Erwin Bünning - Böcker
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Text und Bilder der folgenden Seiten sollen einen kleinen Einblick in die vielseitigen Lebensvorgänge der Pflanzen im tropischen Regenwald vermitteln. Die meisten Aufnahmen stammen von eigenen Tropenreisen in den Jahren 1938-39, 1949-50, 1951 und 1954. Obwohl diese Darstellung meine eigenen Forschungen in den Tropen nur berührt, müßte ich doch auch hier allen danken, die mir bei der Vorbereitung und Durchführung der Reisen geholfen haben. Ich kann hier aber nicht die vielen nennen, die mir auf Java, Sumatra und Ceylon, in Malaya und Bengalen zur Seite standen. Für finanzielle Hilfen bei einzelnen der Reisen bin ich der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem Kultusministerium in Stuttgart und Herrn Direktor F. MITTELBACH, Stuttgart, zu Dank verpflichtet. Die Zeiß-Ikon-Werke in Stuttgart ermög lichten es mir, bei den neuesten Reisen die modernen Fort schritte der Photographie in den Tropen anzuwenden. Bei den photographischen Arbeiten in Tübingen hat Fräulein RUTH KAUTT unermüdlich geholfen. Die Herkunft der Pflanzennamen wurde nur dann erläutert, wenn das im Zusammenhang mit den besprochenen Eigen schaften der betreffenden Gattungen oder Arten interessant ist. E. BÜNNING v Inhaltsverzeichnis I. Lebensbedingungen des tropischen Regenwaldes 11. Die Höhenregionen 1. Überblick. . . . 5 2. Die Mangrove 6 3. Der Sandstrand und die Steilküsten 15 4. Die Sumpfwälder . . . . . . 21 5. Regenwälder im engeren Sinne . 6. Die Bergwälder ....... . 7. Die alpine Region der Berggipfel 8. Ursachen der Höhen-Zonierung . III. Über die Bäume . . . . I. Wurzelbildungen . . 2. Stämme und Kronen 3. Laub, Laubwechsel und Laubknospen 4. Blüten ..... . 5. Früchte und Samen IV. Die Bodenvegetation . 1. Lebensbedingungen 2. Blütenpflanzen 3. Farngewächse 4. Moose....
Del 20 - Progress in Botany
Fortschritte der Botanik
Zwanzigster Band: Bericht über das Jahr 1957
Häftad, Tyska, 2014
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Der Botanik "edelster Beruf" ist ee, "der allgemeinen Physiologie der Organismen die einfachsten und sichersten Grundzüge vorzuzeichnen und so einen wesentlichen Beitrag zum Ausbau des Fundaments dieser interessantesten und vielleicht auch wichtigsten Wissenschaft zu liefern". SCHLEIDEN, JlL J.: Grundzüge der wissenschaftlichen Botanik, 1849. Potentiell schlummert... in den verschiedensten Spezies des Genue Protoplast die Fähigkeit zu aller besonderen Gestaltung. Mit der fortschreiten den Entwicklung und Arbeitsteilung treten dann einzelne Funktionen deut licher hervor. .. Das Studium solcher spezialisierter Prozesse ist deshalb von eminenter Bedeutung und ein sehr wichtiges Werkzeug für das Eindringen in das Getriebe des Protoplasten. PFEFFER, W.: Pflanzenphysiologie, 2. Auf!., 1897. Mit diesen Worten SCHLEIDENs, des erfolgreichen Verfechters induk tiver Forschung in der Botanik, und PFEFFERs, des nicht minder erfolg reichen Meisters in der Handhabung dieser Methode, sei die Absicht meiner Arbeit gekennzeichnet. So soll denn das Schwergewicht dieses Buches nicht in der Zusammenstellung von Tatsachen liegen, sondern in dem Versuch zur Verarbeitung der Tatsachen, um zu zeigen, welcher Anteil dem Studium pflanzlicher Entwicklungs- und Bewegungsvorgänge an der Lösung der Grundprobleme jeder physiologischen Forschung zukommt. Die neuere Physiologie hat immer mehr gezeigt, wie treffend jene Worte PFEFFERS sind. Wir können von den verschiedensten Erscheinungen ausgehen und stoßen doch überall wieder auf die gleichen Grundvorgänge in den Zellen. Zur Ermittlung dieser elementaren Lebensprozesse studieren wir trotzdem nicht nur eine Zelle, sondern die verschiedenartigsten Zellen, Gewebe und Organe zahlreicher Pflanzen-und Tierarten, so im Sinne der WortePFEFFERS immer neue Wege zur Erschließung der Geheimnisse des Protoplasmas findend.
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Del 26 - Ergebnisse der Biologie Advances in Biology
Orientierung der Tiere / Animal Orientation
Symposium in Garmisch-Partenkirchen 17.–21. 9. 1962
Häftad, Engelska, 2012
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Yom 17. bis 21. September 1962 fand in der Vogelwarte Garmiseh- Partenkirehen ein Symposium fiber die Fragen der Orientierung der Tiere statt. Die Anregung zu diesem Treffen ging von Professor HENRI PIERON, Paris, aus. Die Analyse der Orientierung der Tiere im Raum und in der Zeit beginnt mit der - keineswegs aueh nur annahernd vollstandige- phanomenologisehen Bestandsaufnahme. Allein diese Bestandsaufnahme staBt auf erhebliehe Sehwierigkeiten, die nur mit kritisehen experimen- tellen und einwandfreien statistisehen Methoden fiberwunden werden konnen. Ein weiterer Sehritt ist die Bestimmung der sinnesphysio- logisehen Leistungen, die an den Orientierungsvorgangen beteiligt sind. Die Kenntnis der Phanomene und der reeeptorischen V oraussetzungen der Orientierung stellen aber erst den Anfang dar. In erster Linie sind es zentralnervose Vorgange, die eine Orientierung ermogliehen. Hier spielt die zentrale Verreehnung der sinnesphysiologisehen Daten, hier spielen Regelvorgange und es spielen - bisher kaum bekannt, noeh weniger analysiert - autonome zentralnervose Prozesse eine ent- seheidende Rolle.Daher sind Sinnesphysiologie, Verhaltensforsehung, Neurophysiologie, Kybernetik, Biophysik und mathematisehe Statistik in gleieher Weise an der Erforsehung der Orientierungsleistungen be- teiligt. Diese Arbeitsriehtungen zusammenzubringen und Anregungen auszutausehen, war eine der Hauptaufgaben des Symposiums. Die Phanomene und Probleme der Orientierung in der Zeit wurden ausgeklammert. Sie sind Gegenstand eines Cold Spring Harbor-Sym- posiums im Jahre 1960 gewesen. Ihre Behandlung hatte den Rahmen gesprengt und die fUr eine fruehtbare Diskussion notwendigerweise kleine Teilnehmerzahl allzu stark vermehrt.
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Der Botanik "edelster Bernf" ist es, "der allgemeinen Physiologie der Organismen die einfachsten und sichersten Grundzüge vorzuzeichnen und so einen wesentlichen Beitrag zum Ausbau des Fundaments dieser interessantesten und vielleicht auch wichtigsten Wissenschaft zu liefern". SCHLEIDEN, M. J.: Grundzüge der wissenschaftlichen Botanik, 1849. Potentiell schlummert. . . . in den verschiedensten Spezies des Genu• Protoplast die Fähigkeit zu aller besonderen Gestaltung. Mit der fortschreiten den Entwicklung und Arbeitsteilung treten dann einzelne Funktionen deut licher hervor . . . Das Studium solcher spezialisierter Prozesse ist deshalb von eminenter Bedeutung und ein sehr wichtiges Werkzeug für das Eindringen in das Getriebe des Protoplasten. PFEFFER, W.: Pflanzenphysiologie, 2. Auf!., 1897. Mit diesen Worten ScHLEIDENs, des erfolgreichen Verfechters induk tiver Forschung in der Botanik, und PFEFFERs, des nicht minder erfolg reichen Meisters in der Handhabung dieser Methode, sei die Absicht meiner Arbeit gekennzeichnet. So soll denn das Schwergewicht dieses Buches nicht in der Zusammenstellung von Tatsachen liegen, sondern in dem Versuch zur Verarbeitung der Tatsachen, um zu zeigen, welcher Anteil dem Studium pflanzlicher Entwicklungs- und Bewegungsvorgänge an der Lösung der Grundprobleme jeder physiologischen Forschung zukommt. Die neuere Physiologie hat immer mehr gezeigt, wie treffend jene Worte PFEFFERs sind. Wir können von den verschiedensten Erscheinungen ausgehen und stoßen doch überall wieder auf die gleichen Grundvorgänge in den Zellen. Zur Ermittlung dieser elementaren Lebensprozesse studieren wir trotzdem nicht nur eine Zelle, sondern die verschiedenartigsten Zellen, Gewebe und Organe zahlreicher Pflanzen- und Tierarten, so im Sinne derWorte PFEFFERs immer neue Wege zur Erschließung der Geheimnisse des Protoplasmas findend.
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.