Eva Lezzi – författare
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Inbunden, Tyska, 2024
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Inbunden, Tyska, 2026
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Inbunden, Tyska, 2025
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Inbunden, Tyska, 2026
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PDF, Tyska, 2013272 kr
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Eheliche Verbindungen, Liebesbeziehungen und erotische Verhältnisse zwischen Juden und Christen finden sich in der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts in ganz unterschiedlichen Formen: Von der Faszination und erotischen Verführungskraft des exotischen Fremden bis hin zur verzweifelten, in den Selbstmord treibenden vergeblichen Liebe, von der kalkulierten Vernunftehe aus ökonomischen Gründen bis hin zum radikalen Bruch mit dem Herkunftsmilieu durch Flucht des Liebespaars. Auf der Grundlage von über 80 Prosatexten und außerliterarischen Diskursen analysiert Eva Lezzi die im 19. Jahrhundert vorherrschenden Konzepte von Liebe und Ehe, Geschlecht und Religion, aber auch Fremdem und Eigenem. Dabei berücksichtigt sie nicht nur hochkanonische Texte (Goethe, Raabe, Fontane) und weitverbreitete Unterhaltungsliteratur von jüdischen wie nichtjüdischen Autorinnen und Autoren, sondern entdeckt auch kaum bekannte Publikationen. Besondere Aufmerksamkeit widmet sie den historischen Kontroversen um die Emanzipation des Individuums, der Juden und der Frau. Dabei setzt sich die Autorin mit Foucault und Luhmann auseinander und verbindet eine grundlegende Diskursanalyse mit sorgfältigem close reading.
Häftad, Tyska, 2026
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Inbunden, Tyska, 2026
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Häftad, Tyska
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Im November 2019 erscheint in Kooperation mit dem Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk die erste Sonderausgabe der Zeitschrift Jalta zum Thema jüdische Literaturen der Gegenwart. Das Heft erkundet, auf welche Weise sich jüdische Autor*innen in die Gegenwart einschreiben, an welche Vorbilder und Prätexte sie anknüpfen und wie sie sich zu den Traditionen jüdischer Literaturen ins Verhältnis setzen.Wodurch zeichnen sich jüdische Literaturen der Gegenwart aus? Auf welche Weise verbindet das Adjektiv jüdisch etwa literarische und programmatische Aspekte? Was also ist das spezifisch ''Jüdische'' an ''jüdischer Literatur''?