Dieter Seifert – författare
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Häftad, Tyska, 2024
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Das vorliegende Buch beschreibt die Wirkungsweise, das Betriebsverhalten und die Regelung von „Elektrischen Maschinen und Antrieben“. Bei der Erklärung der Zusammenhänge wurde besonderer Wert auf eine anschauliche Darstellung gelegt und der mathematische Aufwand dadurch geringgehalten. Der Fokus des Buches liegt nicht auf der Präsentation von Experten-Wissen, sondern auf der Darstellung der in der Praxis relevanten Zusammenhänge.Das Buch beschreibt den aktuellen Stand des Fachgebietes „Elektrische Maschinen und Antriebe“ für Studierende und für Ingenieure in der beruflichen Praxis.Dem Buch ist im ersten Kapitel eine kompakte Wiederholung der elektrotechnischen Grundlagen vorangestellt. Danach folgt die Beschreibung des Transformators. Auf diesen werden die wichtigsten Grundgesetze der Elektrotechnik -Induktionsgesetz und Durchflutungsgesetz – angewendet und an Beispielen ausführlich erklärt. Mit diesen Kenntnissen kann nachfolgend die Wirkungsweise der rotierenden elektrischen Maschinen (Gleichstrommaschine, Synchronmaschine, Asynchronmaschine) gut nachvollzogen werden. Bei der Beschreibung dieser Maschinen steht die Wirkungsweise und das stationäre Betriebsverhalten im Vordergrund. Aber auch das dynamische Verhalten wird an praxisnahen Beispielen dargestellt. An der Wirkungsweise der Gleichstrommaschine kann das regelungstechnische Verhalten erkannt werden und wie man mit praktischen Einstellregeln eine optimale Drehzahlregelung erreicht. Diese Kenntnisse können später auch auf die mit Stromrichtern gespeisten Drehstromantriebe angewendet werden.In einem eigenen Kapitel wird auf die „Raumzeiger-Theorie“ zur Beschreibung von Drehstrommaschinen eingegangen, womit sich auch das dynamische Verhalten dieser Maschinen berechnen lässt.Das Kapitel „Antriebstechnik“ kann in zwei Teilgebiete unterteilt werden.Die „Klassischen Antriebstechnik“ fasst Aspekte zusammen, die allgemein zur Projektierung von Antrieben wichtig sind. Hierzu zählen unter anderem die Ermittlung des Arbeitspunktes, das Temperaturverhalten und der Temperaturschutz, sowie Anlass- und Bremsverfahren von netzgespeisten Motoren.Gegenstand der „Modernen Antriebstechnik“ ist die Drehzahlverstellung der elektrischen Maschinen durch die Frequenzsteuerung. Zu diesem Zweck werden leistungselektronische Stromrichter (Direktumrichter, Strom-Zwischenkreisumrichter, Spannungs-Zwischenkreis-Umrichter, PWM-Wechselrichter) verwendet. Im Buch wird ausführlich erläutert, welche Auswirkungen die Frequenzverstellung auf die elektrischen Maschinen hat und welche Besonderheiten in der praktischen Projektierungsarbeit zu beachten sind.Es wird gezeigt, wie man Drehstrommaschinen nach dem Prinzip der „Feldorientierten Regelung“ regelt. Damit werden hochdynamische Drehzahländerungen möglich, wie sie für Automatisierungsanlagen oder auch für Elektro-Autos gefordert werden.Eine Alternative zu diesem Regelungsprinzip, das unter der Bezeichnung „Direct Torque Control“ (DTC) bekannt ist bildet den Abschluss des Buches.
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PDF, Tyska, 2026550 kr
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Das vorliegende Buch beschreibt die Wirkungsweise, das Betriebsverhalten und die Regelung von Elektrischen Maschinen und Antrieben"e;. Bei der Erklarung der Zusammenhange wurde besonderer Wert auf eine anschauliche Darstellung gelegt und der mathematische Aufwand dadurch geringgehalten. Der Fokus des Buches liegt nicht auf der Prasentation von Experten-Wissen, sondern auf der Darstellung der in der Praxis relevanten Zusammenhange.Das Buch beschreibt den aktuellen Stand des Fachgebietes Elektrische Maschinen und Antriebe fur Studierende und fur Ingenieure in der beruflichen Praxis.Dem Buch ist im ersten Kapitel eine kompakte Wiederholung der elektrotechnischen Grundlagen vorangestellt. Danach folgt die Beschreibung des Transformators. Auf diesen werden die wichtigsten Grundgesetze der Elektrotechnik -Induktionsgesetz und Durchflutungsgesetz angewendet und an Beispielen ausfuhrlich erklart. Mit diesen Kenntnissen kann nachfolgend die Wirkungsweise der rotierenden elektrischen Maschinen (Gleichstrommaschine, Synchronmaschine, Asynchronmaschine) gut nachvollzogen werden. Bei der Beschreibung dieser Maschinen steht die Wirkungsweise und das stationare Betriebsverhalten im Vordergrund. Aber auch das dynamische Verhalten wird an praxisnahen Beispielen dargestellt. An der Wirkungsweise der Gleichstrommaschine kann das regelungstechnische Verhalten erkannt werden und wie man mit praktischen Einstellregeln eine optimale Drehzahlregelung erreicht. Diese Kenntnisse konnen spater auch auf die mit Stromrichtern gespeisten Drehstromantriebe angewendet werden.In einem eigenen Kapitel wird auf die Raumzeiger-Theorie zur Beschreibung von Drehstrommaschinen eingegangen, womit sich auch das dynamische Verhalten dieser Maschinen berechnen lasst.Das Kapitel Antriebstechnik kann in zwei Teilgebiete unterteilt werden.Die Klassischen Antriebstechnik fasst Aspekte zusammen, die allgemein zur Projektierung von Antrieben wichtig sind. Hierzu zahlen unter anderem die Ermittlung des Arbeitspunktes, das Temperaturverhalten und der Temperaturschutz, sowie Anlass- und Bremsverfahren von netzgespeisten Motoren.Gegenstand der Modernen Antriebstechnik ist die Drehzahlverstellung der elektrischen Maschinen durch die Frequenzsteuerung. Zu diesem Zweck werden leistungselektronische Stromrichter (Direktumrichter, Strom-Zwischenkreisumrichter, Spannungs-Zwischenkreis-Umrichter, PWM-Wechselrichter) verwendet. Im Buch wird ausfuhrlich erlautert, welche Auswirkungen die Frequenzverstellung auf die elektrischen Maschinen hat und welche Besonderheiten in der praktischen Projektierungsarbeit zu beachten sind.Es wird gezeigt, wie man Drehstrommaschinen nach dem Prinzip der Feldorientierten Regelung regelt. Damit werden hochdynamische Drehzahlanderungen moglich, wie sie fur Automatisierungsanlagen oder auch fur Elektro-Autos gefordert werden.Eine Alternative zu diesem Regelungsprinzip, das unter der Bezeichnung Direct Torque Control (DTC) bekannt ist bildet den Abschluss des Buches.
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PDF, Tyska, 2022593 kr
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Bisweilen kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass manche stationären Massnahmen nach Art. 59 StGB vor allem deshalb angeordnet werden, weil sie einerseits verhindern, dass Straftäter sich nach einer bestimmten Zeit wieder auf freiem Fuss bewegen; gleichzeitig stellen sie aber auch keine Verwahrung ohne Hoffnung auf Entlassung dar. Dies wirkt in vielen Konstellationen fragwürdig. Eine Diskussion der Möglichkeiten und den Grenzen sinnvoller Therapie im strafrechtlichen Kontext aus juristischer und insbesondere auch psychiatrischer Sicht ist dringend nötig. Damit soll ein Beitrag zur Vermessung dieses praktisch äusserst relevanten Themas geleistet werden. Es ist ein neueres Phänomen, dass im Vollzug auch ungeachtet einer gerichtlichen Anordnung einer gesetzlichen Massnahme auf freiwilliger Basis Therapien durchgeführt werden. Dies wurde bisher kaum thematisiert, wirft aber juristische und therapeutische Fragen auf. Überdies wird in Lehre und Rechtsprechung kaum näher auf ambulante Massnahmen eingegangen. Auch in Gutachten findet dieses Thema sehr oft nicht die gebührende Beachtung. Realistische Möglichkeiten im Vollzug sind ebenso wie die grundsätzliche Frage der Abgrenzung von (vollzugsbegleitenden) ambulanten Behandlungen und stationären Massnahmen weitgehend ungeklärt. Es lohnt sich, die Frage aufzuwerfen, wann Massnahmen gegenüber jungen Erwachsenen indiziert sind. In der Praxis zeigt sich deutlich, dass diese an Bedeutung verlieren. Es fragt sich, was die Gründe für die rückläufige Entwicklung dieser Massnahme sind.