Elisabeth Meister – författare
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Del 32 - Schriften zum Recht der Digitalisierung
Der Zahlungsauslösedienstleister
Zugleich ein Beitrag zu den moralphilosophischen Grundlagen des Notwehrrechts
Häftad, Tyska, 2024
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Zahlungsauslösedienste bieten eine technisch-innovative Möglichkeit zur Zahlung im Internet nur auf Grundlage des Online-Bankings. Berührt sind durch den Zugriff auf das Konto (Stichwort: Open Banking) durch den Drittdienstleister Belange der Sicherheit, des Datenschutzes und des Wettbewerbs. Diese Aspekte haben Anlass zur Regulierung durch den europäischen Gesetzgeber gegeben, der im Zuge der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) erstmals einen Rechtsrahmen für Zahlungsauslösedienste schuf. Elisabeth Meister widmet sich dem nationalen Umsetzungsrecht an der Schnittstelle zwischen Zivil- und Aufsichtsrecht. Ausgehend von einer grundlegenden Einordnung des Phänomens der Zahlungsauslösedienste in das Umfeld des Zahlungsverkehrs unternimmt sie zunächst eine vertiefte Systematisierung des Tatbestandes und der einzelnen Erscheinungsformen von Zahlungsauslösediensten, um sich anschließend den privatrechtlichen Beziehungen zwischen den mit diesen Diensten in Zusammenhang stehenden Akteuren zuzuwenden.
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Tyska, 2025275 kr
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1969 feiern Hippies die freie Liebe, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Joan Baez treten in Woodstock auf, im Kino läuft «Easy Rider». Und in Zürich bekommt Elisabeth ein Kind. Unverheiratet, ohne Kindsvater, 17 Jahre alt. Das durfte nicht sein in einer Welt, in der Väter jeden Samstag ihren Ford Taunus oder Opel Kapitän schamponierten, die Waschküche ein heiliger Ort war und das Treppenhaus am Sonntag nach Schmierseife zu riechen hatte. Der Druck von Behörden und Familie auf die junge Mutter wurde so gross, dass sie ihre Tochter schliesslich zur Adoption freigab.«Ich bin meinem Kind keine Mutter gewesen.» Schmerz und Scham begleiteten fortan das Leben von Elisabeth. Ihr Buch gibt «amputierten» Müttern eine Stimme. «Sie stehlen sich durch die Gesellschaft und hoffen, dass ihnen niemand auf die Schliche kommt. Man sollte ihnen erlauben, endlich aufrecht zu gehen.»