E.-D. Schulze – författare
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Häftad, Engelska, 2011
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Water is essential for life and without water no life exists. The liquid sur- rounding of an aqueous solution is the conditio sine qua non for most of the physiological responses and as such, water is as decisive for the occurrence of a single enzymatic reaction as it is for the global zonation of world vegetation. It is no wonder that scientists since early times have made every effort to describe and understand the functional interrelationships between water and the phe- nomenon of life. During the past half of this century, these endeavours in the field of botany have been marked by steps which might be symbolized by a series of books such as "The plant in relation to water" (1. Maximov, 1929), and "Die Hydratur der Pflanze in ihrer physiologisch-6kologischen Bedeutung" (H. Walter, 1931), then "Pflanze und Wasser" (Vol. III of the Encyclopedia of Plant Physiology, edited by O. Stocker, 1956), and "Plant-water relations" (R. O. Slatyer, 1967), or the treatment of "Displacement of water and its control of biochemical reactions" (S. Levin. 1974).
Häftad, Engelska, 2012
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Die 5. "Verhandlungen der Gesellschaft fur Okologie" enthalten die Vortrage der vom 22. bis 24. September 197 5 in Wien durchgefuhrten J ahrestagung. Schwer- punktsmassig behandeln die Referate alpine und arktische Okosysteme, die okologi- schen und genetischen Voraussetzungen fur das Leben in Trockengebieten sowie limnische Okosysteme. Durch die Berucksichtigung der diese Systeme tangierenden IBP- und MAB-Forschungsprogramme liefern sie zugleich auch aktuelle Informa- tionen uber laufende Forschungsprojekte unserer Osterreichischen und schweizer Kollegen. Struktudle und energetische Untersuchungen uber einzelne Okosysteme, Biozo- nosen und Populationen stehen dabei im Vordergrund. Die vorgelegten Arbeiten verdeutlichen, dass jedes lebendige System uber die Kenntnis seiner Struktur, Funk- tion und Geschichte Informationen zu einem tieferen Verstandnis des von ihm belebten Raumes liefert. Sie zeigen, dass letztlich jeder Suche nach "Belastungsindi- katoren" und "okologischen Kriterien" die Frage nach dem Informationsgehalt von Organismen und lebenden Systemen sowie deren Reaktionen auf endo- und exogene Faktoren zugrunde liegt.Sowohl aus Veranderungen der Areal- und Okosysteme, als auch aus Wandlungen von Biozonosen und deren Reaktionen wurden Ruckschlusse auf die diese Veranderungen auslosenden Faktoren gezogen. Populationen und Bio- zonosen reagieren naturgemass nach eigenen Regeln, konnen jedoch nur existieren, wenn sie bestandig auch Informationen uber andere Komponenten aus ihrem Ver- breitungsgebiet speichern und verarbeiten. Diese adaptiven Fahigkeiten der unter- suchten Arten und Systeme sind jedoch noch weitgehend unbearbeitet. Hier klafft eine echte Lucke, die den Transfer okologischer Daten z. B. in di. c Landesplanung erschwert. Die Qualitat jeder Planung hangt weitgehend von den eingesetzten okologischen, sozialen und wirtschaftlichen Erhebungsdaten ab.