Erich A Müller – författare
Visar alla böcker från författaren Erich A Müller. Handla med fri frakt och snabb leverans.
9 produkter
9 produkter
Del 2 - Rationalisierungs-Kuratorium Der Deutschen Wirtschaft
Arbeit Recht Verstanden
Arbeitsphysiologische Gespräche Zwischen Wissenschaft Und PRAXIS
Inbunden, Tyska, 1952
1 280 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Häftad, Tyska, 1964
577 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
E-bok
PDF, Tyska, 2013587 kr
Läs direkt efter köp
Häftad, Tyska, 1954
553 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
E-bok
PDF, Tyska, 2013538 kr
Läs direkt efter köp
E-bok
PDF, Tyska, 2013531 kr
Läs direkt efter köp
Die körperliche Leistungsfähigkeit ist von verschiedenen Autoren sehr verschieden definiert worden. D.B. DILL [6J beurteilte sie als das Verhältnis der maximalen Sauerstoff-Aufnahme zu der beobachteten Sauer stoff-Aufnahme. Er nannte dieses Verhältnis "Sicherheits-Faktor". Diese Definition paßt jedoch nur für eine Notfall-Situation, in der eine Grundleistung durch plötzliche zusätzliche Anforderungen erhöht wird. Im industriellen Arbeitsbereich ist es praktisch und physiolo gisch belanglos, wie groß die maximale Sauerstoff-Aufnahmefähigkeit eines Arbeiters ist. Es kommt nur darauf an, daß die zu verrichtende Arbeit die Grenzen seiner Sauerstoff-Aufnahmefähigkeit nicht über fordert. DARLING [5J hat 1947 definiert: "Leistungsfähigkeit bedeutet offenbar die Fähigkeit des Organismus, die verschiedenen inneren Gleichgewichte während schwerer Arbeit so nahe wie möglich am Ruhewert festzuhalten, und nach jeder Arbeit jedes gestörte Gleichgewicht wiederherzustellen". In dieser Definition liegt der Akzent darauf "so nahe wie möglich am Ruhewert Gleichgewichte festzuhalten". Eine hohe Leistungsfähigkeit bedeutet jedoch gerade, fähig zu sein, einen weit über den Ruhewert liegenden Arbeitsumsatz ins Gleichgewicht aller Funktionen zu bringen. Der Grenzwert der Leistung, bis zu dem dauernde Gleichgewichte möglich sind, ist von KARRASCH und MÜLLER [9J als Dauerleistungs-Grenzwert hergusgestellt worden. H.L. TAYLOR und Mitarbeiter [20J und P.-O.
E-bok
PDF, Tyska, 2013562 kr
Läs direkt efter köp
Häftad, Tyska, 1966
526 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
E-bok
PDF, Tyska, 2013554 kr
Läs direkt efter köp
Im folgenden wollen wir uns mit den Auswirkungen der Ermüdung auf den Tre mor beschäftigen. Wir wissen, daß die Ausführung einer über die individuell unterschiedliche Dauerleistungsfähigkeit hinausgehenden, statischen oder dyna mischen Arbeit nur eine begrenzte Zeit lang möglich ist, da die Muskeldurch blutung nicht mehr ausreichend erhöht werden kann, um die Energieversorgung, die Beseitigung der anfallenden Ermüdungsstoffe bzw. Stoffwechselprodukte und der entstehenden Wärmemenge zu bewältigen. Dieser Ermüdung parallel ver größern sich die Tremorbewegungen. Da wir aus den Untersuchungen von ROHMERT [11, 12] über die statische Arbeit die gesetzmäßige Abhängigkeit der Ermüdung von der Haltekraft und der Halte dauer kennen, war es interessant, die Beziehungen zwischen der so definierten Er müdung und dem Tremor zu untersuchen. Alle uns zugänglichen Ergebnisse, die im Zusammenhang mit physiologischer Ermüdung seither über den Tremor gewonnen wurden, sind in Tab. 3 zusammen gestellt. Wir wollen mit BINET [1,2], der sich als einer der ersten eingehender mit dem physiologischen Tremor bei körperlicher Arbeit befaßte, zwischen uni lateralem und generellem Tremor unterscheiden. Der >unilaterale« Tremor soll das Zittern derjenigen Muskelgruppe sein, die Arbeit leistet oder geleistet hat, während der »generelle« Tremor eine durch die Arbeit der gleichen oder anderer Muskelgruppen hervorgerufene »Allgemeinerscheinung« darstellt, die sich also auch an Muskeln zeigt, die vorher nicht beansprucht wurden.