Ernst-Joachim Mestmäcker - Böcker
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3 produkter
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Del 64 - Beiträge zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Systemtransformation in Mittel- und Osteuropa und ihre Folgen für Banken, Börsen und Kreditsicherheiten
Inbunden, Tyska, 1998
1 773 kr
Tillfälligt slut
Del 174 - Beiträge zur Ordnungstheorie und Ordnungspolitik
A Legal Theory without Law
Posner v. Hayek on Economic Analysis of Law
Häftad, Engelska, 2007
451 kr
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Ernst-Joachim Mestmäcker untersucht die Rechtstheorien von Richard Posner und Friedrich A. von Hayek, die beide für ihre Beiträge zur ökonomischen Analyse des Rechts berühmt sind. Sie vertreten jedoch gegensätzliche Theorien über den Einfluss der Ökonomie auf das Recht. Die laut Posner einzige wissenschaftliche Rechtstheorie gründet in der externen (ökonomischen) Analyse des Rechts. Hayek vertritt die Auffassung, daß Verhaltens- und Rechtsregeln aus den Prinzipien hervorgehen, die eine freie und wettbewerbliche Ordnung bestimmen. Hier gibt es - im Gegensatz zu Posners Ansatz - über die Wirtschaftswissenschaften hinaus ein großes Betätigungsfeld für Rechtswissenschaft, Rechtsgeschichte und Rechtsvergleichung.
Del 179 - Beiträge zur Ordnungstheorie und Ordnungspolitik
Wettbewerb in der Privatrechtsgesellschaft
Erweiterte Fassung der 1. Franz-Böhm-Vorlesung am 19. September 2017 in Freiburg
Häftad, Tyska, 2019
394 kr
Tillfälligt slut
Franz Böhm tritt als Rechtswissenschaftler neben die großen Wirtschaftswissenschaftler Walter Eucken und F. A. von Hayek, denen das Walter Eucken Institut jährliche Gedächtnisvorlesungen widmet. Diese Wissenschaftler erforschten die Prinzipien, welche die Marktwirtschaft als Ordnung für freie und gleiche Bürger in der Demokratie begründen und legitimieren. Ernst-Joachim Mestmäcker erläutert, wie Franz Böhm die Theorie der Wirtschaftsverfassung als eine Gesamtordnung, zu der Wettbewerb und Privatrechtsgesellschaft gehören, begründete. Er zeigt, dass freie gesellschaftliche Ordnungen auf Spielregeln angewiesen sind und dass die wichtigsten Spielregeln der Marktwirtschaft die nicht utilitaristischen Regeln des Privatrechts sind. Durch sie können die Menschen ihre Lebenspläne rechtlich gesichert verwirklichen. Böhms Theorie der Privatrechtsgesellschaft hat diese Grundlage freier Ordnungen neu begründet. Gegen wirtschaftliche Machtstellungen, die auch mit Hilfe des Privatrechts begründet sein können, schützen deutsche und europäische Normen gegen Wettbewerbsbeschränkungen. Systemkritik an der Marktwirtschaft richtet sich in der Tradition von Karl Marx gegen Grundbegriffe des Privatrechts. Moderne Kritiken dieser Art bestätigen die gegenwärtige politische Relevanz ordoliberaler Theorie.