Felicitas Auersperg – författare
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6 produkter
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Häftad, Tyska, 2026
637 kr
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Psychische Prozesse finden nicht isoliert statt. Menschen leben in sozialen Zusammenhängen, handeln in Interaktion mit anderen und entwickeln ihr Selbstverständnis im Austausch mit ihrer Umwelt. Dennoch werden diese sozialen Bedingungen in vielen Bereichen der Psychologie häufig nur beiläufig oder als externe Störvariablen behandelt. Das Individuum erscheint als analytisch isolierbare Einheit, deren Leistung unabhängig vom sozialen Kontext untersucht werden kann. Das Buch zeigt anhand von Befunden aus Psychologie und Nachbardisziplinen, dass zentrale Phänomene der Allgemeinen Psychologie wie Erinnern, Denken, Emotion oder Identitätsbildung nur unzureichend verstanden werden, wenn ihr sozialer Anteil unterschätzt wird. Psychische Prozesse entstehen in sozialen Praktiken, werden kommunikativ mitgeformt und sind kulturell eingebettet. Der soziale Anteil gehört dabei konstitutiv zum Gegenstand selbst. Das Werk richtet sich an Forschende und Lehrende der Allgemeinen, Sozial- und Theoretischen Psychologie, an Studierende sowie an ein wissenschaftlich interessiertes Publikum.
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Tyska, 2017151 kr
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Sozialpsychologen sind findige Leute.Um die Dynamiken beim Aufeinandertreffen von Menschen zu untersuchen, verfallen sie oft auf ausgesprochen originelle Versuchsanordnungen: Sie regen Männer und Frauen dazu an, auf Hängebrücken zu flirten, sie schleusen Gesunde in psychiatrische Einrichtungen ein oder mischen sich unter Sektenmitglieder, die auf den Weltuntergang warten. Bisweilen ziehen sie sogar ein Kleinkind in der Gesellschaft eines gleichaltrigen Schimpansenjungen auf, wie im Titel angekündigt.Felicitas Auersperg, Psychologin an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien, nimmt diese und viele andere Experimente unter die Lupe und befasst sich mit deren Nutzen für das Alltagsleben. Neben bekannten Untersuchungen, wie dem Milgram-Experiment, werden auch beinahe vergessene psychologische Forschungsleistungen beleuchtet, die ebenso aufschlussreich sind.Spannend und unterhaltsam zu lesen, bieten die Experimente neben einem humorvollen Einblick in die psychologische Forschung auch wertvolle Anregungen, um die Erkenntnisse für alltägliche Probleme zu nützen.- Warum könnte der Besuch eines Horrorfilms oder die Teilnahme an einer Rafting-Tour eine abgeflaute Partnerschaft beleben?- Wie lassen sich erhitzte Gemüter nach einem Streit einander wieder näherbringen?- Aus welchem Grund fällt es schlechten Schülern so schwer, ihren Ruf zu verbessern?- Warum folgt gut gemeinten Ratschlägen häufig genau das entgegengesetzte Verhalten?
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PDF, Tyska, 2021191 kr
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Digitale Informations- und Kommunikationstechnologien haben sich im Alltag der meisten Menschen etabliert. Dementsprechend findet auch die Beschäftigung mit gesundheitlichen Problemen zunehmend im Internet sowie mit anderen neuen Medien, z.B. mobilen Apps, statt. Für Therapeutinnen und Therapeuten stellt sich damit zunehmend die Frage, welche Auswirkungen die Online-Aktivitäten auf die Behandlung haben.Um die Chancen und Grenzen des Internets als Selbsthilfemedium einzuschätzen, muss zwischen den unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten differenziert werden. Entsprechend stellt das Buch das Spektrum digitaler Selbsthilfeangebote dar und geht auf die Besonderheiten von Online-Selbsthilfeaktivitäten im Vergleich zu traditioneller Selbsthilfe ein. Ebenso wird aufgezeigt, in welchem Ausmaß psychisch erkrankten Personen inzwischen auf digitale Selbsthilfeangebote zurückgreifen. Ein weiteres Kapitel stellt digitale Selbsthilfeanwendungen v.a. im Bereich psychischer Störungen vor und illustriert diese anhand von Beispielen. Diese Informationen werden mit wissenschaftlichen Ergebnissen aus der Klinischen Psychologie und Sozialpsychologie verknüpft und es wird darüber informiert, welche Auswirkungen die Online-Selbsthilfeaktivitäten der Patientinnen und Patienten auf die therapeutische Beziehung haben können. Sollen Therapeutinnen und Therapeuten z.B. Apps und Online-Selbsthilfeprogramme empfehlen? Oder fördern sie damit eher eine Fokussierung der Patientinnen und Patienten auf das Selbstmonitoring? Wie soll während der Psychotherapie mit paralleler Selbsthilfe oder Selbstbehandlung umgegangen werden? Wie soll reagiert werden, wenn eine Patientin auf einem Youtube-Channel ihre psychischen Probleme darstellt und mit Followern ihre Erfahrungen in der Therapie öffentlich teilt? Das Buch mündet in Empfehlungen für Behandelnde zum Umgang mit den Online-Selbsthilfeaktivitäten ihrer Patientinnen und Patienten.
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PDF, Tyska, 2024181 kr
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Digitale Medien haben in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen eine hohe Bedeutung. Dabei gehen mit der Nutzung moderner Medien sowohl Chancen als auch Risiken einher. Eltern, Lehrkräfte und andere Bezugspersonen stehen vor der Herausforderung, die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen konstruktiv zu fördern. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn Erwachsene wissen, was Heranwachsende heute im Internet bzw. mit ihrem Smartphone tun.Die Neubearbeitung des Ratgebers gibt zunächst einen Überblick über die Nutzungspraxis verschiedener Medien: Welche Medien werden heute von Kindern und Jugendlichen zu welchem Zweck und vor allem mit welchen Effekten genutzt? Anschließend werden aus entwicklungspsychologischer Perspektive die Potenziale moderner Mediennutzung für die Bereiche Identitätsentwicklung, Aufbau und Pflege sozialer Beziehungen, Lernen, Spielen, Informationsaustausch und Meinungsbildung sowie zur Unterstützung bei typischen Problemen im Jugendalter dargestellt. Den Chancen, die mit der Nutzung digitaler Medien verbunden sind, werden mögliche Risiken durch exzessive, dysfunktionale, selbstschädigende und deviante Nutzungsweisen gegenübergestellt (z.B. Internetsucht, Informationsüberflutung, Cybermobbing, sexuelle Gewalt). Auf der Basis wissenschaftlicher Befunde werden konkrete Hilfestellungen in Form von Checklisten, Fallbeispielen und Verhaltenstipps zum Umgang mit modernen Medien gegeben. Eltern, Lehrkräfte und andere Bezugspersonen erhalten in diesem Ratgeber altersspezifische Hinweise für eine sinnvolle Vermittlung von Medienkompetenz in Familie und Schule.
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Tyska, 2021191 kr
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Digitale Informations- und Kommunikationstechnologien haben sich im Alltag der meisten Menschen etabliert. Dementsprechend findet auch die Beschäftigung mit gesundheitlichen Problemen zunehmend im Internet sowie mit anderen neuen Medien, z.B. mobilen Apps, statt. Für Therapeutinnen und Therapeuten stellt sich damit zunehmend die Frage, welche Auswirkungen die Online-Aktivitäten auf die Behandlung haben.Um die Chancen und Grenzen des Internets als Selbsthilfemedium einzuschätzen, muss zwischen den unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten differenziert werden. Entsprechend stellt das Buch das Spektrum digitaler Selbsthilfeangebote dar und geht auf die Besonderheiten von Online-Selbsthilfeaktivitäten im Vergleich zu traditioneller Selbsthilfe ein. Ebenso wird aufgezeigt, in welchem Ausmaß psychisch erkrankten Personen inzwischen auf digitale Selbsthilfeangebote zurückgreifen. Ein weiteres Kapitel stellt digitale Selbsthilfeanwendungen v.a. im Bereich psychischer Störungen vor und illustriert diese anhand von Beispielen. Diese Informationen werden mit wissenschaftlichen Ergebnissen aus der Klinischen Psychologie und Sozialpsychologie verknüpft und es wird darüber informiert, welche Auswirkungen die Online-Selbsthilfeaktivitäten der Patientinnen und Patienten auf die therapeutische Beziehung haben können. Sollen Therapeutinnen und Therapeuten z.B. Apps und Online-Selbsthilfeprogramme empfehlen? Oder fördern sie damit eher eine Fokussierung der Patientinnen und Patienten auf das Selbstmonitoring? Wie soll während der Psychotherapie mit paralleler Selbsthilfe oder Selbstbehandlung umgegangen werden? Wie soll reagiert werden, wenn eine Patientin auf einem Youtube-Channel ihre psychischen Probleme darstellt und mit Followern ihre Erfahrungen in der Therapie öffentlich teilt? Das Buch mündet in Empfehlungen für Behandelnde zum Umgang mit den Online-Selbsthilfeaktivitäten ihrer Patientinnen und Patienten.
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Digitale Medien haben in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen eine hohe Bedeutung. Dabei gehen mit der Nutzung moderner Medien sowohl Chancen als auch Risiken einher. Eltern, Lehrkräfte und andere Bezugspersonen stehen vor der Herausforderung, die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen konstruktiv zu fördern. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn Erwachsene wissen, was Heranwachsende heute im Internet bzw. mit ihrem Smartphone tun.Die Neubearbeitung des Ratgebers gibt zunächst einen Überblick über die Nutzungspraxis verschiedener Medien: Welche Medien werden heute von Kindern und Jugendlichen zu welchem Zweck und vor allem mit welchen Effekten genutzt? Anschließend werden aus entwicklungspsychologischer Perspektive die Potenziale moderner Mediennutzung für die Bereiche Identitätsentwicklung, Aufbau und Pflege sozialer Beziehungen, Lernen, Spielen, Informationsaustausch und Meinungsbildung sowie zur Unterstützung bei typischen Problemen im Jugendalter dargestellt. Den Chancen, die mit der Nutzung digitaler Medien verbunden sind, werden mögliche Risiken durch exzessive, dysfunktionale, selbstschädigende und deviante Nutzungsweisen gegenübergestellt (z.B. Internetsucht, Informationsüberflutung, Cybermobbing, sexuelle Gewalt). Auf der Basis wissenschaftlicher Befunde werden konkrete Hilfestellungen in Form von Checklisten, Fallbeispielen und Verhaltenstipps zum Umgang mit modernen Medien gegeben. Eltern, Lehrkräfte und andere Bezugspersonen erhalten in diesem Ratgeber altersspezifische Hinweise für eine sinnvolle Vermittlung von Medienkompetenz in Familie und Schule.