Dirk Grathoff – författare
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PDF, Tyska, 2013449 kr
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PDF, Tyska, 2013554 kr
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PDF, Tyska, 2013462 kr
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Die Beiträge dieses Bandes gehen zurück auf ein internationales Symposium zum Werk Heinrich von Kleists, das anläßlich seines 175. Todestages im No vember 1986 in Oldenburg stattfand. Interdisziplinarität stand im Zentrum al ler drei internationalen Symposien, die im Gedenkjahr 1986 veranstaltet wur den. In Berlin wurde vor allem die Begegnung der Germanistik mit der Histo riographie und der Rechtswissenschaft gesucht (die Beiträge werden im Kleist - Jahrbuch 1988 erscheinen), in Rom die zwischen den Wissenschaften und den Künsten (ein Sammelband wird von Paolo Chiarini vorbereitet), und auf der Oldenburger Tagung wurde insbesondere die Begegnung verschiedenartiger methodischer Forschungsrichtungen angestrebt. Gerade die Kleist-Forschung hat in den letzten Jahren -mit unterschiedlichem Erfolg -doch wichtige Im pulse durch jüngere strukturalistische, psychoanalytische und poststrukturalisti sche Forschungsansätze erhalten. Sie waren auf dem Oldenburger Symposium ebenso vertreten wie klassisch hermeneutische und literarhistorische For schungsrichtungen; unter anderem waren auch mehrere Kollegen aus der DDR beteiligt. Während im akademischen Alltag die Konkurrenz so unter schiedlicher methodischer Richtungen sonst nur zu oft in vehementen Fehden ausgefochten wird, glückte und gelang in Oldenburg ein inter-methodischer Dialog. Die Diskussion war nicht verstellt von methodischer Selbstgefälligkeit und -vergessenheit und sie wurde nicht gehemmt durch methodologische Al leinvertretungsansprüche. Letzteres hat den Ertrag literaturwissenschaftlicher Bemühungen leider oft beeinträchtigt, gelegentlich ist Kleists Werk fast zu ei nem beliebig austauschbaren Trainingsfeld neuerer Methodengefechte ge macht worden. Demgegenüber stand in Oldenburg,ungeachtet der gegebenen methodischen und theoretischen Differenzen, das gemeinsame Bemühen um Kleists Werk im Zentrum.
Häftad, Tyska, 1988
776 kr
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Die Beiträge dieses Bandes gehen zurück auf ein internationales Symposium zum Werk Heinrich von Kleists, das anläßlich seines 175. Todestages im No vember 1986 in Oldenburg stattfand. Interdisziplinarität stand im Zentrum al ler drei internationalen Symposien, die im Gedenkjahr 1986 veranstaltet wur den. In Berlin wurde vor allem die Begegnung der Germanistik mit der Histo riographie und der Rechtswissenschaft gesucht (die Beiträge werden im Kleist - Jahrbuch 1988 erscheinen), in Rom die zwischen den Wissenschaften und den Künsten (ein Sammelband wird von Paolo Chiarini vorbereitet), und auf der Oldenburger Tagung wurde insbesondere die Begegnung verschiedenartiger methodischer Forschungsrichtungen angestrebt. Gerade die Kleist-Forschung hat in den letzten Jahren -mit unterschiedlichem Erfolg -doch wichtige Im pulse durch jüngere strukturalistische, psychoanalytische und poststrukturalisti sche Forschungsansätze erhalten. Sie waren auf dem Oldenburger Symposium ebenso vertreten wie klassisch hermeneutische und literarhistorische For schungsrichtungen; unter anderem waren auch mehrere Kollegen aus der DDR beteiligt. Während im akademischen Alltag die Konkurrenz so unter schiedlicher methodischer Richtungen sonst nur zu oft in vehementen Fehden ausgefochten wird, glückte und gelang in Oldenburg ein inter-methodischer Dialog. Die Diskussion war nicht verstellt von methodischer Selbstgefälligkeit und -vergessenheit und sie wurde nicht gehemmt durch methodologische Al leinvertretungsansprüche. Letzteres hat den Ertrag literaturwissenschaftlicher Bemühungen leider oft beeinträchtigt, gelegentlich ist Kleists Werk fast zu ei nem beliebig austauschbaren Trainingsfeld neuerer Methodengefechte ge macht worden. Demgegenüber stand in Oldenburg,ungeachtet der gegebenen methodischen und theoretischen Differenzen, das gemeinsame Bemühen um Kleists Werk im Zentrum.
Häftad, Tyska, 1993
593 kr
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Häftad, Tyska, 2000
408 kr
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Geschichte, Politik, Sprache: konzentriert auf diese zentralen Themenbereiche legt der Autor hier eine Bilanz langjähriger Kleist-Forschungen vor. Der Band enthält 16 Studien zu Kleists Leben, Werk und Sterben. Eine "erweiterte Rekonstruktion" von Kleists legendenumwobener Würzburger Reise ist seinen literarischen Anfängen gewidmet. Das Ende bildet Kleists Tod als "inszeniertes Sterben". Behandelt werden Der Zerbrochne Krug, die Penthesilea, Das Käthchen von Heilbronn, der Prinz von Homburg sowie in einer übergreifenden Studie zu verschiedenen Werken "Antike und Moderne" bei Kleist. Drei Untersuchungen befassen sich mit den Erzählungen Michael Kohlhaas, Die Marquise von O... und dem Erdbeben in Chili. Biographisch-literarischen Gesichtspunkten wird an Kleists Beziehungen zu Napoleon, Goethe und Hegel nachgegangen.