Erich Seifritz – författare
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PDF, Tyska, 2025406 kr
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In diesem Buch beleuchten Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen einer psychodynamischen Psychiatrie. Neben Theorien und Behandlungsmöglichkeiten schwerer psychiatrischer Störungen werden Probleme der Diagnostik sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Wirksamkeitsforschung diskutiert. Im Band werden zudem die Bedeutung der psychodynamischen Psychotherapie, die aktuelle Situation der psychoanalytischen Ausbildung sowie Teamprozesse und Organisationsdynamiken in psychiatrischen Institutionen behandelt.Das Buch ist Gerhard Dammann gewidmet, der diese Buchreihe begründet hat. Sein Wirken wird in einem Portrait gewürdigt.
406 kr
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In diesem Buch beleuchten Expertinnen und Experten aus dem deutschsprachigen Raum aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen einer psychodynamischen Psychiatrie. Neben Theorien und Behandlungsmöglichkeiten schwerer psychiatrischer Störungen werden Probleme der Diagnostik sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Wirksamkeitsforschung diskutiert. Im Band werden zudem die Bedeutung der psychodynamischen Psychotherapie, die aktuelle Situation der psychoanalytischen Ausbildung sowie Teamprozesse und Organisationsdynamiken in psychiatrischen Institutionen behandelt.Das Buch ist Gerhard Dammann gewidmet, der diese Buchreihe begründet hat. Sein Wirken wird in einem Portrait gewürdigt.
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Tyska, 2018393 kr
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Der Begriff "Psychosomatik" wird aus unterschiedlichen Perspektiven oft ganz anders akzentuiert. In 21 Kapiteln haben Experten herausgearbeitet, was Psychosomatik nach aktueller Forschung und aus klinischer Sicht für ihre jeweiligen Spezialgebiete bedeutet. > - Welchen Stellenwert haben psychosomatische Zusammenhänge bezüglich unserer Hirnfunktion, der hormonellen Regulation und des Immunsystems? - Welche unterschiedlichen Komponenten beeinflussen somatoforme Schmerzstörungen, das Burnout-Syndrom, den Schlaf oder die Sexualität. - Wo können Psychotherapien bei Depression, Angststörungen oder Schwindelsyndrome ansetzen? - Welche Relevanz haben psychosomatische Störungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie? - Gesundheitsökonomische sowie sozialversicherungs- und haftungsrechtliche Fragen werden sowohl aus Sicht der Konsiliar- und Liaison-Psychiatrie wie auch der Hausarztmedizin dargestellt.
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Tyska, 2022860 kr
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Psychische Gesundheit und Erkrankungen im Leistungssport - Herausforderung und Verantwortung erkennen und wahrnehmenPsychische Beschwerden und Erkrankungen kommen im Leistungssport nicht weniger häufig vor als in der übrigen Bevölkerung, dennoch finden Leistungssportler:innen (noch) seltener den Weg in die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung. Zu hoch sind die Hürden und die Ängste, zu stark die Disziplin und die erlernten Muster. Sportler:innen laufen oft Gefahr, die eigenen Bedürfnisse hintanzustellen, und suchen sich häufig erst dann Hilfe, wenn psychische Schwierigkeiten messbar leistungsbegrenzend werden. Im Optimalfall erfolgt dann zwischen Trainer:innen und Betreuer:innen, Sportpsycholog:innen und Sportärzt:innen eine enge Zusammenarbeit mit spezialisierten Sportpsychiater:innen und -psychotherapeut:innen.Der Prävention und Förderung der psychischen Gesundheit kommt im Leistungssport ein mindestens ebenso hoher Stellenwert zu wie der Diagnostik, Therapie und Nachsorge. Medizinisches Spezialwissen und eine entsprechende Expertise sind dabei unerlässlich:- Wann sind Sportler:innen besonders gefährdet und welche Mechanismen führen in die psychische Krise?- Gibt es frühe Warnzeichen (Ausbleiben von Erfolgen und Trainingsfortschritten, Erschöpfung, Verlust von Interesse, Stimmungsschwankungen, Schwierigkeiten beim Essen etc.)?- Welche psychischen Erkrankungen treten insbesondere bei Leistungssportler:innen auf?- Welche Therapieformen sind in diesem Kontext denkbar?- Welche Möglichkeiten der Förderung der psychischen Gesundheit im Leistungssport gibt es?- Erstmals werden umfassend die Grundlagen und Praxis einschließlich aller psychiatrisch-psychotherapeutisch relevanten Krankheitsbilder und spezifischen Themen und Aspekte im Leistungssport in einem Lehrbuch für die Aus- und Weiterbildung von Sportpsychiater:innen und -psychotherapeut:innen aufgenommen.Interdisziplinär und interprofessionell empfehlenswert ist das Buch aber genauso auch für andere Expert:innen und Fachleute im Leistungssport wie Sportärzt:innen, psychologische Psychotherapeut:innen, Sportpsycholog:innen, Mentaltrainer:innen, Physiotherapeut:innen, Sportwissenschaftler:innen oder Trainer:innen und Betreuer:innen.
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Tyska, 2024651 kr
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Sport und Bewegung in der Prävention und Therapie psychischer Erkrankungen Die Wirksamkeit von Sport und Bewegung konnte in der Behandlung von Depressionen, Angsterkrankungen und weiteren psychischen Erkrankungen mittlerweile hinreichend nachgewiesen werden. Dementsprechend sind in vielen psychiatrischen Kliniken sport- und bewegungstherapeutische Angebote integrale Bestandteile der Behandlung. Dieser Band im Lehrbuch der Sportpsychiatrie und -psychotherapie nimmt die Grundlagen von Sport und Bewegung in der Prävention und Therapie psychischer Erkrankungen aus Perspektive der Psychiatrie und Psychotherapie auf, d. h.: • umfassendes Basiswissen inklusive sportmedizinischer Aspekte • die Kombination von Sport und Bewegung mit den etablierten Behandlungsverfahren in der Psychiatrie und Psychotherapie • Sport und Bewegung bei den wichtigsten psychischen Erkrankungen und über die Lebensspanne • einen Exkurs zu sportspezifischen psychischen Erkrankungen im Freizeitsport. In der psychiatrisch-psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildung wird Sport und Bewegung bei psychischen Erkrankungen weiter und zunehmend an Bedeutung gewinnen. Dieser Band ist in sich geschlossen, kann aber auch optimal in Ergänzung zum ersten Band im Lehrbuch der Sportpsychiatrie und -psychotherapie "Psychische Gesundheit und Erkrankungen im Leistungssport" genutzt werden. Beide Lehrbücher bilden zusammen das gesamte Spektrum der Sportpsychiatrie und -psychotherapie ab.
Inbunden, Tyska, 2022
1 081 kr
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Inbunden, Tyska, 2024
844 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
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PDF, Tyska, 2012627 kr
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Kritische Integration der Sichtweisen von Neurowissenschaften und etablierten psychotherapeutischen Verfahren Die beeindruckenden Erkenntnisse der Neurowissenschaften ermöglichen einen vertieften Einblick in das Gehirn und beleuchten insbesondere zunehmend die Funktionsweise der Psychotherapie. Diese Entwicklung erweckt hohe Erwartungen auch bei praktisch tätigen Psychotherapeuten. Auf der anderen Seite mehren sich kritische Stimmen, die die Deutungskraft der ''farbigen Bilder'' skeptisch hinterfragen. In diesem Spannungsfeld vermittelt dieses Buch einen Überblick über den aktuellen Dialog zwischen Psychotherapie und Neurowissenschaften. International anerkannte Experten stellen den Stand der bisherigen Forschung zu verschiedenen Psychotherapieverfahren vor und überprüfen die Ergebnisse im Hinblick auf ihre klinische Relevanz: Wo liegen die erkenntnistheoretischen Gründe für unterschiedliche Sichtweisen von Psychotherapie und Neurowissenschaften? Wie wirkt Psychotherapie auf neurobiologischer Ebene? Führen spezifische therapeutische Interventionen zu spezifischen Hirnveränderungen? Können mittels neurowissenschaftlicher Befunde Voraussagen über die Wirksamkeit von Therapien bei bestimmten Störungsbildern oder im Einzelfall gemacht werden? Welche therapeutischen Implikationen haben neurowissenschaftliche Erkenntnisse? Das Handbuch schlägt eine Brücke und bietet eine Plattform kritischer Auseinandersetzungen um Psychotherapie und Neurowissenschaften. Es zeigt erste Ansätze der Umsetzung neurowissenschaftlicher Erkenntnisse in der Psychotherapie auf, befördert einen sachlich-nüchternen Umgang mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen und endet mit einem Plädoyer für eine verantwortlich durchgeführte Neurowissenschaft, die ihre klinischen Folgewirkungen bedenkt.
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PDF, Tyska, 2018393 kr
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Der Begriff "Psychosomatik" wird aus unterschiedlichen Perspektiven oft ganz anders akzentuiert. In 21 Kapiteln haben Experten herausgearbeitet, was Psychosomatik nach aktueller Forschung und aus klinischer Sicht für ihre jeweiligen Spezialgebiete bedeutet. > - Welchen Stellenwert haben psychosomatische Zusammenhänge bezüglich unserer Hirnfunktion, der hormonellen Regulation und des Immunsystems? - Welche unterschiedlichen Komponenten beeinflussen somatoforme Schmerzstörungen, das Burnout-Syndrom, den Schlaf oder die Sexualität. - Wo können Psychotherapien bei Depression, Angststörungen oder Schwindelsyndrome ansetzen? - Welche Relevanz haben psychosomatische Störungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie? - Gesundheitsökonomische sowie sozialversicherungs- und haftungsrechtliche Fragen werden sowohl aus Sicht der Konsiliar- und Liaison-Psychiatrie wie auch der Hausarztmedizin dargestellt.
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PDF, Tyska, 2022860 kr
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Psychische Gesundheit und Erkrankungen im Leistungssport - Herausforderung und Verantwortung erkennen und wahrnehmenPsychische Beschwerden und Erkrankungen kommen im Leistungssport nicht weniger häufig vor als in der übrigen Bevölkerung, dennoch finden Leistungssportler:innen (noch) seltener den Weg in die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung. Zu hoch sind die Hürden und die Ängste, zu stark die Disziplin und die erlernten Muster. Sportler:innen laufen oft Gefahr, die eigenen Bedürfnisse hintanzustellen, und suchen sich häufig erst dann Hilfe, wenn psychische Schwierigkeiten messbar leistungsbegrenzend werden. Im Optimalfall erfolgt dann zwischen Trainer:innen und Betreuer:innen, Sportpsycholog:innen und Sportärzt:innen eine enge Zusammenarbeit mit spezialisierten Sportpsychiater:innen und -psychotherapeut:innen.Der Prävention und Förderung der psychischen Gesundheit kommt im Leistungssport ein mindestens ebenso hoher Stellenwert zu wie der Diagnostik, Therapie und Nachsorge. Medizinisches Spezialwissen und eine entsprechende Expertise sind dabei unerlässlich:- Wann sind Sportler:innen besonders gefährdet und welche Mechanismen führen in die psychische Krise?- Gibt es frühe Warnzeichen (Ausbleiben von Erfolgen und Trainingsfortschritten, Erschöpfung, Verlust von Interesse, Stimmungsschwankungen, Schwierigkeiten beim Essen etc.)?- Welche psychischen Erkrankungen treten insbesondere bei Leistungssportler:innen auf?- Welche Therapieformen sind in diesem Kontext denkbar?- Welche Möglichkeiten der Förderung der psychischen Gesundheit im Leistungssport gibt es?- Erstmals werden umfassend die Grundlagen und Praxis einschließlich aller psychiatrisch-psychotherapeutisch relevanten Krankheitsbilder und spezifischen Themen und Aspekte im Leistungssport in einem Lehrbuch für die Aus- und Weiterbildung von Sportpsychiater:innen und -psychotherapeut:innen aufgenommen.Interdisziplinär und interprofessionell empfehlenswert ist das Buch aber genauso auch für andere Expert:innen und Fachleute im Leistungssport wie Sportärzt:innen, psychologische Psychotherapeut:innen, Sportpsycholog:innen, Mentaltrainer:innen, Physiotherapeut:innen, Sportwissenschaftler:innen oder Trainer:innen und Betreuer:innen.
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Sport und Bewegung in der Prävention und Therapie psychischer Erkrankungen Die Wirksamkeit von Sport und Bewegung konnte in der Behandlung von Depressionen, Angsterkrankungen und weiteren psychischen Erkrankungen mittlerweile hinreichend nachgewiesen werden. Dementsprechend sind in vielen psychiatrischen Kliniken sport- und bewegungstherapeutische Angebote integrale Bestandteile der Behandlung. Dieser Band im Lehrbuch der Sportpsychiatrie und -psychotherapie nimmt die Grundlagen von Sport und Bewegung in der Prävention und Therapie psychischer Erkrankungen aus Perspektive der Psychiatrie und Psychotherapie auf, d. h.: • umfassendes Basiswissen inklusive sportmedizinischer Aspekte • die Kombination von Sport und Bewegung mit den etablierten Behandlungsverfahren in der Psychiatrie und Psychotherapie • Sport und Bewegung bei den wichtigsten psychischen Erkrankungen und über die Lebensspanne • einen Exkurs zu sportspezifischen psychischen Erkrankungen im Freizeitsport. In der psychiatrisch-psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildung wird Sport und Bewegung bei psychischen Erkrankungen weiter und zunehmend an Bedeutung gewinnen. Dieser Band ist in sich geschlossen, kann aber auch optimal in Ergänzung zum ersten Band im Lehrbuch der Sportpsychiatrie und -psychotherapie "Psychische Gesundheit und Erkrankungen im Leistungssport" genutzt werden. Beide Lehrbücher bilden zusammen das gesamte Spektrum der Sportpsychiatrie und -psychotherapie ab.