Dietrich-alex Koch – författare
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Inbunden, Tyska, 2025
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Inbunden, Tyska, 2018
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Der Kritisch-exegetische Kommentar zum Neuen Testament (KEK) wurde von Heinrich August Wilhelm Meyer im Jahr 1829 begründet. Bis heute wird dieser Kommentar noch unter dessen Namen als »Meyers Kommentar« geführt. Das Kommentarwerk bietet zunächst ausschließlich von Meyer, später dann von seinen Mitarbeitern, bald dann von Mitgliedern der Religionsgeschichtlichen Schule und der Dialektischen Theologie bis heute in 16 Abteilungen grundlegende Kommentare zur Auslegung der neutestamentlichen Schriften. Theologisch bewegt sich das Kommentarwerk in Korrespondenz zur jeweiligen Theologiegeschichte (Rationalismus, Philologie, Religionsgeschichte, Kerygmatheologie). Kennzeichen des Kommentarwerks ist jedoch eine sich durchhaltende philologische und religionsgeschichtliche Akzentuierung. Unter den Kommentaren, die stets nur auf einen einzigen Band zu einer Schrift festgelegt waren, befinden sich theologische Meisterwerke wie Rudolf Bultmanns Kommentar zum Johannesevangelium oder wie Wilhelm Boussets Kommentar zur Johannesoffenbarung. Das vorliegende Werk zeichnet die Geschichte des KEK, seiner Autoren und seiner Beziehung zum Verlagshaus Vandenhoeck & Ruprecht von seinen Anfängen bis zur Gegenwart nach und bespricht die wechselvolle Auslegung der neutestamentlichen Schriften.
Inbunden, Tyska, 2014
1 166 kr
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PDF, Tyska, 20261 050 kr
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Dietrich-Alex Koch kommentiert den Zweiten Korintherbrief, der funf einzelne Briefe des Paulus enthalt. Sie sind Teil eines dramatischen Dialogs zwischen Paulus und der von ihm gegrundeten Gemeinde in Korinth. In einer tiefen Krise versucht Paulus, die Gemeinde, die sich von ihm entfremdet hat, zuruckzugewinnen. Die Rekonstruktion der Briefe und ihrer Reihenfolge ermoglicht es, die Zuspitzung der Krise, aber auch die Wiederversohnung zwischen Paulus und der Gemeinde nachzuvollziehen. Dabei ergeben sich sehr situationsbezogene Einsichten in das Wesen des Apostelamtes, die aber zugleich von so grundsatzlicher Bedeutung sind - etwa als "e;Dienst der Versohnung"e; -, dass sie schon immer im Rahmen der Paulusbriefe ihren besonderen Rang hatten. Das Besondere des Kommentars ist, dass er die einzelnen enthaltenen Briefe im Rahmen der gesamten Korrespondenz des Paulus mit Korinth interpretiert, aber ausschlielich in diesem Kontext. Es wird also nur vorausgesetzt, was auch Paulus bei den Empfangern selbst voraussetzen konnte.
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PDF, Tyska, 2018999 kr
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Der Kritisch-exegetische Kommentar zum Neuen Testament (KEK) wurde von Heinrich August Wilhelm Meyer im Jahr 1829 begründet. Bis heute wird dieser Kommentar noch unter dessen Namen als »Meyers Kommentar« geführt. Das Kommentarwerk bietet zunächst ausschließlich von Meyer, später dann von seinen Mitarbeitern, bald dann von Mitgliedern der Religionsgeschichtlichen Schule und der Dialektischen Theologie bis heute in 16 Abteilungen grundlegende Kommentare zur Auslegung der neutestamentlichen Schriften. Theologisch bewegt sich das Kommentarwerk in Korrespondenz zur jeweiligen Theologiegeschichte (Rationalismus, Philologie, Religionsgeschichte, Kerygmatheologie). Kennzeichen des Kommentarwerks ist jedoch eine sich durchhaltende philologische und religionsgeschichtliche Akzentuierung. Unter den Kommentaren, die stets nur auf einen einzigen Band zu einer Schrift festgelegt waren, befinden sich theologische Meisterwerke wie Rudolf Bultmanns Kommentar zum Johannesevangelium oder wie Wilhelm Boussets Kommentar zur Johannesoffenbarung. Das vorliegende Werk zeichnet die Geschichte des KEK, seiner Autoren und seiner Beziehung zum Verlagshaus Vandenhoeck & Ruprecht von seinen Anfängen bis zur Gegenwart nach und bespricht die wechselvolle Auslegung der neutestamentlichen Schriften.
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PDF, Tyska, 2014990 kr
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Dietrich-Alex Koch describes the early Christian community from its beginnings between 30 CE to 150 CE. With numerous excursions, supplements and figures the author presents this essential epoche vividly and scientifically. This second revised edition is carefully corrected and provides some facts related to the most current discussion, e.g. the history of the Johannine communities the use of the terms "Jews" and "Judaeans" today.
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PDF, Engelska, 20111 050 kr
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This exegetical study of creation and nature in 4 Ezra argues that this first-century Jewish apocalypse''s profound pessimism concerning humankind and the present age is matched by a surprisingly robust belief in the goodness of the created order. 4 Ezra presents the natural world as standing with God over and against corrupt humankind, envisions substantial elements of continuity between the ages and hints that those parts of the earth that remain unsullied by humankind still witness to God''s sovereignty, love and justice and even serve as material pointers to the new creation. This study calls into question the persistent assumption that apocalypticism and the ''apocalyptic eschatology'' of the historical apocalypses in particular necessarily entails a profound dualism. Emerging as it does from an experience of historical disaster and unresolved questions of theodicy, 4 Ezra especially is often considered an apocalypse in which the doctrine of the two ages has been radicalised to the extent that creation, history and life in this world have lost their meaning or significance. The results of this study, however, indicate that while 4 Ezra considers the world of humankind to be corrupted and corrupting, in the natural world the creator''s sovereignty is not so obscured, and there his original intentions for creation can still be perceived. This study provides a fresh reading of 4 Ezra that takes seriously the book''s unity and coherence. Its conclusions suggest that it may be best to abandon the label ''apocalyptic eschatology'' given its potential mask the interesting complexities and mix of continuity and discontinuity that attend the portrayal of creation, nature and hope in an apocalypse like 4 Ezra.
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PDF, Engelska, 20111 670 kr
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Sergio Rosell Nebreda focuses on how the Philippian Christ-followers received Paul''s letter. The social, historical, literary, rhetorical, anthropological and theological elements are dealt with in order to understand the effect Paul wanted to achieve.The main thesis of the book is that the apostle Paul, who greatly suffered at Philippi, and writing from a prison, desires to affect the Philippians believers to acquire a Christ-orientation based on the values expressed in the Christ-hymn. Phlp 2, 5–11 forms the core of Paul''s theological narrative that aims at constructing a sense of imitatio and conformatio in the Christ-following community. Paul uses a ''friendly'' style in his letters in order to produce rapport and trust in the community, presenting himself as examplum ad imitando, after that of Christ. It is because Paul so fully identifies with Christ''s orientation in life that the apostle presents himself as a slave of Jesus Christ.In the midst of a society ill with the desire for honour and power, the Christ narrative stands as a radical call for an alternative life-style, based on the exercise of humility which seeks the interest of others rather than focusing on one''s own needs and desires. Paul insists on the basis of the Christ-hymn that such a life-style reveals God''s character and it is therefore a life rewarded. Through the use of Social Identity Theory this book evaluates how ancient people constructed their group identity in daily life and how through a seemingly inferior model (that of Christ''s kenosis in 2, 5–11) the community receives a re-definition of values which are according to God''s values, and who has the last word in history. Paul thus presents an alternative and viable way of life in the midst of a society he knows well.
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Tyska, 2014990 kr
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Dietrich-Alex Kochs Darstellung der Geschichte des Urchristentums umfasst den Zeitraum von der Entstehung der Urgemeinde in Jerusalem 30 n.Chr. bis etwa 150 n.Chr. Es ist im deutschsprachigen Raum nach Jahrzehnten die erste wissenschaftliche Gesamtdarstellung dieser für das Christentum insgesamt grundlegende Epoche. Die Entstehung und Ausdifferenzierung des Urchristentums begreift Koch einerseits als einen inneren Prozess, andererseits stellt er die Geschichte in den Horizont der hellenistisch-römischen Welt, sowohl der paganen wie auch der jüdischen. Dieser sogenannten »Umwelt«widmet Dietrich-Alex Koch zwei einleitende Kapitel. In diesem Rahmen beschreibt er den dynamischen Prozess der Ausbreitung und inneren Pluralisierung des Urchristentums, der beständig die Frage nach den identitätsstiftenden und -sichernden Faktoren hervorruft. Zusätzlich behandelt Koch die Entwicklung der Gemeindeorganisation zwischen 90 und 150 n.Chr. sowie das konfliktreiche Verhältnis zur paganen Mehrheitsgesellschaft. Neben der Darstellung der einschlägigen Fachdiskussion arbeitet der Autor bewusst aus den Quellen heraus, die häufig zu Wort kommen und kritisch befragt werden. Zahlreiche Beilagen, Exkurse und Abbildungen veranschaulichen die Ausführungen, verschiedene Register erleichtern den Zugang zu diesem Band zusätzlich.Diese völlig überarbeitete zweite Auflage enthält aktuelle Ergänzungen. So entwickelt Koch einen neuen Vorschlag zur Entstehung der johanneischen Gemeinden in Ephesos und geht auf den Gebrauch der Termini "Juden" und Judäer" ein.
Del 25 - Studien und Texte zu Antike und Christentum / Studies and Texts in Antiquity and Christianity
Vereine, Synagogen und Gemeinden im kaiserzeitlichen Kleinasien
Häftad, Tyska, 2006
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Tillfälligt slut
Eines der beherrschenden Phänomene der Städte im römischen Kaiserreich des 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr. waren freie Vereinigungen, in denen sich Gleichgesinnte, jenseits ihrer familiären und gemeindlichen Bindungen, freiwillig und auf Dauer zusammenschlossen. Dazu zählten griechisch-römische Vereinigungen (wie Berufskollegien und pagane Kultgenossenschaften) ebenso wie christliche Gemeinden und jüdische Synagogen. Am Beispiel dieser Vereinigungen im griechischen Osten des Reiches erörtern die Autoren der Beiträge des vorliegenden Bandes wichtige Aspekte von Gruppenbildung im römischen Kaiserreich. Hintergrund der Überlegungen ist die Tatsache, daß die griechisch-römischen Vereinigungen, christlichen Gemeinden und jüdischen Synagogen zwar ihrer Form nach im wesentlichen übereinstimmten: Die Organisationsstrukturen waren ähnlich, auch die Bedingungen sozialer Beziehungen innerhalb und außerhalb der Gemeinschaften entsprachen einander weitgehend. Aber sie generierten, infolge unterschiedlicher religiöser Orientierungen, spezifische Verhaltensmuster und Wertvorstellungen, die auch auf die Gesellschaft ausstrahlten.