Emil Sehling – författare
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24 produkter
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Inbunden, Tyska, 2022
540 kr
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Häftad, Tyska, 2022
415 kr
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Inbunden, Tyska, 2022
468 kr
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Häftad, Tyska, 2022
362 kr
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Inbunden, Engelska, 2022
365 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Häftad, Engelska, 2022
228 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Inbunden, Tyska, 2022
535 kr
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Häftad, Tyska, 2022
415 kr
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Inbunden, Tyska, 2025
535 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Häftad, Tyska, 2025
415 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Inbunden, Tyska, 1902
3 212 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Inbunden, Tyska, 1894
2 966 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Inbunden, Tyska, 1886
1 773 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Inbunden, Tyska, 2012
4 057 kr
Tillfälligt slut
Mit der Einführung der Reformation mussten in zahlreichen Belangen des weitgefassten kirchlichen Lebens neue Ordnungen abgefasst werden, nicht zuletzt weil die päpstliche Obödienz und die bischöfliche Jurisdiktion nicht mehr anerkannt wurden. Die erlassenen Ordnungen wirkten dabei oft weit über den Rahmen des kirchlichen Lebens hinaus auf das politische und rechtliche Geschehen. Zu den kirchenordnenden Texten zählen Agenden, Liturgien, Gebetsformulare, Vorschriften zur Anstellung von Pfarrern und Diakonen sowie Richtlinien zu ihrer Tätigkeit, Instruktionen für Visitationen, aber auch Armen-, Ehe- und Zuchtordnungen. Der vorliegende Band erfasst ein Territorium außerhalb des Reichs. Siebenbürgen wurde zum Sonderfall konfessionellen Miteinanders von vier rezipierten und weiteren tolerierten Konfessionen; das "ius reformandi" lag bei den Gemeinden. Den allgemeinen Rahmen schufen Landtagsbeschlüsse, die den Schwerpunkt des ersten, Siebenbürgen allgemein betreffenden Teils bilden. Seit jeher besondere Aufmerksamkeit fand die dortige deutschsprachige Minderheit, die ein exemtes Rechtsgebiet besaß und im 16. Jahrhundert eine eigene landeskirchliche Organisation aufbaute. Ein Teil ediert zentrale Texte ihrer Reformationsgeschichte wie das "Reformationsbüchlein für Kronstadt und das Burzenland" von 1543 und die Kirchenordnung aller Deutschen in Siebenbürgen von 1547 wie auch 80 weitere kirchenordnende Texte weltlicher Instanzen wie auch der geistlichen Selbstverwaltung.
Inbunden, Tyska, 2011
4 264 kr
Tillfälligt slut
Mit der Einführung der Reformation in einem Territorium oder einer Reichsstadt waren die Landesherren und Magistrate gezwungen, ihren Gemeinwesen für zahlreiche Bereiche des kirchlichen Lebens neue Ordnungen zu geben, auch weil sie die päpstliche Obedienz und die bischöfliche Jurisdiktion nicht mehr anerkannten. Die erlassenen Ordnungen wirkten dabei oft weit über den Rahmen des kirchlichen Lebens hinaus auf das politische und rechtliche Geschehen in den Territorien. Zu den kirchenordnenden Texten zählen Agenden, Liturgien, Gebetsformulare, Vorschriften zur Anstellung von Pfarrern und Diakonen sowie Richtlinien zu ihrer Tätigkeit, Instruktionen für Visitationen, aber auch Armen-, Ehe- und Zuchtordnungen.Der vorliegende erste Teilband zum Elsass enthält die Kirchenordnungen der Reichsstadt Straßburg aus den Jahren zwischen 1523 und 1617. Mit Martin Bucer, Wolfgang Capito und Kaspar Hedio verfügte Straßburg über gleich drei bedeutende Persönlichkeiten der Reformation, welche die kirchliche Neugestaltung nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern Europas maßgeblich beeinflussten. In den theologischen Auseinandersetzungen zwischen Lutheranern und Zwinglianern nahm Straßburg eine vermittelnde Position ein. Aus ihr heraus formulierte die Stadt mit der Confessio Tetrapolitana ein eigenes Bekenntnis und entwickelte in der ersten Hälfte des 16. Jh. eine eigene Kirchenorganisation, die vor allem auf Johannes Calvin und die reformierte Kirche große Wirkung ausübte.
4 264 kr
Tillfälligt slut
Mit Einführung der Reformation in einem Territorium oder einer Reichsstadt mussten die Landesherren und Magistrate ihren Gemeinwesen in zahlreichen Belangen des kirchlichen Lebens neue Ordnungen geben.Die Ordnungen wirkten dabei oft weit über den Rahmen des kirchlichen Lebens hinaus auf das politische und rechtliche Geschehen in den Territorien und Reichsstädten. Zu kirchenordnenden Texten zählen Agenden, Gebetsformulare, Vorschriften zur Anstellung von Pfarrern und Diakonen sowie Richtlinien zu ihrer Tätigkeit, Instruktionen für Visitationen, aber auch Armen-, Ehe- und Zuchtordnungen.Die Edition setzt den bereits 1965 erschienenen achten Band der Sehlingschen Reihe fort, der die Ordnungen der Landgrafschaft Hessen von 1526 bis 1582 umfasste. Der vorliegende neunte Band bietet die Kirchenordnungen der Landgrafschaft Hessen aus der Zeit nach 1582, als das Territorium nicht nur politisch geteilt war, sondern auch in seiner innerevangelischen Ausrichtung getrennte Wege ging.Auch in den übrigen behandelten Territorien spiegelt sich die konfessionelle Differenzierung wider: Neben den Ordnungen der Grafschaften Waldeck, Erbach und Stolberg-Königstein, die von der Wittenberger Theologie dominiert sind, dokumentieren die Regelwerke aus Solms-Braunfels die "Zweite Reformation" - die Einführung des reformierten Bekenntnisses. Unter den Ordnungen der Reichsstädte in der Wetterau nehmen diejenigen aus Frankfurt den prominentesten Platz ein, zumal aus der Handelsmetropole und Messestadt wichtige Zeugnisse der im 16. Jahrhundert einsetzenden Konfessionsmigration überliefert sind: Glaubensflüchtlinge aus den Niederlanden und aus England fanden hier Aufnahme, bildeten selbständige Gemeinden und gaben ihrem Zusammenleben eigene Ordnungen.
Inbunden, Tyska, 2013
4 549 kr
Tillfälligt slut
Der vorliegende Band führt die Editionsreihe kirchenordnender Dokumente des 16. Jahrhunderts fort. Nachdem bereits 1965 und zuletzt 2011 zwei Bände mit Ordnungen der Territorien und Reichsstädte auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes Hessen erschienen sind, schließt dieser die Edition für den hessischen Raum ab. Der Band enthält die Kirchenordnungen der Grafschaften Nassau, Hanau-Münzenberg und Ysenburg. In diesen drei Territorien war vor dem Interim die Reformation Wittenberger Prägung eingeführt worden, seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts leiteten die Landesherren jedoch den Wechsel zum reformierten, an Calvins Theologie ausgerichteten, Bekenntnis ein. Die Kirchenordnungen dieser drei Grafschaften spiegeln auf der einen Seite den innerevangelischen Konfessionswechsel wider und geben auf der anderen Einblicke in die kirchlichen Verhältnisse reformierter Territorien im 16. Jahrhundert.
Inbunden, Tyska, 2013
4 227 kr
Tillfälligt slut
Mit der Einführung der Reformation in einem Territorium oder einer Reichsstadt waren die Landesherren und Magistrate gezwungen, ihren Gemeinwesen für zahlreiche Bereiche des kirchlichen Lebens neue Ordnungen zu geben, auch weil sie die päpstliche Obedienz und die bischöfliche Jurisdiktion nicht mehr anerkannten. Die erlassenen Ordnungen wirkten dabei oft weit über den Rahmen des kirchlichen Lebens hinaus auf das politische und rechtliche Geschehen in den Territorien. Zu den kirchenordnenden Texten zählen Agenden, Liturgien, Gebetsformulare, Vorschriften zur Anstellung von Pfarrern und Diakonen sowie Richtlinien zu ihrer Tätigkeit, Instruktionen für Visitationen, aber auch Armen-, Ehe- und Zuchtordnungen.Der vorliegende zweite Teilband zum Elsass enthält die Kirchenordnungen der Grafschaft Hanau-Lichtenberg, der Herrschaften Fleckenstein und Rappoltstein sowie der Reichsstädte Colmar, Hagenau, Mülhausen, Münster im Münstertal und Weißenburg bis zum Jahr 1618. Entsprechend der Prägung durch die reformatorischen Zentren Basel, Straßburg und Württemberg zeigen sich bei ihnen sehr unterschiedliche Modelle der kirchlichen Organisation und der Ausgestaltung gemeindlichen Lebens.
4 227 kr
Tillfälligt slut
Evangelische Kirchenordnungen entstanden im 16. Jahrhundert vor dem Hintergrund des reformatorischen Umbruchs. Sie trugen ordnende Strukturen in die Kirche ein, indem sie Ämter, Liturgie, Predigt und Gottesdienst gemäß der evangelischen Lehre neu definierten. Viele Kirchenordnungen wirkten auch in das gesellschaftliche Leben hinein, auf die öffentliche Fürsorge und die soziale Ordnung sowie in den Bereich von Haus und Familie mit Regelungen zur Ehe und zum Zusammenleben der Partner.Der rheinisch-westfälische Raum stellt hinsichtlich der Reformationseinführung eine heterogene Landschaft dar. Er war nicht nur territorial stark zersplittert, sondern auch konfessionell vielgestaltig. Nachdem zahlreiche Territorialherren und städtische Magistrate in den 1530er Jahren die Reformation lutherischer Prägung eingeführt hatten, leiteten einige Fürsten in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts den Wechsel zum reformierten, an der Theologie Johannes Calvins ausgerichteten, Bekenntnis ein. Eine besondere Linie vertraten die Herzöge von Jülich-Kleve-Berg, die zwar kirchliche Reformen einleiteten und einige evangelische Zeremonien zuließen, letztlich aber auf dem Boden der römischen Amtskirche blieben.
Inbunden, Tyska, 2016
3 802 kr
Tillfälligt slut
Mit der Einführung der Reformation in einem Territorium oder einer Reichsstadt waren die Landesherren und Magistrate gezwungen, ihren Gemeinwesen für zahlreiche Bereiche des kirchlichen Lebens neue Ordnungen zu geben. Vielfach wirkten die erlassenen Ordnungen aber weit über den Rahmen des kirchlichen Lebens hinaus auch auf das politische und rechtliche Geschehen in den jeweiligen Gebieten. Zu den kirchenordnenden Texten zählen Agenden, Vorschriften zur Anstellung von Pfarrern und Vikaren sowie Richtlinien für ihre Tätigkeit, Instruktionen für die Visitationen, aber auch Armen-, Ehe- und Zuchtordnungen.Mit dem vorliegenden Band, der die Kirchenordnungen der Grafschaft Schaumburg und der beiden Städte Goslar und Bremen enthält, findet die in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts begonnene Bearbeitung der Ordnungen des Landes Niedersachsen ihren Abschluss. Während die Reformation in der Grafschaft Schaumburg erst nach dem Augsburger Religionsfrieden von 1555 eingeführt wurde, konnte sie in den beiden Städten bereits in den zwanziger Jahren des 16. Jahrhunderts Fuß fassen. Im Unterschied zu Goslar, das am Luthertum festhielt und sich auch dem Konkordienwerk anschloss, kam es in Bremen zu einem Übergang der Stadt zur reformierten Konfession.
3 836 kr
Tillfälligt slut
Evangelische Kirchenordnungen entstanden im 16. Jahrhundert vor dem Hintergrund des reformatorischen Umbruchs. Sie trugen ordnende Strukturen in die Kirche ein, indem sie Ämter, Liturgie, Predigt und Gottesdienst gemäß der evangelischen Lehre neu definierten. Viele Kirchenordnungen wirkten auch in das gesellschaftliche Leben hinein, auf die öffentliche Fürsorge und die soziale Ordnung sowie in den Bereich von Haus und Familie mit Regelungen zur Ehe und zum Zusammenleben der Partner.Der rheinisch-westfälische Raum stellt hinsichtlich der Reformationseinführung eine heterogene Landschaft dar. Er war nicht nur territorial stark zersplittert, sondern auch konfessionell vielgestaltig. Nachdem zahlreiche Territorialherren und städtischen Magistrate in den 1530er Jahren die Reformation lutherischer Prägung eingeführt hatten, leiteten einige Fürsten in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts den Wechsel zum reformierten, an der Theologie Johannes Calvins ausgerichteten, Bekenntnis ein.
Inbunden, Tyska, 2018
3 802 kr
Tillfälligt slut
Mit der Einführung der Reformation in einem Territorium oder einer Reichsstadt waren die Landesherren und Magistrate gezwungen, ihren Gemeinwesen für zahlreiche Bereiche des kirchlichen Lebens neue Ordnungen zu geben. Vielfach wirkten die erlassenen Ordnungen dabei über den Rahmen des kirchlichen Lebens hinaus auch auf das politische und rechtliche Geschehen in den jeweiligen Gebieten. Zu den kirchenordnenden Texten zählen Agenden, Vorschriften zur Anstellung und zur Tätigkeit von Pfarrern und Vikaren, Instruktionen für Visitationen, Mandate zur Bekämpfung devianter Gruppen (Täufer etc.), aber auch Armen-, Ehe- und Zuchtordnungen.Mit dem vorliegenden Band, der die Kirchenordnungen der beiden Herzogtümer Schleswig und Holstein sowie des Landes Dithmarschen umfasst, findet das 1902 von dem Erlanger Juristen Emil Sehling begonnene Projekt "Die evangelischen Kirchenordnungen des XVI. Jahrhunderts" seinen Abschluss. Die Reformation, die früh in Schleswig-Holstein Einzug hielt, ist stark durch das Luthertum geprägt worden. Dem lutherischen Konkordienwerk schlossen sich die Herzogtümer jedoch nicht an. Enge Verbindungen ergeben sich zur Reformation in Dänemark und in den benachbarten Städten Hamburg und Lübeck.
Inbunden, Tyska, 2020
2 477 kr
Tillfälligt slut
Aus den Einzelregistern der über einen Zeitraum von 115 Jahren publizierten Bände der evangelischen Kirchenordnungen des XVI. Jahrhunderts entstand im Rahmen eines Digitalisierungsprojektes ein Gesamtregister. Bei der Zusammenstellung dieses Registers lag der Fokus darauf, die durch zahlreiche zeitliche Unterbrechungen und Bearbeiter- sowie Herausgeberwechsel sehr unterschiedlichen Einzelregister inhaltlich und formal zusammenzuführen. Die Vereinheitlichung der Begrifflichkeiten und die Untergliederung in thematische Einheiten bedeuten eine erhebliche Erleichterung für die Recherche in der Quellengattung evangelische kirchenordnende Texte und für die vergleichende Analyse zu einzelnen Themenbereichen.