Désirée Schauz – författare
Visar alla böcker från författaren Désirée Schauz. Handla med fri frakt och snabb leverans.
5 produkter
5 produkter
Inbunden, Engelska, 2018
1 960 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
The distinction between basic and applied research was central to twentieth-century science and policymaking, and if this framework has been contested in recent years, it nonetheless remains ubiquitous in both scientific and public discourse. Employing a transnational, diachronic perspective informed by historical semantics, this volume traces the conceptual history of the basic–applied distinction from the nineteenth century to today, taking stock of European developments alongside comparative case studies from the United States and China. It shows how an older dichotomy of pure and applied science was reconceived in response to rapid scientific progress and then further transformed by the geopolitical circumstances of the postwar era.
Häftad, Engelska, 2023
360 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
The distinction between basic and applied research was central to twentieth-century science and policymaking, and if this framework has been contested in recent years, it nonetheless remains ubiquitous in both scientific and public discourse. Employing a transnational, diachronic perspective informed by historical semantics, this volume traces the conceptual history of the basic–applied distinction from the nineteenth century to today, taking stock of European developments alongside comparative case studies from the United States and China. It shows how an older dichotomy of pure and applied science was reconceived in response to rapid scientific progress and then further transformed by the geopolitical circumstances of the postwar era.
Del 27 - Ordnungssysteme
Strafen ALS Moralische Besserung
Eine Geschichte Der Straffälligenfürsorge 1777-1933
Inbunden, Tyska, 2008
1 132 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
E-bok
PDF, Tyska, 20121 087 kr
Läs direkt efter köp
Das Ziel, Verurteilte wieder in die Gesellschaft einzugliedern, ist so alt wie der moderne Strafvollzug selbst. Doch bedeutete Resozialisierung damals dasselbe wie heute? D. Schauz zeichnet die Geschichte der Straffälligenfürsorge vom späten 18. Jahrhundert bis zum Ende der Weimarer Republik nach. Sie diskutiert die Entwicklung von der religiösen Philanthropie zur professionellen Wohlfahrt ebenso wie den Einfluss kriminalbiologischer Vorstellungen auf den Strafvollzug. Erstaunlich ist dabei, dass das religiös-moralische Besserungsverständnis von diesem Wandel weitgehend unberührt blieb. Indem die Studie den Blick auf die Verarbeitung von Zielkonflikten und Misserfolgen richtet, liefert sie einen wichtigen Beitrag zur Wissensgeschichte des neuzeitlichen Strafvollzugs.
E-bok
PDF, Tyska, 2022442 kr
Läs direkt efter köp
Die Umbrüche des 20. Jahrhunderts forderten die Göttinger Akademie heraus. Die Grenzen des verbindenden wissenschaftlichen Ethos traten dabei klar hervor.Als eine der ältesten deutschen Akademien musste sich die Göttinger Gelehrtengesellschaft seit Beginn des 20. Jahrhunderts nicht nur einer sich neu formierenden Forschungslandschaft stellen. Zwischen Erstem Weltkrieg und bundesrepublikanischer Nachkriegsgesellschaft änderten sich auch die politischen Rahmbedingungen.Désirée Schauz geht der Frage nach, wie sich die Akademie und ihre Mitglieder angesichts dieser Umbrüche positionierten. Inmitten alter und neuer Wissenschaftsorganisationen war das Göttinger Netzwerk zugleich von Konkurrenz und Kooperation geprägt. Das galt sowohl für das Verhältnis der eigenen Klassen untereinander und die Zusammenschlüsse mit den anderen deutschen Akademien als auch für die Außenbeziehungen auf nationaler und internationaler Ebene. Das universelle wissenschaftliche Ethos erwies sich dabei bereits lange vor dem Nationalsozialismus als brüchig. Nach dem, wenn auch vergleichsweise späten Ausschluss ihrer jüdischen Mitglieder tat sich die Akademie nach 1945 schwer, die alten Kontakte wieder aufzubauen. Neben der institutionellen Selbstbehauptung zeigt der exemplarische Blick auf einzelne Forscher aber auch individuelle Handlungsspielräume der Göttinger akademischen Elite auf.