Eckhard Faul – författare
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Del 18812 - Reclam Universal-Bibliothek
Gas / Gas. Zweiter Teil
Häftad, Tyska, 2013
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Del 16 - Hugo-Ball-Almanach
Hugo Ball Almanach. Neue Folge 16 2025
Häftad, Tyska
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PDF, Tyska, 2025327 kr
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Ein bisher unbekannter Artikel Hugo Balls über den Monte Verità und Balls Verstrickung in die deutsche Politik nach dem Ersten Weltkrieg bilden Schwerpunkte des neuen Hugo-Ball-Almanachs.Der Namensgeber des Almanachs steht im Mittelpunkt der neuen Ausgabe: Während seiner Zeit im Tessin beobachtete Hugo Ball genau, was in der Künstlerkolonie auf dem benachbarten Monte Verità passierte. Das esoterische Treiben dort sah er mit einiger Skepsis, wie sein jetzt aufgefundener Artikel aus dem Jahr 1917 zeigt. Balls sich daran anschließendes politisches Engagement bis 1919 endete ernüchtert, was eine eingehende Darstellung deutlich macht. In zwei weiteren Beiträgen zu Balls Werk wird sein Drama "Der Henker von Brescia" (1914) in der norditalienischen Stadt verortet sowie dem historischen Vorbild für die Titelfigur seines Varieté-Romans "Flametti oder vom Dandysmus der Armen" (1918) nachgegangen. Darüber hinaus findet sich im neuen Almanach ein umfangreicher Aufsatz über den Avantgarde- Maler und -Zeichner Max Oppenheimer, der 1916 zu den Mitbegründern des Cabaret Voltaire in Zürich gehört hat, und ein Beitrag zu den grotesken Erzählwelten des Dadaisten Walter Mehring. Der aktuelle Band dokumentiert zudem die künstlerische Arbeit des heutigen Cabaret Voltaire in Zürich im vergangenen Jahr. Abschließend werden im Rezensionsteil die jüngsten Publikationen zu Hugo Ball und Dada besprochen.
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PDF, Tyska, 2026314 kr
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Die langjahrige Verbundenheit der Kunstlerpaare Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp sowie Hugo Ball und Emmy Ball-Hennings bildet einen thematischen Schwerpunkt des aktuellen Hugo-Ball-Almanachs. Am Beispiel dieser vier Kunstschaffenden wird die besondere Dynamik von Paarkonstellationen untersucht, die sich uber den Tod der Partnerin bzw. des Partners hinaus fortschreibt. Es schlie t sich eine Analyse von Balls bruitistischem "e;Krippenspiel"e; an, das 1916 im Cabaret Voltaire uraufgefuhrt, jedoch erst 70 Jahre spater aus dem Nachlass veroffentlicht wurde und heute als zentraler Text des Dadaismus gilt. Rekonstruiert werden Leben und Werk des an Dada Berlin beteiligten, jedoch kaum bekannten Kunstlers Jefim Golyscheff (1897 1970). Ein weiterer Beitrag zeigt Berlin als Schauplatz mehrerer spektakularer "e;Revolutionsballe"e;, die innerhalb weniger Jahre in verschiedenen kunstlerischen wie gesellschaftspolitischen Kontexten (Sezession, Expressionismus, Raterevolution) stattfanden. Daneben wird Ferdinand Hardekopfs Rezeption des Futurismus belegt, und die vor Kurzem gegrundete Emmy-Hennings-Gesellschaft stellt sich vor. Zudem dokumentiert der aktuelle Band die jungsten kunstlerischen Aktivitaten des heutigen Cabaret Voltaire in Zurich. Abschlie end werden im Rezensionsteil neue Publikationen zu Hugo Ball und Dada besprochen. Neben dem vielfaltigen Werk seines Namensgebers beschaftigt sich der 1977 von der Stadt Pirmasens als Forum der Hugo-Ball-Forschung ins Leben gerufene Hugo Ball Almanach auch mit Autoren und Kunstlern aus dem Umkreis Balls und des Zuricher Dadaismus.
Inbunden, Tyska, 2018
579 kr
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Inbunden, Tyska
415 kr
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PDF, Tyska, 2020262 kr
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Neben Aufsätzen zum Dadaismus bildet Hugo Balls Zeit in Bern, als er in der "Freien Zeitung" gegen den Ersten Weltkrieg Stellung bezog, einen Schwerpunkt der neuen Folge.Ab 1917 trat Hugo Ball publizistisch vehement für die Beendigung des Kriegs ein und hatte dabei als Redakteur und Autor der Berner "Freien Zeitung" eine bedeutende Rolle inne. Mehrere Beiträge des neuen Almanachs widmen sich diesem Abschnitt in Balls Leben, seiner damaligen Beziehung zu dem Mitstreiter Ernst Bloch und zu dem Friedensaktivisten Prälat de Mathies sowie den Problemen, die die Schweiz dem missliebigen Immigranten und seiner Lebensgefährtin Emmy Hennings machten. Weitere Aufsätze gehen der Frage nach der Positionierung Hugo Balls innerhalb des Katholizismus nach und vergleichen sein Werk mit dem des ähnlich radikalen Léon Bloy. Darüber hinaus werden Fotografien und Inszenierungen von Emmy Hennings in der Dada-Zeit thematisiert, Sophie Taueber-Arps Verhältnis zur Psychoanalyse untersucht und die Dada-Rezeption in Österreich dargestellt. Auch der aktuelle Band dokumentiert wieder die Arbeit des Cabaret Voltaire in Zürich und stellt in Rezensionen die jüngsten Publikationen zu Dada und Ball vor.
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PDF, Tyska, 2021262 kr
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Unbekannte Texte von Hugo Ball sowie Reden von und zu den Hugo-Ball-Preisträgern Bov Bjerg und Kinga Tóth.Nur noch höchst selten werden bisher nicht bekannte Texte von Hugo Ball aufgefunden: Umso erfreulicher ist es, dass gleich zwei längere neu entdeckte Artikel von ihm zu Max Reinhardt und zu Carl Sternheim sowie deren Kommentierung den Auftakt zum Hugo-Ball-Almanach 2021 bilden. Ausführlich dokumentiert werden anschließend Zeichnungen Balls in seinen Briefen an Emmy Hennings der Jahre 1917/18 und in die Lebenssituation eingebettet. Darüber hinaus wird Sophie Taeuber-Arps Verhältnis zur Psychoanalyse untersucht und der wenig bekannte Berliner Dadaist Karl Döhmann gewürdigt. In einem Gespräch erläutert die Schriftstellerin Ulrike Draesner die Hintergründe zu ihrem aktuellen Roman "Schwitters". Daneben druckt der Almanach die Reden zum Hugo-Ball-Preis 2020 ab: von den Ausgezeichneten Bov Bjerg und Kinga Tóth sowie ihren Laudatoren Alfred Behrens und Thomas Macho. Der aktuelle Band präsentiert wie jedes Jahr die Arbeit des Cabaret Voltaire in Zürich und stellt in Rezensionen die jüngsten Publikationen zu Dada und Hugo Ball vor.
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PDF, Tyska, 2022327 kr
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Unbekannte Texte aus dem Jahr 1913 von Emmy Hennings, von Walter Serner und Carl Einstein stehen im Mittelpunkt des neuen Almanachs.Der immer stärker beachteten Dichterin Emmy Hennings, von 1920 bis 1927 Hugo Balls Ehefrau, widmet der Hugo-Ball-Almanach 2022 besondere Aufmerksamkeit. Den Auftakt macht die Edition ihrer frühen, bisher unveröffentlichten Prosaskizze "Charmette" aus einem Tagebuch von 1913; ihren Prosatext "Die vielleicht letzte Flucht" von 1916 und ihr Italien-Reisebuch "Der Gang zur Liebe" von 1926 thematisieren jeweils eigene Beiträge. Daneben können bisher unbekannte Artikel von Walter Serner aus prädadaistischer Zeit von 1913 entdeckt werden. Einen weiteren Schwerpunkt bildet das Werk des Schriftstellers und Kulturtheoretikers Carl Einstein: Sein Verhältnis zu Dada wird ausführlich erörtert, die Theaterkritik eines Paul-Claudel-Stucks ebenfalls aus dem Jahr 1913 wird ihm zugeschrieben und sein Begriff der Krise diskutiert. Weitere Aufsätze gehen den Spuren von Hugo Balls letztem Buchprojekt zum Exorzismus nach und untersuchen Sophie Taeuber-Arps Verhältnis zur Psychoanalyse. Der aktuelle Band dokumentiert darüber hinaus einen zeitgenössischen Dada Walk und präsentiert wie jedes Jahr die Arbeit des Cabaret Voltaire in Zürich. Abschließend stellen Rezensionen die jüngsten Publikationen zu Dada und Hugo Ball vor.
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PDF, Tyska, 2023312 kr
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Emmy Hennings und Johannes R. Becher stehen im Mittelpunkt des neuen Hugo-Ball-Almanachs sowie neu entdeckte zeitgenössische Texte über Klabund.Nach München in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg führen neu entdeckte Texte über Klabund von Alfred Vagts sowie über Emmy Hennings und Johannes R. Becher von Friedrich Wilhelm Wagner. Wie die Dargestellten gehörten beide Verfasser zum erweiterten Kreis der Münchner Frühexpressionisten, zu dessen zentralen Figuren Hugo Ball zählt. Sprachkritische Einflüsse auf sein dadaistisches Werk werden im neuen Almanach ebenso näher untersucht wie der Einfluss des französischen Dichters Lautréamont auf ihn. Ausgehend von Lewis Carrolls "Alice"-Romanen wird über die Stellung von Kind und Kindheit in Dada reflektiert. Daneben wird der Roman "Caravansérail" (1924) des Dadaisten und Surrealisten Francis Picabia analysiert und die Frage gestellt, was populäre Avantgarden sind. Teil der internationalen Avantgarde seiner Zeit war "Der Sturm", dessen geplante digitale Quellenedition vorgestellt wird – ebenso wie das neu eröffnete Christian Schad Museum in Aschaffenburg. Der aktuelle Band dokumentiert zudem wie jedes Jahr die Arbeit des Cabaret Voltaire in Zürich. Abschließend werden im Rezensionsteil die jüngsten Publikationen zu Dada und Hugo Ball besprochen.
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PDF, Tyska, 2024339 kr
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Ein neu entdecktes Gedicht Hugo Balls, das wenig bekannte "Dada Genf" sowie Emmy Hennings, Carl Einstein und Thomas Hürlimann stehen im Mittelpunkt des Hugo-Ball-Almanachs 2024.Der aktuelle Almanach setzt sich noch einmal mit den antisemitischen Äußerungen Hugo Balls auseinander, die 2023 zur Aussetzung der Verleihung des Hugo-Ball-Preises durch die Stadt Pirmasens geführt haben, und versucht eine Einordnung. Am Anfang steht aber ein bisher nicht bekanntes frühes Gedicht Balls, das vorgestellt und kommentiert wird. Während die wenig beachtete Genfer Dada-Episode in den Jahren 1919/20, für die Walter Serner, Christian Schad und Gustave Buchet verantwortlich waren, ausführlich dargestellt wird, reicht für das unrühmliche Ende des Dadaismus im "Prager Tagblatt" mit den Ankündigungsdadaisten Raoul Hausmann und Kurt Schwitters eine knappe Übersicht. In weiteren Beiträgen werden Stilprobleme im Werk von Carl Einstein untersucht, Emmy Hennings'' Italien-Reisebuch "Der Gang zur Liebe" von 1926 analysiert sowie der Einfluss des französischen Dichters Lautréamont auf Hugo Ball aufgezeigt. Welche Beziehung der Schweizer Schriftsteller und Hugo-Ball-Preisträger 2014 Thomas Hürlimann zu diesem hat, wird anschließend thematisiert. Der aktuelle Band dokumentiert zudem wie jedes Jahr die Arbeit des Cabaret Voltaire in Zürich. Abschließend werden im Rezensionsteil die jüngsten Publikationen zu Hugo Ball und Dada besprochen.