Doris Bühler-Niederberger - Böcker
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7 produkter
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Del 25 - Sociological Studies of Children and Youth
Victim, Perpetrator, or What Else?
Generational and Gender Perspectives on Children, Youth, and Violence
Inbunden, Engelska, 2019
1 032 kr
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Children, while being the most victimised group in society, rarely become a topic of sociological research, neither as victims nor as perpetrators. The sociological discussion on power and violence happens beyond generation as an important dimension of social structure, and in many respects also beyond gender aspects that are inseparably linked to generational violence. This is a severe omission when the extent of violence in a society needs to be understood, as well as the structures and processes perpetuating violence or opposing its abolition. It is also a serious obstacle when understanding the position of children and exploring the social meaning of childhood. This volume addresses this blind spot in sociology. It does so by mapping the ways that children and young people are considered victims or perpetrators by their societies and consequently the ways that their societies react. The chapters analyse a variety of phenomena in different countries of the Global North and South. All of these phenomena may be considered to include acts of violence toward children and adolescents, or those committed by them. Thus, violence is addressed as one of the major building blocks of the scope and qualities of children’s agency, limiting the social recognition of their rights as members of their respective societies. With a global reach and cutting-edge research, this book will prove an invaluable text for researchers and leaders in the fields of comparative childhood research and sociology of violence alike.
Emerald Handbook of Childhood and Youth in Asian Societies
Generations Between Local and Global Dynamics
Inbunden, Engelska, 2023
786 kr
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The ebook edition of this title is Open Access and freely available to read online.More than half of the world's children grow up in Asia, a continent currently undergoing rapid economic and social change. Yet the voices of young people in Asian countries have received far too little attention. Providing a much-needed contribution to the field of childhood studies, The Emerald Handbook of Childhood and Youth in Asian Societies sets a new agenda in a research landscape that has so far lacked an overarching conceptual framework for illuminating Asian childhoods.Adopting a systematic and comprehensive approach, this pioneering handbook profiles Asian childhoods and youth embedded within their distinctive families and societies as well as in more universal contexts. Locating young people in a variety of social structures, chapters highlight and interrogate strong intergenerational obligations across Asian cultures, even as Asian societies undergo rapid economic change, political transformation, and mass migration.Prioritising Asian youth’s perspectives and contributions and revising established analytical frameworks of research, The Emerald Handbook of Childhood and Youth in Asian Societies equips readers with an understanding of the complex interplay between local and global conditions and private and public actors in Asian countries.
535 kr
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Doris Bühler-Niederberger, Johanna Mierendorff, Andreas Lange Debatten um soziale Problemlagen konzentrieren sich seit geraumer Zeit v- stärkt auf die nachwachsende Generation, insbesondere auf Kinder. Neue - mut, Arbeitsmarktentwicklungen und deren Folgen, neue Formen privaten - bens, Wandel der Geschlechterrollen, Migration und kulturelle Vielfalt oder aber die angenommenen sozialen Folgen des demographischen Wandels – alles das wird in seinen Auswirkungen auf Kinder und Kindheit diskutiert, bekommt damit als „Zukunft der Gesellschaft“ eine besondere Dramatik und verlangt Reaktionen. In diesem Prozess politischer und gesellschaftlicher „Reaktion“ geht es zum einen darum, für Kinder Chancen, vor allem im Sinne zukünftiger Chancen zu maximieren resp. überhaupt zu eröffnen. Zum anderen aber sollen durch För- rung, ggf. auch Schutz und Bestrafung der Kinder Gefahren und Folgekosten von der Gesellschaft abgewendet werden, die sich aus einem nicht gelingenden Sozialisations- und Bildungsprozess ergeben könnten. Beides soll durch eine möglichst frühe und umfassende Förderung der Kinder ermöglicht werden. Förderung wird sowohl über kindbezogene familienergänzende Angebote des Staates erwartet als auch von den Eltern selbst, die im öffentlichen Diskurs mit zunehmender Dringlichkeit dazu angehalten werden, den Erwerb zentraler - siskompetenzen von Geburt an zu ermöglichen. Im Sinne eines Postulats und gelegentlich als Idealisierung bezeichnet der Begriff der „Erziehungspartn- schaft“ den dabei unterstellten Einbezug und das Verhältnis gesellschaftlicher Akteure, der privaten Gemeinschaften wie der Institutionen des Erziehungs- und Bildungssystems..
284 kr
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618 kr
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1 Einleitung: Professionelle Ansprüche an die Kindheit Das Aufkommen der Legasthenie als diagnostische Kategorie hatte weit reichende Konsequenzen für den Umgang mit kindlichem Verhalten. Das ist jedenfalls die Behauptung, die ich hier vertreten werde. Neuen Be rufsgruppen wurde der Zugang zu einem immensen Reservoir von Fällen geöffnet: dem Reservoir der Schule. Diese Berufsgruppen hielten dann weitere Kategorien bereit, zum Beispiel die Dyskalkulie, die psychomo torischen Störungen und verschiedene Kategorien, die unter dem Begriff Teilleistungsschwächen oder Wahrnehmungsstörungen bekannt gewor den sind. All diese Kategorien wurden stark neuropsychologisch gefasst und verwiesen so wiederum auf weitere: auf die Hyperkinese und auf die Minimale Cerebrale Dysfunktion (respektive auf deren schweizerisches Äquivalent, das Psychoorganische Syndrom). Die Zahl psychologisch begutachteter und therapeutisch behandelter Kinder stieg entsprechend an. In dieser Untersuchung waren es an verschiedenen Stichtagen mehr als zehn Prozent der Kinder, die in therapeutischer Behandlung standen. Dabei wurden lediglich die Therapien berücksichtigt, wie sie im Rahmen der Schule angeordnet und durchgeführt wurden. Man kann auf dieser Basis die Zahl von Kinder schätzen, die irgendwann im Laufe ihrer ge samten Primarschulzeit eine Therapie erhalten: Zwanzig bis dreissig Pro zent der Kinder dürften es sein - das ist vorsichtig geschätzt. Auf der Suche nach einem Begriff, mit dem man das ganze Geschehen belegen könnte, kann man von einer Pathologisierung respektive einer Klientifi zierung im Umgang mit kindlichen Problemen sprechen, ja sogar von ei ner Pathologisierung der Kindheit überhaupt. Letzteres rechtfertigt sich, wenn man das Ausmass, das diese Entwicklungangenommen hat, die Anzahl erfasster Fälle, in Rechnung stellt.
600 kr
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Die kindliche Unschuld ist Vehikel gesellschaftlicher Interessen, strategisches Instrument - immer wieder auch zur Bekraftigung sozialer Ordnung und zur Abwertung und Ausgrenzung von Minderheiten -, das zeigen die Beitrage dieses Buches an vielfaltigen Dokumenten.
343 kr
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