Felix Selgert – författare
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Engelska, 20181 262 kr
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The bureaucracy’s commitment to the public good and predictable decision making processes is an important prerequisite of economic growth. There are, however, only few studies that ask how such an efficient bureaucracy was established. The main objective of this book is to close this gap by exploring the transformation of a rent-seeking bureaucracy into a modern Weberian administration in the Grand-Duchy of Baden during the first half of the 19th century.In doing so, the study asks how rules and regulations that governed employment dismissal, promotion and remuneration of bureaucrats shaped the latter’s incentives to commit to the public good and predictable decision making processes. The book provides a detailed case study of local bureaucrats, called district magistrates (Amtmänner) in the German state of Baden during the late 18th and the first half of the 19th century. District magistrates were a focal group since they managed daily administrative tasks and provided justice at the local level. Binding district magistrates’ decision making processes to clear-cut rules and making them more predictable was therefore a crucial complement to the technological and cultural changes that brought about the industrial revolution.
Häftad, Engelska, 2018
1 254 kr
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The bureaucracy’s commitment to the public good and predictable decision making processes is an important prerequisite of economic growth. There are, however, only few studies that ask how such an efficient bureaucracy was established. The main objective of this book is to close this gap by exploring the transformation of a rent-seeking bureaucracy into a modern Weberian administration in the Grand-Duchy of Baden during the first half of the 19th century.In doing so, the study asks how rules and regulations that governed employment dismissal, promotion and remuneration of bureaucrats shaped the latter’s incentives to commit to the public good and predictable decision making processes. The book provides a detailed case study of local bureaucrats, called district magistrates (Amtmänner) in the German state of Baden during the late 18th and the first half of the 19th century. District magistrates were a focal group since they managed daily administrative tasks and provided justice at the local level. Binding district magistrates’ decision making processes to clear-cut rules and making them more predictable was therefore a crucial complement to the technological and cultural changes that brought about the industrial revolution.
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PDF, Engelska, 20181 218 kr
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The bureaucracy’s commitment to the public good and predictable decision making processes is an important prerequisite of economic growth. There are, however, only few studies that ask how such an efficient bureaucracy was established. The main objective of this book is to close this gap by exploring the transformation of a rent-seeking bureaucracy into a modern Weberian administration in the Grand-Duchy of Baden during the first half of the 19th century.In doing so, the study asks how rules and regulations that governed employment dismissal, promotion and remuneration of bureaucrats shaped the latter’s incentives to commit to the public good and predictable decision making processes. The book provides a detailed case study of local bureaucrats, called district magistrates (Amtmänner) in the German state of Baden during the late 18th and the first half of the 19th century. District magistrates were a focal group since they managed daily administrative tasks and provided justice at the local level. Binding district magistrates’ decision making processes to clear-cut rules and making them more predictable was therefore a crucial complement to the technological and cultural changes that brought about the industrial revolution.
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PDF, Tyska, 20201 483 kr
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Keine Gesellschaft kommt ohne die Kulturtechnik des Entscheidens aus. Der Sozialtypus des Experten übt dabei eine wichtige Funktion aus, indem er oder sie den Entscheidern notwendiges Spezialwissen vermittelt oder aber Probleme benennt, über die entschieden werden muss. Der vorliegende Sammelband untersucht die Rolle externer Experten in komplexen Entscheidungsprozessen in Politik und Wirtschaft. Der Fokus der Autorinnen und Autoren liegt dabei auf dem 19. und 20. Jahrhundert und reicht vom preußischen Chausseebau des frühen 19. Jahrhunderts über das Wirken der Publikationsstelle Berlin Dahlem in den 1930er und 1940er Jahren bis hin zu Untersuchungen über die Rolle externer Experten in internationalen Organisationen im 20. Jahrhundert sowie in der Bundesrepublik zwischen 1960 und 1990.
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Tyska, 20201 483 kr
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Keine Gesellschaft kommt ohne die Kulturtechnik des Entscheidens aus. Der Sozialtypus des Experten übt dabei eine wichtige Funktion aus, indem er oder sie den Entscheidern notwendiges Spezialwissen vermittelt oder aber Probleme benennt, über die entschieden werden muss. Der vorliegende Sammelband untersucht die Rolle externer Experten in komplexen Entscheidungsprozessen in Politik und Wirtschaft. Der Fokus der Autorinnen und Autoren liegt dabei auf dem 19. und 20. Jahrhundert und reicht vom preußischen Chausseebau des frühen 19. Jahrhunderts über das Wirken der Publikationsstelle Berlin Dahlem in den 1930er und 1940er Jahren bis hin zu Untersuchungen über die Rolle externer Experten in internationalen Organisationen im 20. Jahrhundert sowie in der Bundesrepublik zwischen 1960 und 1990.
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PDF, Tyska, 2020866 kr
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Zwischen 1870 und 1937 wandelte sich das System der Unternehmenskontrolle im Deutschen Reich grundlegend. Während das Kaiserreich den Schutz des Aktionärs und der Aktionärsminderheiten betonte, büßten Aktionäre ihre Mitentscheidungsrechte in den 1920er Jahren ein, kompensiert wurden die Aktionäre mit strengeren Offenlegungsvorschriften. Gleichzeitig wandelte sich die Aktiengesellschaft von einem Eigentümerunternehmen zu einem managergeführten Großunternehmen. Felix Selgert untersucht den politischen und gesellschaftlichen Aushandlungsprozess, der zu diesem Ergebnis führte. Dabei zeigt sich, dass das Ergebnis der Verhandlungen zwischen politischen Entscheidungsträgern sowohl von Umweltbedingungen wie Finanz- und Wirtschaftskrisen als auch von Advokatenkoalitionen beeinflusst wurde. Neben Bankiers und Wirtschaftsverbänden taten sich dabei vor allem Rechtswissenschaftler und Journalisten hervor.
Häftad, Tyska, 2023
685 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Innovationen sind wichtige Triebkräfte des Wirtschaftswachstums und erklären den Anstieg des Lebensstandards. In diesem Buch untersuchen wir, welche institutionellen und ökonomischen Faktoren Innovationen und technologischen Wandel in den deutschen Staaten während der ersten industriellen Revolution im 19. Jahrhundert begünstigten. Dazu zählen das Patentrecht, Institutionen zur Sicherung fairen Wettbewerbs, das Bildungssystem, aber auch die Schaffung integrierter Märkte, welche die Erschließung neuer Absatzquellen ermöglichte. Die Grundlage der empirischen Untersuchung bildet ein umfassender Datensatz aller zwischen 1815 und 1877 in den deutschen Staaten gewährten Patente. Darauf aufbauend analysieren wir, wie sich die Innovationstätigkeit über die Zeit veränderte, welche sozialen Gruppen die Triebkräfte des Fortschritts waren, wie sich regionale Entwicklungsdisparitäten erklären und inwieweit Persistenz und Pfadabhängigkeit festzustellen ist.
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Tyska, 2023717 kr
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Innovationen sind wichtige Triebkräfte des Wirtschaftswachstums und erklären den Anstieg des Lebensstandards. In diesem Buch untersuchen wir, welche institutionellen und ökonomischen Faktoren Innovationen und technologischen Wandel in den deutschen Staaten während der ersten industriellen Revolution im 19. Jahrhundert begünstigten. Dazu zählen das Patentrecht, Institutionen zur Sicherung fairen Wettbewerbs, das Bildungssystem, aber auch die Schaffung integrierter Märkte, welche die Erschließung neuer Absatzquellen ermöglichte. Die Grundlage der empirischen Untersuchung bildet ein umfassender Datensatz aller zwischen 1815 und 1877 in den deutschen Staaten gewährten Patente. Darauf aufbauend analysieren wir, wie sich die Innovationstätigkeit über die Zeit veränderte, welche sozialen Gruppen die Triebkräfte des Fortschritts waren, wie sich regionale Entwicklungsdisparitäten erklären und inwieweit Persistenz und Pfadabhängigkeit festzustellen ist.