Detlef Thiel – författare
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Inbunden, Engelska, 2025
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Salomo Friedlaender/Mynona (1871–1946) was a prominent, eccentric and influential figure in late Imperial Germany, Expressionism, Dadaism, and the Weimar Republic. He wrote and published works of philosophy, novels, parodies and satirical so-called grotesque tales, which he wrote under the pseudonym “Mynona”—the German word for anonymous, anonym, spelled backwards. Currently being rediscovered in his native language, F/M and his work are still generally unknown, and none of his philosophical texts have been translated.The Critical Introduction to Salomo Friedlaender/Mynona: Twentieth-Century Performance Philosopher is the first English book introducing F/M’s philosophical works. The volume includes three introductory framing chapters of historical context, contemporary relevance and pertinence to the performance philosophy of F/M. The book also contains original translations of select passages from his most significant philosophical texts: Schöpferische Indifferenz/Creative Indifference, (first published in 1918), the later Das magische Ich/The Magic I (1935) and his very last essay Ideenmagie/Idea Magic (1945/46), as well as translations of select correspondence with well-known cultural personalities of the time.Recognised as having inspired Walter Benjamin, F/M was also a forerunner of both performance philosophy and gender theory, and a major influence in the development of Gestalt therapy. Furthermore, not only did F/M belong to the first generation of avid Nietzsche readers, but he was also a lifelong tireless interpreter of Immanuel Kant and Schopenhauer. F/M’s extraordinary voice is of significant interest to Nietzsche and Kant Studies and sheds light on their respective relevance for a performance-oriented approach to philosophy.
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Engelska, 20241 574 kr
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Salomo Friedlaender/Mynona (1871–1946) was a prominent, eccentric and influential figure in late Imperial Germany, Expressionism, Dadaism, and the Weimar Republic. He wrote and published works of philosophy, novels, parodies and satirical so-called grotesque tales, which he wrote under the pseudonym “Mynona”—the German word for anonymous, anonym, spelled backwards. Currently being rediscovered in his native language, F/M and his work are still generally unknown, and none of his philosophical texts have been translated.The Critical Introduction to Salomo Friedlaender/Mynona: Twentieth-Century Performance Philosopher is the first English book introducing F/M’s philosophical works. The volume includes three introductory framing chapters of historical context, contemporary relevance and pertinence to the performance philosophy of F/M. The book also contains original translations of select passages from his most significant philosophical texts: Schöpferische Indifferenz/Creative Indifference, (first published in 1918), the later Das magische Ich/The Magic I (1935) and his very last essay Ideenmagie/Idea Magic (1945/46), as well as translations of select correspondence with well-known cultural personalities of the time.Recognised as having inspired Walter Benjamin, F/M was also a forerunner of both performance philosophy and gender theory, and a major influence in the development of Gestalt therapy. Furthermore, not only did F/M belong to the first generation of avid Nietzsche readers, but he was also a lifelong tireless interpreter of Immanuel Kant and Schopenhauer. F/M’s extraordinary voice is of significant interest to Nietzsche and Kant Studies and sheds light on their respective relevance for a performance-oriented approach to philosophy.
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PDF, Tyska, 20121 987 kr
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PDF, Tyska, 2020144 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Didaktik - Theologie, Religionspädagogik, Note: 1-2, Katholische Akademie Domschule Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit Strategien der Missionierung in Mexiko. Im ersten Teil der Arbeit soll deshalb in einem ersten Schritt ein Überblick über die missionarischen Bestrebungen mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts gegeben werden, wobei vor allem der Fokus auf den Neuerungen gegenüber der Missionierung im Rahmen der Kolonialisierung gelegt werden soll. Dabei gehen wir auch auf die Professionalisierung und Standardisierung der Missionsaufgabe ein.Im zweiten Teil der Arbeit werden wir anhand eines konkreten Beispiels aufzeigen, wie sich die Missionsarbeit in Mexiko hin zu einer dialogischen Missionsarbeit, in der die Gesprächspartner auf Augenhöhe agieren, gewandelt hat. Außerdem wird durch die Auswertung eines Interviews Einblicke in überkommene und neue Missionsstrategien gegeben. Die Schlussbetrachtungen nehmen Stellung zu der Frage, wie diese Emanzipierung von veralteten Missionsstrategien zu bewerten ist. Außerdem machen wir einen eigenen Vorschlag.Im NT und den Paulusbriefen gibt es immer wieder die Aufforderung bzw. den Missionsbefehl, die Frohe Botschaft vom Anbruch des Reiches Gottes allen Menschen zu verkünden. Gottes Wort braucht Verkünder, wenn es allen mitgeteilt werden soll. Von dieser friedlichen Missionierung ist jedoch die im Zuge Kolonialisierung ab 1492 deutlich abzusetzen, weil in dieser Phase Politik und Religion eine unglückliche Verbindung eingegangen sind. Ab 1815 bis 1965 spricht man vom langen Missionsjahrhundert, wobei hier neue Strategien Anwendung finden, z.B. der Dialog und die Akzeptanz der Teilkirchen. Die Arbeit schlägt die Brücke und zeigt diese Entwicklungen anhand von Mexiko.Am Ende wertet sie noch ein Interview auf, in dem neben den überkommenden Missionsformen auch die neuesten Entwicklungen referiert werden. Fazit dabei ist, Mission gehört nach wie vor zum Wesenskern des Christentums, auch wenn sie sich im Kontext der Zeit modifiziert hat. So wie sich Gott der Welt mitgeteilt hat, so muss die Frohe Botschaft - im Sinne einer Mimesis - weitergegeben werden.
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PDF, Tyska, 2022512 kr
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Fachbuch aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Von Beginn an hatte die Philosophie ein Selbstverständnis ihrer selbst. Dieses Selbstverständnis war von Anfang an gekoppelt an eine Art Rückprojektion auf ihre Anfänge, wobei sich bereits in der Antike – also von Anfang an – zwei verschiedene Stoßrichtungen bezüglich der Ursprungsfrage der Philosophie ausmachen lassen: begann die Philosophie bei den Griechen oder gab es sie bereits davor? Viele, unter ihnen auch Diogenes Laertius, lassen die Philosophie im Sinne einer reflexiven Wissenschaft nach dem Woher und Wohin des Menschen und des Kosmos bei den vorsokratischen Philosophen beginnen. Aber auch hier postuliert er zwei Anfänge der griechischen Philosophie oder zwei Stämme, wie man sagen könnte: einmal Pythagoras und dann Anaximander. Letztlich folgte aber die abendländische Philosophiegeschichtsschreibung der Meinung des Aristoteles, der Thales von Milet zum Urvater der abendländischen Philosophie erhebt. Er habe als erster versucht, natürliche Dinge auf natürliche Weise ohne Rückgriff auf die Götterwelt und deren Mythen zu erklären; er habe als erster nach dem Ursprung allen Seins gefragt und damit gebühre ihm die Rolle des Urvaters aller Philosophie. Er war demnach der erste in der langen Reihe der Arché-Denker.Wer war Sokrates und welcher Art waren seine Gespräche? Viele halten ihn für den Stammvater der abendländischen Philosophie, einen Kulturstifter Europas oder gar den Begründer der Philosophischen Praxis im Sinne eines Therapieansatzes jenseits und unabhängig von der nach-freudschen Psychologie im 20. und 21. Jahrhundert. Bereits Cicero verbreitete die Meinung, Sokrates habe die Philosophie vom Himmel nach Athen, konkret auf den Marktplatz und das Gymnasium gebracht. In der Figur des Sokrates, so hat es den Anschein, koinzidieren noch Theorie und Praxis, während heutzutage Philosophie praxislose Elfenbeinturmwissenschaft zu werden droht. Dabei hielt sich Sokrates bekanntlich an das Gesetz Athens, obwohl er hätte fliehen können und es selten einen weniger berechtigten Prozess gegeben hat. Sokrates soll nichts geschrieben haben, was angesichts des Übergangs in eine Schriftkultur ca. 430 v. Chr. überraschen mag, aber nicht zugleich heißt, er hätte nicht lesen können. Woher wissen wir dann aber überhaupt von Sokrates? Es kann nur mit diesem Übergang von der philosophischen Oralität zur Schriftlichkeit zusammenhängen und dass seine Schüler ihm ein schriftlich fixiertes Denkmal errichteten.
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PDF, Tyska, 2024188 kr
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Pädagogik, Note: 1,3, Pädagogische Hochschule Heidelberg (Soziologie), Veranstaltung: Soziologische Theorien, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer zunehmend vernetzten Gesellschaft zeigt sich, dass der Mensch auf soziale Beziehungen angewiesen ist, um sich individuell und gemeinschaftlich entfalten zu können. Diese Arbeit beleuchtet die Theorien von George Herbert Mead und Carl R. Rogers, die jeweils unterschiedliche Perspektiven auf das soziale Wesen des Menschen bieten. Mead betrachtet den „social act“ als Ausgangspunkt menschlichen Handelns und untersucht, wie das Individuum durch symbolisch vermittelte Interaktionen in komplexe Beziehungsgeflechte eingebunden ist. Rogers hingegen betont die Wichtigkeit der Erfahrung und die therapeutische Beziehung für die Persönlichkeitsentwicklung und psychische Gesundheit. Der erste Teil der Arbeit widmet sich der theoretischen Darstellung dieser Ansätze. Im zweiten Teil erfolgt eine Fallanalyse, die diese Theorien auf die praktische Arbeit im Institut für Heilpädagogik und Erziehungshilfe e.V. überträgt, wo ich mein Anerkennungsjahr absolviere. Ziel ist es, zu untersuchen, wie soziale Kompetenzen der Klienten gestärkt werden können, indem die Theorieansätze von Mead und Rogers gezielt zur Förderung von Beziehungskompetenzen und Persönlichkeitsentwicklung eingesetzt werden.
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PDF, Tyska, 2026146 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Theologische Fakultat), Veranstaltung: Gottesbeweise, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Aufsatz wirft ein neues Licht auf ein altes Thema: Gottes Existenz oder Nicht-Existenz. In dem Aufsatz wird die neuere Forschungssituation reflektiert, in der 4 Neu-Atheisten 4 Neu-Apologeten sich unversohnlich gegenuberstehen. Im Fazit wird der Streit zugunsten einer Seite entschieden. Die Diskussion um die Existenz oder Nicht-Existenz Gottes ist so alt wie das Phanomen Religion uberhaupt. Bereits in der griechischen und judischen Antike gab es eine der Aufklarung geschuldete Religionskritik. Auf der einen Seite gab es die Vertreter wie Thales, die fur eine Allgegenwart Gottes oder der Gotter (Alles ist voller Gotter) pladierten, auf der anderen Seite die, welche daran eine differenzierte Kritik in Form von agnostischen oder atheistischen Bestrebungen zeitigten. Schon mit den ersten (proto)religiosen Vorstellungen und Gefuhlen bei den einen Menschen wurden diese allerdings von anderen Menschen in Zweifel gezogen, weil Religion insbesondere Immaterielles zum Gegenstand hat: Gott, Gotter, Mythen etc. Freilich materialisieren sich religiose Dinge auch, aber dahinter steht immer etwas Immaterielles, Noetisches. Deshalb kann es auch nicht auf die ubliche Weise mit den Sinnen wahrgenommen werden, man kann daran glauben oder auch nicht. Der Zweifel an der Existenz Gottes ist also die Kehrseite des Glaubens an ihn und gehort als anthropologische Konstante zum Menschsein dazu, zumal die Glaubensinhalte sich im Wandel der Zeit ebenfalls wandeln. [...]
Del 231 - Beiträge Zur Altertumskunde
Philosophie des Xenokrates im Kontext der Alten Akademie
Inbunden, Tyska, 2006
2 174 kr
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Häftad, Tyska, 2011
838 kr
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Del 4 - Friedlaender/Mynona Studien
Mitte der Differenz
Vernunft und Groteske
Häftad, Tyska, 2016
437 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Häftad, Tyska, 2018
334 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
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Tyska, 2015248 kr
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Friedlaenders polaristische Philosophie der "Schöpferischen Indifferenz" ist einer der wichtigsten Impulse für die Entwicklung der Gestalttherapie. Das lässt sich bei Fritz Perls klar belegen, von seinem ersten Buch bis zu seinen letzten Publikationen. Die Werke Perls'' und die gesamte Gestalttherapie ist aber ohne die nachhaltig wirkende Philosophie Friedlaenders nicht schlüssig zu verstehen. Mynona, so das Pseudonym, das Friedlaender für seine künstlerische Arbeit nutzte, war eben nicht nur der berühmte Dadaist und Schriftsteller. Das Buch richtet zum ersten Mal umfassend den Blick auf diese elementare Quelle des gestalttherapeutischen Ansatzes und würdigt damit auch die philosophische Bedeutung von Friedlaender/Mynona.Mit Beiträgen von: Ludwig Frambach, Detlef Thiel, Bernd Bocian, Martina Gremmler-Fuhr, Lotte Hartmann-Kottek, Stephanie Hartung, Kathleen Höll, Hans-Josef Hohmann, Claudio Naranjo, Hilarion Petzold/Johanna Sieper/Ilse Orth"Lange Zeit habe ich selbst zu denen gehört, die zwar voll Interesse waren, aus dem Studium der akademischen Philosophie und Psychologie aber keinen Nutzen ziehen konnten, bis ich auf die Schriften von Sigmund Freud stieß, der damals noch völlig außerhalb der Schulwissenschaft stand, und auf S. Friedlaenders Philosophie der ''schöpferischen Indifferenz''." (Fritz Perls 1978, 17)"Der vielleicht wichtigste Einfluss auf die Entwicklung der Gestalttherapie ist nebst Freud das Konzept der ,Schöpferischen Indifferenz'', das philosophische Hauptwerk von Salomo Friedlaender." (Dieter Bongers/Peter Schulthess 2005, 14)"Für Fritz Perls war die schöpferische Indifferenz von Salomo Friedlaender ein außergewöhnlich wichtiges Konzept." (Gerhard Heik Portele 1992, 91)
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Friedlaenders polaristische Philosophie der "Schöpferischen Indifferenz" ist einer der wichtigsten Impulse für die Entwicklung der Gestalttherapie. Das lässt sich bei Fritz Perls klar belegen, von seinem ersten Buch bis zu seinen letzten Publikationen. Die Werke Perls'' und die gesamte Gestalttherapie ist aber ohne die nachhaltig wirkende Philosophie Friedlaenders nicht schlüssig zu verstehen. Mynona, so das Pseudonym, das Friedlaender für seine künstlerische Arbeit nutzte, war eben nicht nur der berühmte Dadaist und Schriftsteller. Das Buch richtet zum ersten Mal umfassend den Blick auf diese elementare Quelle des gestalttherapeutischen Ansatzes und würdigt damit auch die philosophische Bedeutung von Friedlaender/Mynona.Mit Beiträgen von: Ludwig Frambach, Detlef Thiel, Bernd Bocian, Martina Gremmler-Fuhr, Lotte Hartmann-Kottek, Stephanie Hartung, Kathleen Höll, Hans-Josef Hohmann, Claudio Naranjo, Hilarion Petzold/Johanna Sieper/Ilse Orth"Lange Zeit habe ich selbst zu denen gehört, die zwar voll Interesse waren, aus dem Studium der akademischen Philosophie und Psychologie aber keinen Nutzen ziehen konnten, bis ich auf die Schriften von Sigmund Freud stieß, der damals noch völlig außerhalb der Schulwissenschaft stand, und auf S. Friedlaenders Philosophie der ''schöpferischen Indifferenz''." (Fritz Perls 1978, 17)"Der vielleicht wichtigste Einfluss auf die Entwicklung der Gestalttherapie ist nebst Freud das Konzept der ,Schöpferischen Indifferenz'', das philosophische Hauptwerk von Salomo Friedlaender." (Dieter Bongers/Peter Schulthess 2005, 14)"Für Fritz Perls war die schöpferische Indifferenz von Salomo Friedlaender ein außergewöhnlich wichtiges Konzept." (Gerhard Heik Portele 1992, 91)