E. Witte - Böcker
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7 produkter
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Privatisierung von öffentlichen Unternehmen
Unternehmenstherorie und praktische Erfahrungen
Häftad, Tyska, 2002
395 kr
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Two-Way Cable Television
Experiences with Pilot Projects in North America, Japan, and Europe. Proceedings of a Symposium Held in Munich, April 27–29, 1977
Häftad, Engelska, 1977
1 069 kr
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Hans Marko Munich, Federal Republic of Germany 1. As a charter member of the "MUNCHNER KREIS" and the organizer of this symposium, I take pleasure in welcoming you to these rooms of the Carl Friedrich von Siemens Foundation. 2. I am pleased that we have succeeded in gathering together such a large and distinguished body of professionally qualified people to discuss new developments and directions in broadband communication. 3. This is the first symposium of the MUNCHNER KREIS, a supranational organization whose aim is to provide an international forum where not only the technical aspects but also the social and economic implications of new communications media might be discussed on an interdisciplinary basis. Professor Witte, Chairman of the MUNCHNER KREIS, will have more to say concerning the organization's goals. 4. The physical world in which is live is hallmarked by two major forces: energy and information. From the sociological and economic standpoints, they can equally be viewed as major needs. 5. Whereas in the energy sector there are restrictions and limitations that curb development at every turn, this is not the case in the information sector. On the contrary -information engineering offers a host of new possibilities, many of which are realizable now or in the near future, thanks to new technologies. Among the more obvious examples are semiconductor technology, electronic computers, satellite engineering, .
553 kr
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Der MUNCHNER KREIS wurde im September 1974 auf Initiative von Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und den Medien mit Unterstützung der Bayerischen Akademie der Wissen schaften gegründet. Der Verein dient der Förderung der wissenschaftlichen Erforschung aller mit der Entwicklung, der Errichtung und dem Betrieb von technischen Kommunikationssystemen und deren Nutzung zusammen hängenden Fragen.Dabei sollen insbesondere die mit der Einführung neuer Kommunikationstechnologien auftretenden menschlichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Probleme behandelt werden. Die Aufgabenstellung des MUNCHNER KREISES ist also überdis ziplinär. Während die speziellen Fachaspekte, z.B. der Nach richtentechnik oder der Medienpolitik, in deri jeweils spezifischen wissenschaftlichen Vereinigungen behandelt werden, ist der MUNCHNER KREIS bemüht, die Beiträge der wissenschaftlichen -Disziplinen zur Lösung des umfassenden Problems der Kommunika tion zu integrieren. Besonderes Augenmerk wird den Voraussetzungen gewidmet, unter denen Innovationsschritte der Kommunikationstechnologie erfolg reich vollzogen werden können. Nach den Produktivitätserfolgen in der industriellen Fertigung richten sich die Bemühungen um eine weitere Steigerung der Produktivität auf die Arbeitsprozesse im Büro. Die herkömmlichen Kommunikationstechniken des administrativ~n Schriftverkehrs werden schrittweise in Frage gestellt und durch neue, weitgehend automatisierte Systeme der Information und Kommunikation abgelöst. Dabei handelt es sich nicht lediglich um den Einsatz neuer Techniken, sondern um die Bewältigung neuer VI Tätigkeitsfolgen und Organisationsformen. Im Vordergrund der Betrachtung steht der Wirtschaftlichkeitsaspekt des Büros der Zukunft. Umdie Vielfalt der Betrachtungsmöglichkeiten und Lösungsansätze deutlich zu machen, konnten Referenten aus den USA und Deutsch land gewonnen werden, die über Erfahrungen zu unterschiedlichen Systemen und Anwendungsgebieten verfügen. Die Aussagen werden durch quantitative Untersuchungsbefunde belegt.
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Der MUNCHNER KREIS wurde im September 1974 auf Initiative von Personlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und den Medien mit Unterstiitzung der Baye- rischen Akademie der Wissenschaften gegriindet. Der Verein dient der Forderung der wissenschaftlichen Erforschung aller mit der Entwicklung, der Errichtung und dem Betrieb von technischen Kommunikations- systemen und deren Nutzung zusammenhangenden Fragen. Dabei sollen insbesondere die mit der Einfiihrung neuer Kommunikationstechnologien auftretenden mensch- lichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Probleme behandelt werden. Die Aufgabenstellung des MUNCHNER KREISES ist also iiberdisziplinar. Wahrend die speziellen Fachaspekte, z. B. der Nachrichtentechnik oder der Medienpolitik, in den jeweils spezifischen wissenschaftlichen Vereinigungen behandelt werden, ist der MUNCHNER KREIS bemiiht, die Beitrage der wissenschaftlichen Disziplinen zur Losung des umfassenden Problems der Kommunikation zu integrieren. Besonderes Augenmerk wird den Voraussetzungen gewidmet, unter denen Innovations- schritte der Kommunikationstechnologie erfolgreich vollzogen werden konnen.1m Rahmen der japanisch/deutschen wissenschaftlichen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Telekommunikation hat sich ein kommunikationswissenschaftliches Seminar entwickelt, das alle 2 Jahre abwechselnd in Japan und in Deutschland statt- findet. Die Organisation liegt in Japan beim Research Institute of Telecommunications and Economics (RITE) und dem Institute for Future Technology, Universitat Tokyo.
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
554 kr
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554 kr
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Volume VIII of Acta Historiae Neerlandicae again presents studies on the history of the Low Countries which it is hoped will be of interest to foreign scholars. The intention has been to deal with a fairly long period, and many differing aspects, of the subject. So institutional, political, economic, social and cultural history all receive a fair share of attention, and together the studies cover a considerable number of centuries. It is, however, striking to note how even this restricted number of studies reflects prevailing viewpoints among today's Low Countries' historians. Clearly there is considerable stress on economic and social questions. Traditional studies such as those of former Belgian historians on medieval history, or those of the Dutch on the seventeenth century, are now giving way to works that are problem directed. Power structures, the position of the bourgeoisie, reactions of the intelli gentsia and theologians to societal problems, have now more attraction for scholars than the glories of late medieval wealth in Flanders or Holland's Golden Age. Terms such as Guerilla warfare, Struggle, Depression, typify today's critical approach to society in general.