei wird auch deutlich, dass der Neurechte Staatsumbau kein linearer, determinierter Prozess ist, sondern durch den entschlossenen Widerstand von Demokrat*innen ausgebremst und umgekehrt werden kann.
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Tyska, 2026855 kr
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In immer mehr Ländern macht sich die Neue Rechte daran, liberale Demokratien in elektorale Autokratien umzubauen. Zur Durchsetzung ihrer Ideologie des autoritären Nationalradikalismus verwendet sie vermeintlich demokratische Mittel, mit denen die Grundrechte und die institutionellen Grundlagen der liberalen Demokratie ausgehöhlt werden. Ein ethnopluralistisches Weltbild der räumlichen Separierung möglichst homogener Völker ersetzt so mehr und mehr das Leitmotiv einer regel- und wertebasierten internationalen Ordnung.Der vorliegende Band beleuchtet das Staatsverständnis der Neuen Rechten, das diesem Projekt zugrunde liegt. Anhand von zehn Länderstudien werden einschlägige Akteur*innen untersucht, um Gemeinsamkeiten und länderspezifische Variationen hinsichtlich der ideologischen Ausprägungen sowie der politisch-praktischen Umsetzungsbestrebungen zu identifizieren. Dabei wird auch deutlich, dass der Neurechte Staatsumbau kein linearer, determinierter Prozess ist, sondern durch den entschlossenen Widerstand von Demokrat*innen ausgebremst und umgekehrt werden kann.
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PDF, Tyska, 2020875 kr
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Die Idee einer internationalen Schutzverantwortung, wonach die Staatengemeinschaft oder einzelne Staaten gestufte Verantwortungen zum Schutz grundlegender Menschenrechte wahrnehmen sollen, wird in der gegenwärtigen internationalen Gesellschaft kontrovers diskutiert. Anhand einer Analyse der Debatten über den Schutz vor Massenverbrechen und Menschenrechtsverletzungen in einer globalisierten Weltwirtschaft problematisiert dieser Band das Faktum eines fragmentierten Menschenrechtsschutzregimes. Um die isolierte Anwendung verschiedener Schutzagenden zu überwinden, werden die Konzepte der Zuschreibung extraterritorialer Schutzpflichten und der Responsibility to Protect miteinander verknüpft. Zugleich wird durch die Integration neuer Primärinstitutionen ein Beitrag zur Weiterentwicklung der Englischen Schule geleistet.Dr. rer. pol. Daniel Peters ist Dozent für Grundrechte und Sicherheitspolitik am Fachbereich Bundespolizei der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Lübeck.
Häftad, Tyska, 2002
912 kr
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PDF, Engelska, 2017582 kr
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Die aufsteigenden südlichen Demokratien Indien, Brasilien und Südafrika (IBSA) spielen eine immer bedeutendere Rolle in multilateralen Foren und in Fragen der internationalen Politik. Ihre Positionen zur Responsibility to Protect sind deshalb für dieses wichtige politische Konzept und dessen weitere Entwicklung von enormer Tragweite. Eine Beschäftigung mit den Einstellungen der drei großen Demokratien des Südens zur Schutzverantwortung und deren Grundlagen ist aber weit über die R2P hinaus lohnenswert, wird doch hierdurch auch ein tiefergehendes Verständnis für die unterschiedlichen Problemlagen, Weltbilder und Wahrnehmungen der Länder und deren außenpolitische Vorstellungen und Handlungen möglich.Dieser Band versammelt kritische Beiträge zu den Positionen der drei IBSA-Staaten, stellt verbreitete Erklärungsmuster in Frage, legt Spannungen zwischen Rhetorik und Praxis offen und korrigiert falsche Vorstellungen in westlichen Diskursen.Mit Beiträgen vonEduardo Gonçalves Gresse, Madhan Mohan Jaganathan, Dan Krause, Fernando Preusser de Mattos, Jan Mutton, Daniel Peters, Folashadé Soulé-Kohndou und Paula Wojcikiewicz Almeida