Dominic Angeloch – författare
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Häftad, Engelska, 2025
439 kr
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All his life, Wilfred Bion strove to find a narrative form for the traumatic experiences he went through as a tank commander in the First World War. The body of his autobiographical and literary works documents his efforts to wrest a biography of his own from the most devastating processes of world history. As a whole, it is the result of a lifelong struggle to express something unspeakable, to restore something destroyed. What emerges is something like the prehistory of the psychical catastrophe from which Bion was unable to escape until his death. As such, however, these autobiographical fragments also reflect the prehistory of the historical catastrophe under whose spell the world still stands today.This book is the first comprehensive study of Bion’s autobiographical and literary writings. Drawing on the concepts of experience and thinking developed in his theoretical and clinical works, with which they are genetically linked, it discusses Bion’s strategies of writing and cognition, and for the first time systematically places a hitherto unexplored part of his work in the context of his entire œuvre.Following the chronological thread of his life, from childhood in India through youth in England to his experience of the First World War in France and Belgium, the book traces how Bion developed his unique method of writing. Detailed narrative analyses reveal the painful work of coming to terms with the war experiences which had haunted him throughout his life – a crippling trauma whose causes extended far beyond the individual and private. The book thus provides deep insights into Bion’s life, his thinking, and his writing, and offers the reader a portrait of the primal catastrophe of the twentieth century and its devastating effects.
Del 39 - Freiburger Literaturpsychologische Gespräche
Nietzsche
Häftad, Tyska
619 kr
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Häftad, Tyska, 2024
488 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
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PDF, Tyska, 2024409 kr
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Zur Veränderung von Traumwissenschaft und Traumkunst seit 1950 angesichts der Verwissenschaftlichung von Traum und Virtual Reality: das träumende Selbst zwischen Individuum und KollektivStand im Zentrum der Psychoanalyse seit Beginn des 20. Jahrhunderts die sprachlich vermittelte Deutung individueller Träume, so tritt in den Schlaflaboren der Neurowissenschaften, aber auch in den Traumstatistiken der experimentellen Psychologie das Interesse am individuellen Traum deutlich zurück. Seit dem Aufkommen hochimmersiver Medien wie Computerspielen und Virtual Reality können technisch erzeugte alternative Welten zugleich mit ähnlicher Intensität erlebt werden wie Träume. In dieser neuen Konstellation setzt sich der produktive Austauschprozess zwischen Wissenschaften und Künsten fort, wie er in den ersten beiden Bänden dieser Reihe unter dem Titel »Das nächtliche Selbst« für das »Jahrhundert der Psychologie« (1850–1950) beschrieben wurde. Dabei lässt sich in theoretischen Ansätzen, vor allem in Literatur und Film, in Videoinstallationen und VR-Anwendungen beobachten, dass nun zunehmend auch überindividuelle und kollektive Aspekte des Traums in den Blick rücken. Die Traumkultur der Gegenwart scheint so im Zeichen einer Verschiebung vom nächtlichen Selbst zum nächtlichen Wir zu stehen.Die Traumkultur der Gegenwart scheint so im Zeichen einer Verschiebung vom nächtlichen Selbst zum nächtlichen Wir zu stehen.
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PDF, Tyska, 2023223 kr
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Wie entsteht der Glaube an Verschwörungen? Wie werden Verschwörungen erzählt, wie werden sie gedacht? Dominic Angeloch versteht Verschwörungsdenken als eine moderne Denkform: Ihre Urbilder entstammen konkreten historischen Zusammenhängen, lassen sich zugleich aber unendlich variieren und so lange neu kombinieren, bis die Realität sich ihnen fügt. Dabei entsteht eine eigene Ästhetik, die sich in Kultur und Popkultur erprobt und entfaltet. Eine Analyse dieser Ästhetik in Literatur, Film und Musik erlaubt es, das Beteiligungsangebot von Verschwörungserzählungen und damit ihren Erfolg zu verstehen. So gerät eine Logik in den Blick, die beliebige Fakten und Fiktionen zu Mythen verknüpft, die man nur glauben, niemals widerlegen kann. Spätestens an dieser Stelle scheitern die meisten Erklärungsansätze: Als dumm wird abgewehrt, was ein Spektakel für Scharfsinn stiftet, und als verrückt, was den Punkt anzeigt, wo Rationalität an sich selbst irre wird. Angeloch beleuchtet Geschichte und Funktionsweise des Verschwörungsdenkens und klärt, welche Bedürfnisse sich darin wirklich artikulieren, worauf es eigentlich abzielt.