Elke Heinemann – författare
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Del 57 - Kleine Bücherei für Hand und Kopf
Meret Oppenheim
Häftad, Tyska, 2006
159 kr
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Del 6 - GENERATOR
E-Lektüren
Häftad, Tyska, 2017
228 kr
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E-bok
Tyska, 201544 kr
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Ist ein Verbrechen ohne Leiche, ohne Spur und ohne Mörder ein Kriminalfall? Elke Heinemann verfolgt in ihrem Kriminalrondo "Nichts ist, wie es ist" Fährten, die in die Irre führen. Sie besichtigt Tatorte, die nicht existieren, sie umkreist schreibend das Geheimnisvolle. Dabei sind ihre schärfsten Waffen Fantasie und Sprache. Mit diesen Werkzeugen beschreitet sie den Weg in die Dämmerung, ins Unbewusste. Und spielt mit unseren Assoziationen zu klassischen Krimisettings.Elke Heinemanns irritierende "Antikriminalgeschichten" bewegen sich zwischen Traum, Wahn und vermeintlicher Realität. Diese wechselhaften Bewegungen nimmt die Künstlerin Manuela Höfer in ihren Fotogrammen auf: 13 Traumbilder zwischen Licht und Schatten, die mit dem Kriminalrondo interagieren und neue Möglichkeiten der Annäherung eröffnen.Die sprachlich-kriminalistische Spurensuche "Nichts ist, wie es ist" erscheint als e|Book und als enhanced e|Book. Das enhanced e|Book präsentiert ein Gesamtkunstwerk aus Prosa, Lyrik und Fotografie; es enthält Audioaufnahmen der Texte, 13 Fotogramme der Künstlerin Manuela Höfer und ein interaktives Inhaltsverzeichnis. Das enhanced e|Book lässt sich mit dem Namo PubtreeViewer lesen - kostenlos als App für Android und iOS erhältlich - oder mit der iBooks Software.An die Freunde des gedruckten Buchs: Im März 2015 erscheint eine wunderschöne Hardcoverausgabe mit Fadenbindung von "Nichts ist, wie es ist".
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PDF, Tyska, 201759 kr
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Die 19. Ausgabe der metamorphosen beschäftigt sich mit dem Fake. Oder genauer: mit seinem Verhältnis zur Fiktion. Was ist der Fake, was kann, macht, will er eigentlich im Text? Und was grenzt ihn ab von der Fiktion? Fragen stellen sich nach dem Nährboden sowie dem Resonanzraum des Fakes als Textwerkzeug – und in welchem Kontext er stattfinden muss, um als Mittel im Text oder als Finte überhaupt zu funktionieren. Beiträge kommen u.a. von Ann Cotten, Joshua Groß, Juliana Kálnay, Wolfgang Müller und Tobias Roth.