Fernando Wirtz – författare
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Del 57 - Philosophische Untersuchungen
Phänomenologie der Angst
Symbolik und Mythologie bei F.W.J. Schelling und F. Creuzer
Häftad, Tyska, 2022
1 168 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
Schelling war einer der wenigen Philosophen seiner Zeit, die versuchten, den Eigenwert der Mythen zu rehabilitieren, indem er zeigte, dass Mythen nicht nur bizarre Fiktionen der menschlichen Imagination sind, sondern die Seinsformen des religiösen Bewusstseins. Schellings Schriften zum Problem der Mythologie sind im Kontext der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts geführten Debatte über den Ursprung der Mythen zu verstehen. F. Creuzer war ein bedeutender Autor, der den vorherrschenden Hellenozentrismus der klassischen Philologie in Frage stellte. Schelling kannte die Arbeit von Creuzer, und viele seiner Texte können als Dialog mit dem Philologen verstanden werden.Fernando Wirtz untersucht die dunkle Seite der Schellingschen Philosophie, eine Philosophie, die sich dem Bereich der Irrationalität und der Angst nähert. Der Begriff der Angst bezieht sich auf die Erfahrung des religiösen Bewusstseins, das von den Bildern seiner Andersheit überrascht wird. In diesem Sinne hört die Philosophie auf, eine rein diskursive Aufgabe zu sein und wird zu einer Phänomenologie der Angst.
Häftad, Engelska, 2024
178 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
The Kyoto School was the most important philosophical current in Japan during the 20th century. In the context of a growing interest in Japanese philosophy, as well as in non-European philosophy in general, this essay represents the first attempt to set the political thought of Kiyoshi Miki (1897-1945) and Jun Tosaka (1900-1945) in dialogue with contemporary thought. Miki and Tosaka were both leftist thinkers interested in thinking through political action “from below.” This book introduces their concepts of “basic experience” and “everydayness” through conversation with contemporary theories of speculative realism, especially that of Mark Fisher. According to Miki and Tosaka, social myths are not just fictions but political “objects” with a life of their own, capable of generating political subjects and subverting the dominant ideology.