Dirk Jörke - Böcker
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This book discusses whether democracy and republicanism are identical, complementary, or contradicting ideas.
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This book discusses whether democracy and republicanism are identical, complementary, or contradicting ideas.
Del 8 - Schriften zur europäischen Ideengeschichte
Tradition – Verfassung – Repräsentation
Kleine politische Schriften
Inbunden, Tyska, 2019
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John Dewey (1859-1952) gehört neben Charles Sanders Peirce und William James zu den Gründervätern des Pragmatismus, einer philosophischen Denkrichtung, die seit einiger Zeit eine beeindruckende Renaissance erlebt und zunehmend in das Zentrum der internationalen Diskussion rückt. Standen dabei zunächst Fragen der theoretischen Philosophie im Vordergrund, so ist in den letzten Jahren auch das Interesse für die ethischen, ästhetischen, sozialphilosophischen sowie demokratietheoretischen Facetten des Pragmatismus und damit für Deweys Schaffen gewachsen. Sein Gesamtwerk ist ebenso umfangreich wie breit gefachert, doch der Kern von Deweys Denken - so die zentrale These dieser Arbeit - besteht aus einer Philosophie der Demokratie, die im normativen Gehalt seines Erfahrungsbegriffes wurzelt. Diese Verschränkung von Er fahrung und Demokratie ist der Schlüssel zu seinem Werk. Unter den Pragmatisten ist Dewey der einzige, der eine umfassende politische Philosophie formuliert hat. Diese ist vor dem Hintergrund der rapiden Veränderungen des amerikanischen Gemeinwesens nach dem Bürgerkrieg (1861-1865) zu betrachten. Durch die Industrialisierung und die voran schreitende Urbanisierung waren die Institu tionen und Traditionen des protestantisch-demokratischen Selbstverständnisses sukzes sive ausgehöhlt worden. Ferner hatte sich in den Städten eine neue Unterschicht her ausgebildet, wodurch die Integration der Gesellschaft immer problematischer wurde.
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Laut Immanuel Kant lassen sich alle Fragen der Philosophie in der einen nach dem Wesen des Menschen zusammenführen. Sie ist es, die uns in all unserem Streben nach Wissen, Gerechtigkeit und seelische Geborgenheit letztlich um treibt. Am Ende des 20. Jahrhunderts und zu Beginn des neuen Jahrtausends hat diese Frage wieder Konjunktur und dies lässt sich auch als Zeichen einer Verun sicherung deuten. Der Mensch, so hat es den Anschein, ist uns fragwürdig ge worden, er hat seine Konturen verloren, ist geradezu entzaubert worden. Künstli che Intelligenz, Gentechnologie und die Entdeckungen der Hirnforschung ver sprechen - oder drohen - unser Selbstverständnis und unseren Körper nachhaltig zu verändern. Doch nicht nur in den Feuilletons der Zeitungen findet seit einiger Zeit eine intensive Debatte über die Zukunft des Menschen statt. Er ist ebenso wieder zum Gegenstand der Geistes- und Sozialwissenschaften geworden, wo von zahlreiche Konferenzen und Publikationen zeugen. I Dies gilt nun auch für die politische Theorie. Vermehrt wird hier auf anthropologische Argumentati onsmuster zurückgegriffen, etwa um die Überlegenheit liberal-demokratischer Regime und die Universalität der Menschenrechte zu rechtfertigen, oder aber auch um im Kontext der Debatten um Euthanasie, liberale Eugenik und künstli che Intelligenz möglichst präzise Kriterien für Beginn und Ende menschlichen Lebens zu gewinnen. Damit sind nur einige der Diskurse benannt, in denen der Rückgriff auf den Menschen in anthropologischer Allgemeinheit gegenwärtig wieder Anhänger findet. Man kann dabei geradezu von einer Renaissance der politischen Anthropologie sprechen.
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