Florian Oepping – författare
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PDF, Tyska, 2025581 kr
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Verschiedenste Grenzüberschreitungen gehören zum Alltag vieler Menschen, seien es Machtmissbrauch, Gewaltanwendungen oder sexuelle Übergriffigkeiten. Die unterschiedlichen Beiträge werfen aus verschiedenen Winkeln einen Blick auf diesen Themenkomplex. Neben biblischen, historischen und theologischen Perspektiven werden u. a. ebenfalls Bildungseinrichtungen, Kirchen/Moscheen, der Sport und das gewaltvolle Zuhause mit einbezogen. Zudem decken die Beiträger:innen auch das Zusammenspiel von Macht, Gewalt und Sex sowie die gesellschaftlichen Konsequenzen daraus auf. Sie legen darüber hinaus nahe, dass ein kritischer Umgang mit Grenzüberschreitungen sowie eine Sensibilisierung für die Thematik Bestandteil von Bildungsprozessen sein sollten. Der vorliegende Band will aus diesem Grund dazu anregen, die Diskussionen weiterzuführen und die eigenen Werte zu reflektieren.A wide variety of transgressions are part of everyday life for many people, be it abuse of power, violence, or sexual assault. The various contributions take a look at this complex of topics from different angles. In addition to biblical, historical, and theological perspectives, educational institutions, churches/mosques, sports, and violent homes are also included. The contributers also uncover the interplay between power, violence, and sex as well as the social consequences of this. They also suggest that a critical approach to transgressions and sensitization to the topic should be part of educational processes. For this reason, this volume aims to encourage further discussion and reflection on one''s own values.
Del 152 - Forschungen zum Alten Testament 2. Reihe
Vom Sinai zum Zion?
Das Verhältnis der Gottesbergüberlieferungen im Alten Testament
Häftad, Tyska, 2024
1 689 kr
Tillfälligt slut
Die neuere Pentateuchforschung hat die Annahme einer uralten Sinaitradition ins Wanken gebracht. Florian Oepping zeichnet davon ausgehend das Verhältnis der Gottesbergüberlieferungen an einer Vielzahl von Texten im Alten Testament nach. Während die Gottesbergvorstellungen im Nordreich Israel vor allem durch das Motiv der Theophanieschilderung geprägt sind, bilden sich im Südreich Juda die Anfänge der Zionstheologie heraus. In exilischer und nachexilischer Zeit kommt es dann insbesondere in Jerusalem zur Ausgestaltung sowohl der Sinaitradition als auch der Zionstheologie. Die Verhältnisbestimmung "Vom Sinai zum Zion", wie sie im Alten Testament präsentiert wird, lässt sich auf der Basis der Ergebnisse der vorliegenden Studie nicht halten - vielmehr treten die beiden Gottesbergtraditionen in einen literarischen Dialog.