Dina Emundts – författare
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Kants Übergangskonzeption im Opus postumum
Zur Rolle des Nachlaßwerkes für die Grundlegung der empirischen Physik
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In diesem Band sind Beiträge zur Philosophie von Kant und Hegel versammelt, die sich mit Thesen zum Idealismus, zum Selbstbewusstsein, zur Kunst und zu anderen Fragen der Metaphysik und Transzentalphilosophie beschäftigen. Es gibt Beiträge von Rolf-Peter Horstmann, Barry Stroud, Hannah Ginsborg und Béatrice Longuenesse zu Kants und Hegels Theorien des Selbstbewusstseins; von Tobias Rosefeldt und Bernhard Thöle zu Kants transzendentalem Idealismus; von Paul Guyer und Andrew Chignell zu Kants und Hegels Theorie des Schönen. Weitere Beiträge zu Kants und Hegels Auffassung von Transzendentalphilosophie und Metaphysik gibt es unter anderem von Wolfgang Carl, Eckart Förster, Stefanie Grüne, Ulrich Schlösser und Gary Hatfield und Anton Koch. Die Autoren nehmen oft aufeinander Bezug, so dass es zu einer aktuellen und ergiebigen Diskussion der Thesen kommt.
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Band 11 des Internationalen Jahrbuchs des Deutschen Idealismus widmet sich dem Thema Bewusstsein. Die Beiträge erörtern das Verständnis von Bewusstsein, Selbstbewusstsein und dem Verhältnis beider zueinander aus Sicht der Vertreter des Deutschen Idealismus und von deren Zeitgenossen. Während diese Themen schon lange mit dem Deutschen Idealismus verbunden sind, erfreuen sie sich in der Philosophie seit einigen Jahren insgesamt wieder eines großen Interesses. Der Band nimmt dies zum Anlass, um sich intensiv mit Fragen zur Möglichkeit, Bedeutung und Rolle von Bewusstsein und Selbstbewusstsein auseinanderzusetzen.
1 697 kr
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Band 11 des Internationalen Jahrbuchs des Deutschen Idealismus widmet sich dem Thema Bewusstsein. Die Beiträge erörtern das Verständnis von Bewusstsein, Selbstbewusstsein und dem Verhältnis beider zueinander aus Sicht der Vertreter des Deutschen Idealismus und von deren Zeitgenossen. Während diese Themen schon lange mit dem Deutschen Idealismus verbunden sind, erfreuen sie sich in der Philosophie seit einigen Jahren insgesamt wieder eines großen Interesses. Der Band nimmt dies zum Anlass, um sich intensiv mit Fragen zur Möglichkeit, Bedeutung und Rolle von Bewusstsein und Selbstbewusstsein auseinanderzusetzen.
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Band 12 des Internationalen Jahrbuchs des Deutschen Idealismus widmet sich dem Thema Logik. Der Band beginnt mit Beiträgen zu Kant. Kant kennt verschiedene Arten von Logik und die Abgrenzung der transzendentalen Logik von anderen Logikauffassungen ist wichtig für sein philosophisches Programm. Diese verschiedenen Logikauffassungen sowie deren Änderungen im Laufe der kritischen Philosophie werden in den Beiträgen von E. Carson, T. Rosenkoetter, C. Tolley und G. Zöller untersucht. Auch mit Blick auf Hegels Philosophie ist das Verständnis und die Rolle der Logik zentral und eine Auseinandersetzung über Ziel, Aufbau und Inhalt von Hegels Logik gehört zu den wichtigsten Interpretationsaufgaben. Dem gehen die Autoren S. Houlgate, L. Illetterati, R.B. Pippin und P. Redding in ihren Beiträgen nach. Bei Fichte und Schelling ist die Rolle der Logik weniger offensichtlich. Die Beiträge von C. Asmuth, A. Nuzzo und S. Schwenzfeuer widmen sich daher vor allem der Frage, welchen Platz die Logik in den jeweiligen Konzeptionen inne haben kann und soll. Das Thema Logik bietet sich auch für eine vergleichende Untersuchung innerhalb des Deutschen Idealismus an. Diese führen A.F. Koch und P. Schwab durch.
1 712 kr
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Band 12 des Internationalen Jahrbuchs des Deutschen Idealismus widmet sich dem Thema Logik. Der Band beginnt mit Beiträgen zu Kant. Kant kennt verschiedene Arten von Logik und die Abgrenzung der transzendentalen Logik von anderen Logikauffassungen ist wichtig für sein philosophisches Programm. Diese verschiedenen Logikauffassungen sowie deren Änderungen im Laufe der kritischen Philosophie werden in den Beiträgen von E. Carson, T. Rosenkoetter, C. Tolley und G. Zöller untersucht. Auch mit Blick auf Hegels Philosophie ist das Verständnis und die Rolle der Logik zentral und eine Auseinandersetzung über Ziel, Aufbau und Inhalt von Hegels Logik gehört zu den wichtigsten Interpretationsaufgaben. Dem gehen die Autoren S. Houlgate, L. Illetterati, R.B. Pippin und P. Redding in ihren Beiträgen nach. Bei Fichte und Schelling ist die Rolle der Logik weniger offensichtlich. Die Beiträge von C. Asmuth, A. Nuzzo und S. Schwenzfeuer widmen sich daher vor allem der Frage, welchen Platz die Logik in den jeweiligen Konzeptionen inne haben kann und soll. Das Thema Logik bietet sich auch für eine vergleichende Untersuchung innerhalb des Deutschen Idealismus an. Diese führen A.F. Koch und P. Schwab durch.
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Der 13. Band des Internationalen Jahrbuchs für deutschen Idenalismus widmet sich dem Thema ,Begehren‘.
Von Alix Cohen und Paul Guyer wird in verschiedener Weise herausgearbeitet, dass Begehren bei Kant einen wichtigen Beitrag zur moralischen Handlung leistet. Federica Basaglia behandelt die Frage, welche Rolle das Begehrungsvermögen für Kants Thesen dazu spielt, was der moralische Status von Tieren ist. Andreas Schmidt und Allen Wood beschäftigen sich in ihren Beiträgen mit Begehren bei Fichte. Christoph Halbig widmet sich der Frage, auf welche Weise Hegel affektive Dimensionen des menschlichen Lebens in seine Philosophie integriert. Ulrich Pothast behandelt das Thema bei Schopenhauer und Judith Norman untersucht den Charakter des Begehrens oder Sehnens (desire) in der deutschen Romantik.
Neben diesen Einzelstudien zu Kant, Fichte, Hegel und den Frühromantikern diskutieren Thomas Khurana, Ludwig Siep und Sebastian Gardner verschiedene Philosophen der klassischen deutschen Philosophie vergleichend.
1 697 kr
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Der 13. Band des Internationalen Jahrbuchs für deutschen Idenalismus widmet sich dem Thema ,Begehren‘.
Von Alix Cohen und Paul Guyer wird in verschiedener Weise herausgearbeitet, dass Begehren bei Kant einen wichtigen Beitrag zur moralischen Handlung leistet. Federica Basaglia behandelt die Frage, welche Rolle das Begehrungsvermögen für Kants Thesen dazu spielt, was der moralische Status von Tieren ist. Andreas Schmidt und Allen Wood beschäftigen sich in ihren Beiträgen mit Begehren bei Fichte. Christoph Halbig widmet sich der Frage, auf welche Weise Hegel affektive Dimensionen des menschlichen Lebens in seine Philosophie integriert. Ulrich Pothast behandelt das Thema bei Schopenhauer und Judith Norman untersucht den Charakter des Begehrens oder Sehnens (desire) in der deutschen Romantik.
Neben diesen Einzelstudien zu Kant, Fichte, Hegel und den Frühromantikern diskutieren Thomas Khurana, Ludwig Siep und Sebastian Gardner verschiedene Philosophen der klassischen deutschen Philosophie vergleichend.
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Der Band 14 des Internationalen Jahrbuchs des Deutschen Idealismus ist dem Thema der Auseinandersetzung von Kant und den Vertretern des Deutschen Idealismus mit den Rationalisten gewidmet. Beleuchtet werden in den Beiträgen die Beziehungen von Kant zu Wolff und Leibniz; von Fichte zu Spinoza und Leibniz, von Hegel zu Descartes und Spinoza, von Schelling zu Spinoza sowie von Novalis zu Spinoza. Die Auseinandersetzung mit diesen Bezügen bietet die Möglichkeit, Transformation und Kontinuität konkreter metaphysischer Themen der Frühen Neuzeit zu diskutieren. In vielen Beiträgen wird darüber hinaus auch zum Thema gemacht, inwiefern und in welchem Sinne Kant und die deutschen Idealisten selbst eine ''rationalistische'' Philosophie vertreten.Autori*innen des Bandes sind: Brady Bowman, Daniel Breazeale, Karin de Boer, Willem de Vries, Johannes Haag, Dietmar Heidemann, Thomas Hilgers, Marco Ivaldo, Anja Jauernig, Franz Knappik, Jane Kneller , Brandon C. Look, John McCumber, Yitzhak Y. Melamed, Oliver Sensen, Paul Ziche.Der Band bietet Einzelstudien herausragender Wissenschaftler*innen zum Verhältnis zweier wichtiger Traditionen in der Geschichte der Philosophie.
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Der Band 15 des Internationalen Jahrbuchs des Deutschen Idealismus ist dem Thema Psychologie gewidmet.
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Funktion und Bedeutung des Opus postumum für die Philosophie Kants sind in der Forschungsliteratur umstritten. Dina Emundts zeigt, dass die Hauptaufgabe des Nachlasswerkes ist, ein System aller für die empirischen Erkenntnisse erforderlichen Begriffe auszuarbeiten, und warum dies zur Fundierung der empirischen Physik unerlässlich sein soll. Sie analysiert das Verhältnis der Konzeption des Opus postumum zu Kants früheren Schriften.
Darüber hinaus geht sie den Fragen nach: Warum hält Kant die Fundierung der empirischen Wissenschaften für erforderlich und warum ist dies eine philosophische Aufgabe? Wie rechtfertigt Kant die Möglichkeit naturwissenschaftlicher empirischer Erkenntnisse? Wie verfährt er bei dem Projekt, für die empirische Physik die notwendigen begrifflichen Mittel zur Verfügung zu stellen?
Erfahren Und Erkennen: Hegels Theorie Der Wirklichkeit
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Das Selbstverständnis der Philosophie und ihr Verhältnis zu anderen Wissenschaften
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