Elmar Edel – författare
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PDF, Tyska, 2013449 kr
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1. Amarna-Archiv und Bogazköy-Archiv Unter den großen Funden von Keilschriftarchiven, die zu Ende des letzten Jahrhunderts und in diesem Jahrhundert gemacht wurden, war wohl kein Fund von so besonderem Interesse auch für den Ägyptologen wie die Amarnabriefe und die Briefe des Archivs von Bogazköy. Die Amarnatafeln wurden 1885 und 1886 von Fellachen in EI-Amarna in Mittelägypten an der Stätte der ehemaligen Residenz Amenophis'' IV. gefunden; sie stellten einen Teil des Palast archivs dar und erwiesen sich in der Hauptsache als die aus den Stadtstaaten Syriens und Palästinas an den ägyptischen Königshof eingegangenen Schreiben der dortigen Dynasten, die damals unter der Oberhoheit der Pharaonen der 18. Dynastie standen. Die Ausgrabung des Archivs von Bogazköy wurde durch den Assyrio logen Hugo Winckler im Jahre 1906 begonnen, 1907 und dann wieder 1911 und 1912 weitergeführt, worauf sie nach Wincklers Tode und durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges zu einem vorläufigen Ende kam. Erst 1931 wurde die Grabung wieder aufgenommen und, von der Unter brechung durch den Zweiten Weltkrieg abgesehen, bis heute weiter geführt. Das moderne türkische Dorf Bogazköy, 150 km östlich von Ankara gelegen, erwies sich dabei als die Hauptstadt des Hethiterreichs, das hier im Herzen Kleinasiens im 2. Jahrtausend v. Ohr. zu einer dem ägyptischen, babylonischen und assyrischen Reich ebenbürtigen Groß macht herangewachsen war.
Häftad, Tyska, 1981
576 kr
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Del 71 - Abhandlungen der Rheinisch-Westfälischen Akademie der Wissenschaften
Die Inschriften der Grabfronten der Siut-Gräber in Mittelägypten aus der Herakleopolitenzeit
Eine Wiederherstellung nach der Zeichnungen der Description de l'Égypte
Häftad, Tyska, 1984
610 kr
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Del 205 - Rheinisch-Westfälische Akademie der Wissenschaften
Ägyptische Ärzte und ägyptische Medizin am hethitischen Königshof. Neue Funde von Keilschriftbriefen Ramses’ II. aus Boğazköy
179. Sitzung am 18. Oktober 1972 in Düsseldorf
Häftad, Tyska, 1976
721 kr
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1. Amarna-Archiv und Bogazköy-Archiv Unter den großen Funden von Keilschriftarchiven, die zu Ende des letzten Jahrhunderts und in diesem Jahrhundert gemacht wurden, war wohl kein Fund von so besonderem Interesse auch für den Ägyptologen wie die Amarnabriefe und die Briefe des Archivs von Bogazköy. Die Amarnatafeln wurden 1885 und 1886 von Fellachen in EI-Amarna in Mittelägypten an der Stätte der ehemaligen Residenz Amenophis' IV. gefunden; sie stellten einen Teil des Palast archivs dar und erwiesen sich in der Hauptsache als die aus den Stadtstaaten Syriens und Palästinas an den ägyptischen Königshof eingegangenen Schreiben der dortigen Dynasten, die damals unter der Oberhoheit der Pharaonen der 18. Dynastie standen. Die Ausgrabung des Archivs von Bogazköy wurde durch den Assyrio logen Hugo Winckler im Jahre 1906 begonnen, 1907 und dann wieder 1911 und 1912 weitergeführt, worauf sie nach Wincklers Tode und durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges zu einem vorläufigen Ende kam. Erst 1931 wurde die Grabung wieder aufgenommen und, von der Unter brechung durch den Zweiten Weltkrieg abgesehen, bis heute weiter geführt. Das moderne türkische Dorf Bogazköy, 150 km östlich von Ankara gelegen, erwies sich dabei als die Hauptstadt des Hethiterreichs, das hier im Herzen Kleinasiens im 2. Jahrtausend v. Ohr. zu einer dem ägyptischen, babylonischen und assyrischen Reich ebenbürtigen Groß macht herangewachsen war.
Inbunden, Tyska, 2002
548 kr
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Häftad, Tyska, 1975
552 kr
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Die 11. Abteilung der Publikation der Felsgräber der Qubbet el Hawa, der der vor liegende Band angehört, ist zur Entlastung der für die I. Abteilung vorgesehenen Bände gedacht, die die Architektur, Reliefs, Inschriften und sonstigen Beigaben dieser Gräber bringen sollen; in den Bänden der H. Abteilung werden dagegen wegen ihrer enormen Menge die althieratisch beschrifteten Töpfe zusammengestellt und kommentiert, die sich in diesen Gräbern gefunden haben. Auf diesen Töpfen werden die Art der als Grabbeigaben in diesen Töpfen mitgegebenen Früchte und vielfach auch die Titel, Namen und Filiations angaben der Spender - in manchen Fällen auch des Bestatteten - angegeben. Gerade die mit Namen versehenen Gefäße sind naturgemäß von ganz besonderem historischen Interesse, da sie uns eine Menge Synchronismen an die Hand geben und die relative Chronologie der Gräber klären helfen. Der vorliegende Band dieser H. Abteilung umfaßt zum weitaus überwiegenden Teil die beschrifteten Töpfe aus den vier Schächten des von uns 1972 und 1973 neu ausgegrabenen Felsengrabes 88, das uns die einmalige Rekordernte von nicht weniger als 434 beschrifteten Töpfe geliefert hatte. Dazu kommen einige wenige Töpfe, die sich 1973 bei der Fortsetzung der Säuberung von Grab 26 fanden (26/315. 316 auf Taf. 1), und ein vereinzelter be schrifteter Topf, der im Sand verworfen außerhalb des Kontextes eines Grabes gefunden wurde (0/1449 aufTaf. 112). Schließlich wurde noch eine Nachlese von zwölf Topfaufschriften aus dem 1972 gefundenen Grab 89 gegeben, deren Hauptmasse bereits 1971 veröffentlicht worden warl.
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PDF, Tyska, 2013446 kr
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