Diana Staudacher – författare
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"e;Wounded Humanity"e;: das Leitmotiv der helfenden BerufeJede Klientin, jeder Klient bringt eine eigene Verletzungsgeschichte mit ein personliches verletztes Menschsein. Verletzlichsein ist das, was alle Menschen gemeinsam haben. Daher ware zu erwarten, dass es im Mittelpunkt des Gesellschafts-, Rechts- und Sozialsystems steht. Dies ist jedoch nicht der Fall. Leitend ist die Vorstellung des "e;autonomen"e;, "e;selbstandigen"e;, "e;unabhangigen"e; Menschen. Ein solches Menschenbild kann den Lebenserfahrungen erkrankter, traumatisierter, trauernder oder sozial isolierter Menschen nicht gerecht werden. Dieses Buch ladt Fachpersonen der helfenden Berufe dazu ein, ihr handlungsleitendes Menschenbild fundamental zu hinterfragen. Dies geschieht auf der Basis von Forschungserkenntnissen, die den Menschen als symbiotisches Lebewesen beschreiben jederzeit angewiesen auf responsive, bedrohungsfreie soziale Nahe und interpersonale Co-Regulation. Der Mensch ist verletzlich, weil er ein Beziehungswesen ist. Menschliche Beziehungen sind jedoch unvollkommen jederzeit konnen sie abschwachen, enden oder toxisch werden. Hinzu kommen politische und historische Verletzungsverhaltnisse als chronische Stressoren. Somit sind es die Bruche und Entbehrungen, die Verluste und Abwesenheiten, die dem menschlichen Leben seine fragile, tragische "e;Struktur"e; verleihen. Anhand zentraler Themen wie Schmerz, Leiden, Trauma, fruhes Verletzlichsein in der Kindheit und spates Verletzlich-sein im Alter entstehen in diesem Buch Grundzuge einer Anthropologie des verletzlichen Menschseins auf wissenschaftlicher Basis. Vor diesem Hintergrund zeigt sich das "e;Therapeutische"e; in anderem Licht. Wie konnen Fachpersonen "e;Wounded Humanity"e; adressieren? Wie eroffnen sie verletzten und verletzlichen Menschen bewohnbare Beziehungsraume?
Inbunden, Tyska, 2017
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Häftad, Tyska, 2025
430 kr
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PDF, Tyska, 2017657 kr
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Wie können schwer und chronisch kranke, alte und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase umfassend und interprofessionell versorgt, gepflegt und begleitet werden? Wie kann rechtzeitig eine integrierte und patientenbezogene Versorgung aufgenommen werden, um diesen Menschen zu ermöglichen, ein aktives und selbstbestimmtes Leben bis zuletzt mitzugestalten? Welche Voraussetzungen und Kompetenzen sind dafür erforderlich? Diese – und andere – Fragen werden von dem Herausgeberinnen- und Autorinnen-Team mit langjähriger Erfahrung und Expertise im Bereich der Palliative Care beantwortet. Das erfolgreiche Lehrbuch stellt das gesamte Palliative-Care-Konzept umfassend, interdisziplinär, organisationsübergreifend sowie praxisorientiert dar. Es zeigt, dass Palliative Care nicht erst mit dem Sterben beginnt! Es stellt von Anfang an den betroffenen Menschen und seine Familie in den Mittelpunkt und leitet davon die patientenbezogenen Behandlungs- und Versorgungskonzepte ab. Es wirbt um die Entwicklung von Haltung und Kultur im Umgang mit schwer kranken, alten und sterbenden Menschen und überträgt diese auf eine würdevolle Behandlung, Pflege und Begleitung bis zuletzt. Es wendet sich an Pflegende und Personen in anderen Gesundheitsberufen, die schwer kranke und sterbende Menschen in verschiedenen Settings der palliativen Spezialversorgung und in der Normalversorgung betreuen. Das "Lehrbuch Palliative Care" avancierte in kürzester Zeit zum Standardwerk für alle, die sich in "Palliative Care" fort- und weiterbilden oder ein Studium absolvieren.
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PDF, Tyska, 2025332 kr
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"e;Wounded Humanity"e;: das Leitmotiv der helfenden BerufeJede Klientin, jeder Klient bringt eine eigene Verletzungsgeschichte mit ein personliches verletztes Menschsein. Verletzlichsein ist das, was alle Menschen gemeinsam haben. Daher ware zu erwarten, dass es im Mittelpunkt des Gesellschafts-, Rechts- und Sozialsystems steht. Dies ist jedoch nicht der Fall. Leitend ist die Vorstellung des "e;autonomen"e;, "e;selbstandigen"e;, "e;unabhangigen"e; Menschen. Ein solches Menschenbild kann den Lebenserfahrungen erkrankter, traumatisierter, trauernder oder sozial isolierter Menschen nicht gerecht werden. Dieses Buch ladt Fachpersonen der helfenden Berufe dazu ein, ihr handlungsleitendes Menschenbild fundamental zu hinterfragen. Dies geschieht auf der Basis von Forschungserkenntnissen, die den Menschen als symbiotisches Lebewesen beschreiben jederzeit angewiesen auf responsive, bedrohungsfreie soziale Nahe und interpersonale Co-Regulation. Der Mensch ist verletzlich, weil er ein Beziehungswesen ist. Menschliche Beziehungen sind jedoch unvollkommen jederzeit konnen sie abschwachen, enden oder toxisch werden. Hinzu kommen politische und historische Verletzungsverhaltnisse als chronische Stressoren. Somit sind es die Bruche und Entbehrungen, die Verluste und Abwesenheiten, die dem menschlichen Leben seine fragile, tragische "e;Struktur"e; verleihen. Anhand zentraler Themen wie Schmerz, Leiden, Trauma, fruhes Verletzlichsein in der Kindheit und spates Verletzlich-sein im Alter entstehen in diesem Buch Grundzuge einer Anthropologie des verletzlichen Menschseins auf wissenschaftlicher Basis. Vor diesem Hintergrund zeigt sich das "e;Therapeutische"e; in anderem Licht. Wie konnen Fachpersonen "e;Wounded Humanity"e; adressieren? Wie eroffnen sie verletzten und verletzlichen Menschen bewohnbare Beziehungsraume?
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PDF, Tyska, 2020178 kr
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Verluste und Lebenskrisen können das Vertrauen eines Menschen in sich selbst und in die Welt erschüttern. Auf einmal ist nichts mehr so, wie es vorher war. Umso stärker ist das Bedürfnis, sich in dieser Ausnahmesituation einem anderen Menschen anzuvertrauen. Die Brücke zwischen Betroffenen und Begleitenden bildet das Vertrauen. Doch die Fähigkeit zu vertrauen ist höchst fragil. Wann ist eine Begleitperson vertrauenswürdig? Wie kann es gelingen, Vertrauen aufzubauen und aufrechtzuerhalten? Was können wir tun, wenn eine Mauer des Misstrauens entsteht? Vertrauen hat viele Gesichter – es ist wichtig, sie kennenzulernen. Dieses Leidfaden-Themenheft lädt dazu ein.