Fabian Link – författare
Visar alla böcker från författaren . Handla med fri frakt och snabb leverans.
6 produkter
6 produkter
Inbunden, Engelska, 2026
2 292 kr
Kommande
Archaeology in the Global Cold War explores archaeological practices, theories, and methods, as well as social networks and knowledge circulation in Eastern and Western Europe and beyond during the Cold War (1947–1989).Drawing on archival sources, published works, and personal recollections, this volume examines archaeology under the Cold War at a broad international scale and from a range of thematic, theoretical, and methodological perspectives. It is structured in five parts. The first examines how political ideology and propaganda shaped archaeological knowledge production. The second explores the relationship between Cold War science policy and archaeological practice. The third analyses the role of institutions and individual actors. Addressing theory and method, the fourth part considers developments such as aerial photography and the work of influential figures. The volume concludes with personal accounts by archaeologists reflecting on their professional experiences, integrating lived experience with broader historical analysis.This volume is for archaeologists interested in the history of their discipline, historians of science and the humanities, and scholars of contemporary history working on the intellectual history of the Cold War.
E-bok
Tyska, 2014841 kr
Läs direkt efter köp
Burgen waren für die Nationalsozialisten Symbole ›wehrhaften Germanentums‹ und ›deutschen Eroberungswillens‹. NS-Politiker richteten Erziehungsstätten in den mittelalterlichen Wehrbauten ein, nutzten sie als Tagungsorte und priesen sie als Touristenzentren der deutschen ›Volksgemeinschaft‹. Diese ideologische Vereinnahmung ist nicht denkbar ohne die Mithilfe derer, die am besten über diese Mittelalterbauten Bescheid wussten, die Burgenforscher und Burgenexperten. Willentlich stellten sie ihre Dienste dem NS-Regime zur Verfügung und profitierten von den vielfältigen Förderungen durch NS-Politiker. Doch die verstärkte Unterstützung von Burgenforschung und Burgendenkmalpflege im Nationalsozialismus führte, anders als bei den Boom-Fächern Prähistorie oder Volkskunde, zu keiner disziplinären Verfestigung. Weder vor 1933 noch nach 1945 war die Burgenforschung ein institutionalisiertes Fach. Das Buch zeigt die Mechanismen auf, die zu dieser Entwicklung führten.
Inbunden, Tyska, 2014
1 107 kr
Skickas inom 11-20 vardagar
Häftad, Tyska, 2019
961 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
E-bok
PDF, Tyska, 2019563 kr
Läs direkt efter köp
Der Band beleuchtet die Geschichte der Altertumswissenschaften an der Universität Frankfurt am Main von deren Gründung im Jahr 1914 bis ca. 1950. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeit des NS-Regimes. Die Beiträge befassen sich mit Frankfurter Altphilologen, Althistorikern, klassischen und vorderasiatischen Archäologen und behandeln erstmals deren Einstellungen und Verhaltensweisen gegenüber dem Nationalsozialismus. Außerdem geht es um die strukturellen und semantischen Transformationen ihrer Fächer nach dem Machtwechsel 1933. Die Beiträge beruhen vornehmlich auf bisher wenig bekanntem Quellenmaterial aus dem Universitätsarchiv Frankfurt und weiteren Archiven in Deutschland und Österreich. Sie gehen auf ein studentisches Forschungsprojekt an der Goethe-Universität zurück.
E-bok
PDF, Tyska, 2022601 kr
Läs direkt efter köp
Verschwiegenheit, Kooperation und Konflikt: Über die Sozialwissenschaften in Westdeutschland nach 1945.Die Sozialwissenschaften Westdeutschlands erfuhren von 1945 bis Ende der 1960er Jahre einen massiven Ausbau. Unter amerikanischem Einfluss entstanden neue private Forschungsinstitute und sozialwissenschaftliche Seminare an den Universitäten, nach 1933 geschlossene Institutionen wurden wieder eröffnet. Ausschlaggebend für diese Entwicklung war, dass die Sozialwissenschaften für den nachkriegszeitlichen Demokratisierungsprozess relevantes Wissen bereitstellen konnten: Untersuchungen über das politische Bewusstsein der Deutschen oder die soziale Lage arbeitsloser Jugendlicher boten der demokratischen Erziehungspolitik Orientierung. Für diesen Prozess waren zwei soziale Gruppen innerhalb der westdeutschen Sozialwissenschaften zentral: Sozialwissenschaftler, die aus ihrem Exil nach Westdeutschland zurückkehrten, und solche, die während des NS-Regimes ihre Karrieren begonnen hatten und diese nach 1945 weiterführten. Als repräsentative Vertreter der beiden Gruppen fungieren Max Horkheimer und Helmut Schelsky sowie ihre engsten Mitarbeiter.