Fatih Bahadir Kaya - Böcker
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3 produkter
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Das Bekennerschreiben
Eine objektiv-hermeneutische Analyse des Bekennerschreibens des Hanau-Attentäters als Beispiel für die Mentalität des Neuen Rechten Milieus
Häftad, Tyska, 2022
648 kr
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Diese Studie untersucht das Bekennerschreiben des Hanau-Attentäters mit der Interpretationstechnik der objektiven Hermeneutik.
Die Hinterbliebenen des rechten Terrors
Zur lebensweltlichen Dauerkrise der Betroffenen
Häftad, Tyska, 2024
648 kr
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Erstmals werden die Biographieverläufe und Lebenswelten der Hinterbliebenen erforscht, die ihre Nächsten (Kinder, Eltern, Familienmitglieder etc.) durch einen rechtsterroristischen Anschlag in Deutschland verloren haben.
Betroffenheitsphase, Mediodoxie und Machtfeld
Rekonstruktion von antisemitischen und antimuslimisch-rassistischen Erfahrungen
Häftad, Tyska, 2025
429 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
In diesem Open-Access-Buch werden Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus aus Akteur*innenperspektive in der Tradition der praxeologischen Wissenssoziologie untersucht. Grundlage ist ein qualitatives Forschungsdesign, das mit Betroffenenerfahrungen operiert. Diese Studie schließt ein zentrales Desiderat und leistet einen innovativen Beitrag zur mikrosoziologischen Analyse von jüdischen und muslimischen Diskriminierungserfahrungen. Im Zentrum stehen die rekonstruierten Coping-Habitus der Betroffenen, die in einem idealtypisch entwickelten Phasenmodell systematisiert werden. Die Arbeit rekonstruiert Strukturmerkmale des antisemitischen und antimuslimisch-rassistischen Machtfeldes. Sie führt mit dem Begriff der Mediodoxie eine neue Kategorie ein, um ambivalente Wahrnehmungs- und Handlungsweisen zwischen Orthodoxie und Häresie zu theoretisieren, die die Gleichzeitigkeit der Betroffenheit, Herausbildung des Coping-Habitus sowie die internalisierte, nicht intendierte Reproduktion von Ungleichheitslogik beschreibt. Das Buch sensibilisiert für die paradoxe Struktur sozialer Praxis: Es zeigt, wie Betroffenheit zugleich zur Reproduktion von Ungleichheit beitragen kann und plädiert für eine epistemisch wachsame Sozioanalyse diskriminierungsbezogener Erfahrung.