Ernst Lübcke – författare
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Schallabwehr im Bau- und Maschinenwesen
Sechs Vorträge und eine Tabellen- und Formelsammlung
Häftad, Tyska, 1940
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Die Bestimmung der Geräuschentwicklung von Lärmquellen geschieht bisher vorzugsweise in Hallräumen oder im Gegensatz dazu in reflexionsarmen Räumen, die besonders für akustische Messungen gebaut werden. Zur Lärmbeurteilung von Maschinen besteht jedoch der Wunsch, diese an ihrem endgültigen Aufstel lungsort in der Fabrikhalle zu vermessen; zuweilen sind die Maschinen auch so groß oder schwer, daß sie nicht in die akustischen Meßräume hineingebracht werden können. Deshalb ist die Kenntnis der Schallfeldverhältnisse in diesen Räumen erforderlich, auch für Lärmbekämpfungsmaßnahmen ist diese wichtig. Die Grundfrage lautet: Wie groß ist der Schalldruckpegel in einem vorgegebenen Abstand von der Schallquelle, und wie kann er durch raumakustische Maßnahmen beeinflußt werden. Im einfachsten Fall wird dabei diese Schallquelle als punkt förmig angesehen. Außerdem wird zur Kennzeichnung der Absorptionsverhält nisse die Nachhallzeit in den Räumen bestimmt. Fabrikräume haben im allgemeinen eine von den akustischen Meßräumen ganz abweichende Gestalt. Meist sind sie bedeutend länger und oft auch viel breiter als hoch. Wir trafen häufig einen etwa quadratischen Grundriß an, und die Decken höhe betrug nur rd. ein Zehntel der Raumlänge. Wir wollen diese Räume als »Flachräume« bezeichnen. Dabei ist zu beachten, daß diese Räume in jeder der drei Dimensionen groß gegen die Schallwellenlängen sind. Die kleinste Raum höhe ist noch mindestens doppelt so groß wie die größte Wellenlänge. Es wird im Hörbereich von 250 bis 4000 Hz gemessen.
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Der vom Landesamt für Forschung an den Verein Deutscher Ingenieure gegebene Forschungsauftrag »Beurteilungsmaßstäbe für die Einwirkung von Schwingun gen« gliederte sich in die drei Einwirkungsgruppen a) Einwirkung auf Menschen b) Einwirkung auf Gebäude c) Einwirkung auf Maschinen Mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Industrie sowie unter Zurückgreifen auf dort bereits gesammelte Erfahrungen und auf Grund weiterhin durchgeführter Untersuchungen an verschiedenen Stellen konnten für die Schwingungseinwirkung auf den Menschen und die Maschinenschwingllngen Richtwerte erarbeitet werden, deren Entwicklungsgang in diesem Bericht auf gezeigt ist. Diese Richtwerte wurden darüber hinaus in Form von VDI-Richtlinien veröffentlicht, um sie einem weiteren Kreis von Forschern und Ingenieuren zur kritischen Stellungnahme vorzulegen. Es hat sich herausgestellt, daß sie einen augenblicklichen Stand auf einem Teilbereich der Technik verkörpern. Sie müssen, ausgehend von sinusförmigen Schwingungen, teilweise noch auf stochastische Schwingungen ausgedehnt werden. Vorbereitungen hierfür sind im Gange. Um gleichermaßen verläßliche Beurteilungsmaßstäbe für Bauwerksschwingungen zu finden, reichten, wie sich beim tieferen Eindringen in die Materie herausgestellt hat, die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel nicht aus. Die Anzahl der Einflußfaktoren ist zu groß, um zu einfachen Angaben der Richtwerte bzw. Beurteilungsmaßstäben zu kommen. Versuche, Gebäude durch Erschütterungen zu beschädigen oder gar zum Einsturz zu bringen, sind nicht immer durchführbar. Modellversuche, die unter Umständen zum Sammeln von Erfahrungen dienen könnten, sind noch nicht in Angriff genommen worden. Das sehr umfangreiche, auf diesem Gebiet erschieneneSchrifttum (beim VDI einsehbar) kann wegen der Verschiedenart der Behandlung der Probleme in diesen Veröffentlichungen zum Festlegen von Richtwerten nicht unbedingt herangezogen werden.