Davide Giuriato - Böcker
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3 produkter
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240 kr
Skickas inom 7-10 vardagar
Upon the “discovery of childhood,” as named by Philippe Ariès, bourgeois culture and modern literature marked out an arcane realm that, while scarcely accessible for adults, acted as a space for projections of the most contradictory kind and diverse ideological purposes: childhood. As this book reveals, from the eighteenth century onwards, the child increasingly came into focus in literature as a mysterious creature. Now the child seems a strange being, constantly unsettling and alienating, although exposed to ongoing territorialization. This is possible because the space of ‘childhood’ is essentially blank and indefinite. Modernity, therefore, has discovered it as a zone, in the words of Friedrich Schiller of “boundless determinability."
657 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das Werk Adalbert Stifters zeichnet sich durch eine markante Aufmerksamkeit für das Kleine und vermeintlich Geringfügige aus, er gilt als Dichter des Details. Bereits die zeitgenössische Kritik hat sein „Diminutivtalent“ und Interesse für das „Kleinleben der Natur“ ins Visier genommen. So wie sich die Humanwissenschaften methodologisch auf die unwichtigen Nebensächlichkeiten, auf das Netz von geringfügigen Indizien und Symptomen zu stützen beginnen, so entdeckt dieser Sammelband Stifters Mikrologie als eine „unsichere Wissenschaft“, die sich gerade über unmerkliche Wahrnehmungen Aufschluss über größere Zusammenhänge erhofft. Der Zusammenhang von Literatur und Wissen, der hier aufgedeckt wird, bezieht sich auf Natur ebenso wie auf soziale Phänomene und beschreibt einen wesentlichen Aspekt der Poetologie Stifters.
873 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Insektenpoesie – unter diesem Titel versammelt der vorliegende Band eine Reihe von Beiträgen, die erste Ansätze zu dem bilden, was wir ‚literarische Entomologie‘ nennen und als Forschungsfeld umreißen wollen. Als Referenzobjekt steht eine Klasse von Tieren im Fokus, die nach zoologischer Ordnung als die artenreichste überhaupt gilt und zu der die Menschen seit alters ein spannungsreiches Verhältnis unterhalten. Zwischen Ekel und Faszination, Abscheu und Bewunderung, Fluch und Verehrung, zwischen Neugierde und Geringschätzung, Schutz und Vertilgung könnte der Zwiespalt größer nicht sein. In Zeiten des sogenannten ‚großen Insektensterbens‘ scheint die Auseinandersetzung mit dieser Ambivalenz nötiger denn je.