Frank Callahan – författare
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Häftad, Engelska, 2023
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Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).Johnny Claydermans Gesicht blieb unbewegt, als er den Marshal von Elko erblickte. Nur in seinen harten Augen begann es stärker zu funkeln. "Du brauchst gar nicht abzusitzen, Mister", sagte der Gesetzeshüter. "Reite gleich weiter. Burschen deiner Sorte dulde ich nicht in meiner Stadt."Johnny fuhr sich mit der rechten Hand über die Stirn und schob dann seinen beigefarbenen Stetson in den Nacken. Dunkelblondes lockiges Haar quoll hervor.Dann glitt er mit einer Leichtigkeit, die man seinem groß gewachsenen Körper überhaupt nicht zugetraut hätte, aus dem Sattel."Hören Sie zu, Marshal", klang seine ruhige Stimme auf. "Sie haben keinerlei Recht, mich aus der Stadt zu weisen. Ich kann für meinen Unterhalt aufkommen und bin kein Satteltramp.""Hau ab, Mister, ich rieche förmlich, dass es Ärger mit dir geben wird. Elko ist eine friedliche Stadt."Johnny blickte Marshal Russel eindringlich an. Der Gesetzeshüter war ein gedrungen wirkender Mann mittleren Alters, dessen Gesichtsfarbe nun einer überroten Tomate glich."Sie dürfen nicht alle über einen Kamm scheren, Marshal. Ein anderer an meiner Stelle wäre schon explodiert und hätte sich Ihre Worte nicht gefallen lassen. Daran sollten Sie sehen, dass ich weder Ärger noch Streit suche."Ein meckerndes Lachen drang zwischen den wulstigen Lippen des Gesetzeshüters hervor."So reden sie alle am Anfang, Mister. Dann verwandeln sie sich in reißende Bestien und stören den Frieden der Stadt."Bereits bei den letzten Worten zog Guy Russel seinen Remington-Revolver aus der Holster. Ehe es ihm jedoch gelang, die Waffe auf Johnny zu richten, spürte er bereits dessen Revolverlauf, der sich unsanft in seinen Bauch bohrte.Der Marshal
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Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).Phil Latimer lockerte den 44er in der Halfter. Dann huschte er hinter den Felsbrocken, behielt die Sonne im Rücken.Die vier Desperados hatten sich bereits im Gewirr der Felsen verteilt.Phil wusste, was ihm bevorstand.Da peitschten schon die ersten Schüsse. Die Banditen griffen an.Phil lächelte kalt und griff in die Brusttasche. Die nervige Hand kam mit einer Dynamitpatrone zurück. Abschätzend wog der Marshal den Sprengkörper in den Fingern.Dann entzündete er die knappe Lunte und schleuderte die Patrone gegen die Angreifer.Eine gewaltige Druckwelle raste heran, brach sich jedoch an Latimers Deckung. Staubwolken verschleierten die Sicht. Steine und Erdbrocken prasselten hernieder.Die vier Banditen glaubten bestimmt, dass die Welt in diesen Sekunden unterging.Phil Latimer zog seinen Revolver und tauchte hinter seiner Deckung auf. Er sah nur noch drei der Outlaws, die zusammengekauert am Boden saßen. Der Körper eines der Banditen lag leblos in einer Felsspalte.Der Revolvermarshal trat näher. Träge verwehten die letzten Staubschleier."Na, wie wollt ihr es noch haben, Amigos?", klirrte seine raue Stimme. "Los, werft eure Eisen weg und streckt die Hände in die Luft, sonst wird es noch rauer für euch!"Die drei Banditen ließen ihre Revolver fallen. Zwei der Halunken pressten immer wieder die Hände auf die Ohren. Anscheinend waren sie vorübergehend taub geworden."Umdrehen, ihr Heldensöhne!", befahl Latimer.Die drei Burschen gehorchten. Latimer glitt näher, dann schlug er dreimal hintereinander mit seinem Revolverkolben zu.Die drei Hombres brachen zusammen und blieben reglos liegen.Der Revolvermarshal wollte kein Risiko eingehen, denn er wusste, dass sich der Schock bei den rauen Burschen bald legen würde. Er fesselte den
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Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen)."Hängt den Bastard!"Kalt klang die Stimme des Friedensrichters. Im Saloon von Croton Spring brach grenzenloser Lärm aus. Über fünfzig Männer johlten. Der Friedensrichter bearbeitete die Tischplatte mit einem Holzhammer. Es dauerte eine Weile, bis er sich verständlich machen konnte."Das Urteil wird sofort vollstreckt. Es wird den Rothäuten zur Warnung gereichen!"Das Gegröle der meist angetrunkenen Saloongäste nahm erneut zu. Einige bedrohten den Verurteilten, beschimpften und bespuckten ihn. Sie wurden vom Sheriff und den beiden Deputys abgedrängt."Du wirst demnächst die Ewigen Jagdgründe kennenlernen, Red Horse", griente Ken Stuart, der Sternträger von Croton Spring. Er blickte den jungen Indianer mitleidlos an, der auf dem Stuhl kauerte.Die Kette zwischen den Handschellen klirrte leise, als der Apache den Oberkörper aufrichtete. Er blickte den Gesetzeshüter aus dunklen Augen an, in denen Hilflosigkeit, aber auch Hass miteinander stritten."Bleib nur friedlich!", knurrte einer der Hilfssheriffs. "Wir können dir auch ''ne Kugel ins Fell schießen."Die meisten Bürger der kleinen Town verließen die Whiskytränke und versammelten sich im Hof der Schenke.Vom dicksten Ast des Cottonwood baumelte das Lasso."Du hättest dich nicht an der weißen Frau vergreifen dürfen, Hundesohn", stieß Ken Stuart böse hervor. "Du hast sie entehrt und dann getötet. Dafür hast du den Tod verdient."Red Horse quälte sich in die Höhe. Das bronzefarbene Gesicht des jungen Indianers wies Hautabschürfungen und Schwellungen auf. Seine Peiniger waren nicht gerade sanft mit dem Apachen umgesprungen."Red Horse unschuldig", murmelte der Krieger. "Er nicht töten weiße Squaw. Er nur kommen vorbei."Ken Stuart und die beiden Hilfssheriffs grinsten breit."Deine Lügen haben auch den Richter nicht
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Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).Als der Schuss fiel, reagierte Johnny Riverbee mit der Schnelligkeit eines angegriffenen Tigers. Er warf sich seitwärts aus dem Sattel, rollte über den steinigen Boden und lag im nächsten Augenblick in Deckung eines großen Felsbrockens. Zwei weitere Schüsse krachten, und Gesteinssplitter flogen dem hageren Mann um die Ohren. Und dann sagte hinter ihm eine knarrende Stimme: "Lass deinen Colt stecken, Hombre. Oder du bekommst eine Kugel in deinen dummen Schädel."Seufzend nahm Johnny Riverbee die Hand vom Revolverkolben und kam langsam auf die Beine. In der letzten Zeit hatte er verdammt viel Pech gehabt. Alle Teufel der Hölle schienen sich gegen ihn verschworen zu haben.Er war höchstens fünfundzwanzig Jahre alt, doch in seinem Gesicht gab es Spuren, die darauf deuteten, dass er das Leben kannte und schon einige raue Meilen hinter sich hatte. Die blauen Augen lagen tief in den Höhlen. Die abgeschabte und zum Teil zerrissene Kleidung wies darauf hin, dass der junge Mann schon bessere Tage gesehen hatte.Johnny starrte auf drei Männer, die sich zwischen den Büschen hervorschoben. Sie machten ebenfalls einen abgerissenen Eindruck. Halstücher bedeckten Mund und Nase. Drohend waren ihre Revolver auf Riverbee gerichtet."Nimm die Pfoten hoch, Mister", sagte einer der Männer. Seine Augen funkelten. "Und komm nur nicht auf die Idee, den Helden spielen zu wollen. Wir wollen nur dein Geld, dann lassen wir dich laufen. Hast du mich verstanden?"Der hagere Mann nickte."Da habt ihr aber großes Pech gehabt, Jungs", sagte er spöttisch. "Ich bin pleite. Könnte selbst ein paar Bucks gebrauchen. Ihr solltet euch eure
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Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert.Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).Die Stille im Fair-Play-Saloon von Woodstock wirkte wie lähmend. Über zwei Dutzend Männer hatten sich um den Tisch geschart, an dem seit über sieben Stunden eine verbissene Pokerschlacht stattfand.Einer der Mitspieler, ein Goldgräber von etwa vierzig Jahren, blickte fassungslos auf die Karten, die sein Gegenüber aufgedeckt hatte.Unheil lag in der Luft.Einige der Zuschauer zogen sich langsam zurück. Sie ahnten, daß in wenigen Augenblicken die Hölle losbrechen würde.Der Digger starrte auf den wie ein Spieler gekleideten Mann, dessen Lippen sich zu einem schmalen Grinsen verzogen. Die Augen waren jedoch hart wie Flintsteine.»Ist was, Mister?« fragte der Spieler und wollte den Dollarstapel, der sich in der Mitte des Tisches befand, zu sich heranziehen.»Sie haben falschgespielt!« entlud sich nun der Zorn des Goldgräbers. Seine schrille Stimme überschlug sich. Er sprang auf, blaß und zitternd vor Empörung. Seine Rechte zuckte zum Halfter hinunter.Der Profispieler hatte es kommen sehen. Seine Reaktion kam augenblicklich. Wie hingezaubert lag ein Colt in seiner Faust. Er feuerte, ohne dem bärtigen Digger eine Chance zu lassen.Maßlos überrascht weiteten sich die Augen des Goldgräbers. Er taumelte, schwankte und riß dabei polternd den Tisch um. Gläser, Flaschen, Karten und Dollarnoten flogen zu Boden.Die Umstehenden hatten sich mit knapper Not aus der voraussichtlichen Schußbahn gebracht.Ein Aufschrei der Entrüstung ging durch den Saloon. Fassungslos starrten die Männer auf ihren Kumpel, der tot in seinem Blut am Boden lag.Der wie ein Spieler gekleidete Mann stand immer noch lässig da. Dünner Rauch wirbelte aus dem Lauf seines Revolvers, dessen Mündung wie zufällig auf die anderen Digger
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Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert.Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).Schüsse peitschten durch die Nacht und rissen Zarco aus seinem leichten Schlummer. Das Halbblut war von einer Sekunde zur anderen hellwach.Sein Morgan-Hengst schnaubte leise. In den Baumwipfeln, unter denen Zarco sein kleines Camp aufgeschlagen hatte, säuselte der Wind. Dunkle Wolken zogen von Westen herauf und verschlangen die funkelnden Sterne.Erneut donnerten Schüsse durch die nächtliche Stille. Zarco sprang auf, rückte den Revolvergurt zurecht und packte seine Schlafdecke. Nachdem er dem Rapphengst den Sattelgurt festgezurrt hatte, schwang er sich auf den Pferderücken.Er lauerte in die Nacht und fragte sich, was die Schüsse bedeuteten. Kaltes Mondlicht brach sich auf dem breitflächigen Gesicht des Halbbluts.Zarco hielt sich seit einigen Tagen in Oregon auf. Ohne Ziel durchstreifte er das weite, dünn besiedelte Land.Zarco wußte, daß sich nur wenige Meilen von seinem nächtlichen Lager entfernt eine kleine Stadt befand, die Baker hieß. Er wollte der kleinen Ortschaft bei Tageslicht einen Besuch abstatten, um sich mit Proviant und anderen lebensnotwendigen Dingen zu versorgen.Wieder fiel ein Schuß, dann herrschte eine fast unheimliche Stille, die kurz darauf vom schrillen Schrei eines jagenden Nachtfalken durchbrochen wurde.Zarco trieb seinen Morgan-Hengst härter an. Um ihn her war unwegsames Gelände. Riesige Laub- und Tannenwälder bedeckten die Hügel und Berge. Saftiges Gras wuchs in den Tälern.Hundert Yards entfernt sah Zarco das graue Band einer ausgefahrenen Poststraße. Er fühlte feinen Staub auf seiner Zunge, als er weiterritt.Der erfahrene Westmann wußte, daß hier vor noch nicht allzu langer Zeit eine Stage Coach entlanggefahren war. Die Schüsse konnten nur bedeuten, daß die Postkutsche überfallen worden war.Zarco blickte
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Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert.Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).Big Boß Power schlug ansatzlos zu. Seine Faust traf voll. John Thomson wurde von der Attacke völlig überrumpelt. Der junge schwarzhaarige Cowboy taumelte zurück, stolperte und fand sich auf dem Sitzleder wieder. Sam Power breitflächiges Gesicht war wutverzerrt.»Komm schon hoch, du Hundesohn!«John versuchte die Benommenheit abzuschütteln. Er kam mühsam wieder auf die Beine. Dabei starrte er den Ranchboß noch immer verblüfft an. »Verdammt, Boß, was ist bloß in dich gefahren?«Power grinste böse.»Du bist entlassen, Junge. Verschwinde von meiner Weide, sonst laß ich die Crew von der Kette!«Johns Rechte suchte unwillkürlich schnell den Kontakt zum Coltkolben.Da wurden Power Augen schmal.Nur zu gut wußte er, wie fix der Cowboy mit dem Colt war.»Laß die Pfoten vom Eisen!« knurrte er.»So laß ich nicht mit mir umspringen, Boß. Ich verlange eine Erklärung!«»Die kannst du haben«, knurrte Sam Power, während sich der gedrungene Körper langsam entspannte. Das vorher so stark gerötete Gesicht nahm nun langsam wieder eine halbwegs normale Farbe an.»Laß die Hände von Mary-Lou, zum Henker!« stieß der Rancher hervor. »Ich hab dir schon mal gesagt, daß meine Tochter tabu für dich ist. Doch das scheint einfach nicht in deinen sturen Schädel hineingehen zu wollen. Meine Geduld ist aufgebraucht. Nun mußt du die Konsequenzen tragen. Verlaß das County auf dem schnellsten Weg. Ich sorge dafür, daß du hier nirgends einen Job erhältst. Du hast vierundzwanzig Stunden Zeit, sonst greif ich zu ganz anderen Mitteln, kapiert?«John Thomson senkte für einen Herzschlag den Kopf. Ein nachdenklicher Ausdruck lag in den blauen Augen, als er den Boß
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Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert.Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).»Tot oder lebendig« steht auf dem Steckbrief. Und für seinen Kopf kann man 5 000 Dollar kassieren.Doch Hank Donovan hat seine Strafe bereits abgesessen. Nun ist er wieder ein freier Mann.Wenn nur der verdammte Steckbrief nicht wäre! Noch immer sind Kopfgeldjäger auf seiner Fährte, noch immer wird Donovan erbarmungslos gejagt.Es grenzt an Selbstmord, sich in einer solchen Lage auch noch mit einem skrupellosen Raubrancher anzulegen. Hank Donovan muß verrückt sein!Der Colt bohrt sich in seinen Rücken. Die metallisch klingende Stimme des Fremden durchbricht die Stille.»Keine Bewegung, Donovan. Es würde mir leid tun, dir in den Rücken zu schießen!«Hank Donovan erstarrt.Die bleierne Müdigkeit verfliegt, und rasender Pulsschlag treibt ihm das Blut ins Gesicht. Sein Atem geht schnell und keuchend. Dann durchläuft ein Beben den schlanken Körper des Mannes.»Nimm die Hände hoch, Donovan!«Der ganz in schwarz gekleidete Mann zögert. Seine sehnige Hand liegt über dem Kolben des tiefhängenden Colts.Der Druck des Coltlaufes in Donovans Rücken verstärkt sich. Seine Hände ballen sich zu Fäusten, ehe sie langsam in Schulterhöhe gleiten.Der Fremde lacht heiser und geht dann geräuschlos wie eine Katze einige Schritte zurück.Hank Donovan wendet sich langsam um. Die Blicke seiner rauchgrauen Augen hängen an dem Fremden, dessen Gesicht von einem spöttischen Lächeln beherrscht wird, wandern dann zu dem abgegriffenen Colt, dessen Mündung drohend auf ihn gerichtet ist.»Was soll das, Buddy…?«Der Fremde lacht wieder heiser auf. Der Revolver in seiner Faust bewegt sich unruhig.»Fünftausend Dollar, Donovan«, kommt es mit erregter Stimme. »Auf deinen Kopf sind fünftausend harte Dollar ausgesetzt. Tot oder lebendig. Dieses
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Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert.Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).Jim Hensons Faust zuckte blitzschnell nach vorn und traf die Kinnspitze des Banditen. Joel Powers ruderte mit den Armen wie ein flügellahmer Enterich und taumelte einige Schritte zurück, bis er gegen die Wand des Saloons prallte.Ein Stöhnen drang aus seinem Mund. Schmerz und Wut verzerrten das Gesicht des jungen Burschen. Für einige Augenblicke stand er wie erstarrt, dann griff er voller Wut nach seinem Revolver.Ehe er den Colt jedoch aus dem Halfter reißen konnte, starrte er bereits in die Mündung von Jim Hensons Waffe. Blitzschnell hatte der Deputy gezogen.Ein Raunen ging durch die anwesenden Männer im Saloon, die gespannt dieser Auseinandersetzung folgten.Joel Powers nahm seine Hand vom Revolverkolben, als wäre dieser glühend heiß geworden. Jim Henson lächelte.»Nun ist es genug, Powers«, sagte er. »Du kommst mit mir ins Jail, wo du übernachten wirst. Morgen wird sich Richter Hunnigan um dich kümmern.«Joel Powers antwortete nicht. Er stand noch immer gegen die Saloonwand gelehnt. Er suchte nach einer Chance, um seiner drohenden Verhaftung zu entgehen. Aber es gab keine Chance.Matt funkelte der Stern auf Jim Hensons Weste. Sommersprossen tanzten auf dem schmalen Gesicht des hageren Mannes. Die blauen Augen erinnerten an einen Bergsee in den Rocky Mountains.»Dreh dich um, Powers, und stütz dich mit beiden Händen gegen die Wand, damit ich mir dein Eisen holen kann. Und denk daran, dass auf deinem Streckbrief tot oder lebendig steht.«Joel Powers gab auf.Mit zuckenden Lippen wandte er sich um. Ohne Schwierigkeiten nahm Jim Henson ihm den Revolver aus dem Halfter.»Okay, Bandit. Wir können gehen.«Wenige Sekunden
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Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert.Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).»Hast du Sorgen?« fragt Gregory Heavens seinen Vormann und legt ihm die Hand auf die Schulter.Neil O''Conner wendet sich seinem Boß zu. Er lächelt, und dann fährt er sich mit gespreizten Fingerspitzen durch sein rotblondes Haar.Er schüttelt den Kopf.»No, Gregory«, antwortet er.Die beiden Männer stehen am Pferdecorral und beobachten gespannt, wie ein Cowboy einen Mustang zuzureiten versucht.Man könnte die beiden für Brüder halten, so sehr gleichen sie sich. Sie sind hochgewachsen und sehr schlank, braungebrannt, und beide haben blaue Augen. Nur in der Haarfarbe unterscheiden sie sich.Der Rancher Gregory Heavens hat dichtes schwarzes Haar, das er sehr kurz geschnitten trägt.»Du kommst mir in den letzten Wochen so merkwürdig vor«, beginnt Gregory wieder und beobachtet aufmerksam die Reaktion seines Vormanns.Dieser stößt ein heiseres Lachen aus.»Es ist nichts«, sagt er, und für Sekundenbruchteile sehen sie sich in die Augen.Sie schlendern um den Corral und lachen, als der Cowboy nun aus dem Sattel geschleudert wird und in hohem Bogen durch die Luft fliegt.»Du kannst jederzeit zu mir kommen, falls du dich einmal aussprechen willst«, sagt Gregory Heavens und sieht die Unmutsfalte, die auf Neils Stirn sichtbar wird. »Ich bin zwar dein Boß, Neil, aber auch dein Freund. So habe ich immer gedacht.«»Okay, Boß«, knurrt Neil O''Conner. »Wenn ich dir mein Herz ausschütten will, melde ich mich! Okay…?«Er sagt es sehr bestimmt, und für ihn ist dieses Thema damit beendet.Mit einem Sprung schwingt sich der Vormann über das Gatter und ist mit wenigen Schritten bei dem schnaufenden und mit den Hufen scharrenden Pferd.Es weicht
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Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert.Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).Als mich der Brief meines Vaters aus Colorado erreichte, machte ich mich sofort auf den Weg. In dem Brief stand was von einem sagenhaften Schatz, an dem auch ich teilhaben sollte. Eigentlich glaubte ich nicht so recht an die ganze Geschichte. Bis ich dann bis über die Ohren in den größten Schwierigkeiten steckte. Auf einmal saßen mir Sheriffs, Kopfgeldjäger und Banditen im Nacken. Ich wurde durch ganz Colorado gehetzt, und ich hätte zu diesem Zeitpunkt keinen Cent mehr für mein Leben gegeben. Bis plötzlich Old Rocky meinen Weg kreuzte.Meine Verfolger holten auf, denn mein Pferd schien am Ende seiner Kräfte angelangt zu sein.Ich tätschelte seinen schweißverklebten Hals, um es noch einmal anzuspornen. Dabei klirrten meine Handschellen.Heiliger Rauch, dachte ich und drehte den Kopf.Ich sah fünf Reiter, die bis auf etwa 100 Yards herangekommen waren. Jeden Moment würden Sheriff Roy Orbisson und seine Deputys ein bleihaltiges Feuerwerk abbrennen, um meine Flucht zu beenden.Well, ich steckte bis zum Hals in der Klemme. Und wenn nicht ein Wunder geschah, würde mich das Aufgebot einholen – falls sie mich nicht vorher wie einen tollwütigen Straßenköter aus dem Sattel schossen.Die ersten Schüsse peitschten, doch die Geschosse furchten nur einige Yards hinter mir den brettharten Boden. Der schmale Pfad bog endlich nach rechts ab. Felsbrocken nahmen den Verfolgern die Sicht.So bekam ich eine kleine Galgenfrist. Der Weg wurde steiler.
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Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert.Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).Ich wollte es einfach nicht glauben! Mein Vater sollte ein Verbrecher sein? Saß er tatsächlich in einem mexikanischen Zuchthaus und wartete auf sein Ende? Nein! Das konnte nicht wahr sein! Nie und nimmer hätte ich meinem Vater ein Verbrechen zugetraut. Ich war davon überzeugt, daß er unschuldig war, und deshalb ritt ich nach Mexiko. Ich wußte selbst, daß ich mir etwas Unmögliches vorgenommen hatte, aber in mir brannte solch ein furchtbarer Zorn, daß es für mich kein Zurück mehr gab. Der Canyonschlund gähnte düster und erinnerte an das klaffende Maul eines vorsintflutlichen Ungeheuers. Bleiches Mondlicht flutete über die unwegsame Bergwildnis. Ich zügelte meinen Rapphengst hinter einigen Felsschroffen und zog mein Gewehr aus dem Scabbard. Außer den vertrauten Lauten der Natur waren keine verdächtigen Geräusche zu vernehmen. Das Heulen eines Wolfes ließ meinen Rapphengst erschreckt auf den Hufen tänzeln. Ein anderer Lobo antwortete. Ich tätschelte meinem treuen Vierbeiner sachte den schweißverklebten Hals und sprang aus dem Sattel. Dann starrte ich auf die Hufspuren, die auf den Canyon zuführten. Es waren mehr als dreißig Pferde, die ihre Abdrücke auf dem harten Boden hinterlassen hatten. In Gedanken verwünschte ich die fünf Pferdediebe, die unserer kleinen Ranch die letzte Herde gestohlen hatten. Seit über sechs Stunden verfolgte ich die Rustlers. Ich hatte alle schmutzigen Tricks der Höllenhunde durchschaut und mich nicht abhängen lassen.
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Die neuen großen WesternDie neuen großen Western sind von unverwechselbarer Action und Spannung. Sie handeln von den großen Gestalten, die für Freiheit und Gerechtigkeit kämpften, von legendären Revolverhelden, die nicht bereit waren, sich dem Bösen zu beugen – und die den Outlaw vernichteten, der Dörfer und ganze Gegenden tyrannisierte. Diese Westernhelden sind hart, unbezwingbar und in den Waffenarsenalen jener Pionierzeit ganz zu Hause.Was erst heute mit voller Schärfe entdeckt wurde: Diese charismatischen Gunmen haben die Wehrlosen und Schwachen beispielhaft beschützt!Der Rauch eines Feuers weht so plötzlich zu Jeff Ryker hin, daß er den Kopf hebt und die neue Witterung in sich einsaugt. Ein Feuer mitten in der menschenleeren Wildnis unterhalb des Tonto-Rim, am hellen Mittag – das kann in diesem Indianerland nur bedeuten, daß komplette Narren es angezündet haben. Der Fuchswallach Tornado schnaubt leise und windet mit den Ohren. Jeff Ryker tätschelt ihm den schlanken Hals und brummt: »Schauen wir uns die Greenhorns an, altes Schaukelpferd. Wenn die Jicarillas den Rauch wittern, könnten die Knaben ihre Skalps loswerden.« In die scharfen Spähaugen des Mannes kommt ein seltsamer Glanz, als er dem prustenden Wallach den Kopf freigibt und weitertrabt. Jeff Ryker sitzt im Sattel wie eine Rothaut – so, als wäre er auf den Pferderücken hinaufgeboren worden. Meistens sieht das scharfgeschnittene Gesicht unter der rostfarbenen Haarbürste sehr friedlich aus. Es ist das kantige Gesicht eines Mannes, nicht die Spur hübsch, aber durch und durch männlich. Es ist nicht weit bis zu dem langgezogenen Talkessel, in dem das Feuer brennt. Und hier wartet eine wirkliche Überraschung auf Jeff Ryker, als er um die letzte Felsnase blickt. Es ist ein Brennfeuer, und mehrere Cowboys sind dabei, Rinder aus einer vielköpfigen Herde herauszufangen, sie zum Feuer zu schleppen und ihnen dort den Brand aufzudrücken. Jeff Ryker schätzt die Zahl der Rinder auf etwa dreihundert. Sie sind auf engstem Raum in einer Felsentasche zusammengedrängt. Zwei Cowboys arbeiten mit den Lassos und schleppen die gefangenen Tiere zum Brennfeuer, wo ein dritter Boy das Brenneisen schürt und es in das Fell der Rinder preßt. Dieses Brennfeuer gibt ihm zu denken. Normalerweise werden die Rinder schon als Mavericks gebrändet, und zwar jeweils beim Round-up im Herbst. Die Rinder aber, die hier in dem Kessel stehen, sind samt und sonders ausgewachsen, drei Jahre und älter. Der Stier zum Beispiel, den die beiden Cowboys eben mit ihren Lassos eingefangen haben und zum Feuer schleppen, ist ein prachtvolles Musterexemplar seiner Gattung. Ein riesiger Bulle mit weit ausladenden spitzen Hörnern, auf denen er einen Mann glatt aufspießen kann.
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Die großen Western ClassicDiese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).Dieser Traditionstitel ist bis heute die "Heimat" erfolgreicher Westernautoren wie G.F. Barner, H.C. Nagel, U.H. Wilken, R.S. Stone und viele mehr.Der Mann schien direkt aus der Sonne zu kommen, die blutigrot hinter ihm am Himmel hing. Taumelnd setzte der hagere, stoppelbärtige und wie ein Cowboy gekleidete junge Bursche Schritt vor Schritt. Seine Kleidung war zerrissen. Blutspuren färbten Jacke und Hose an einigen Stellen dunkel. Frank Callager schleppte schwer an seinem Sattel, dessen Gewicht ihn zu erdrücken drohte. In der rechten Hand hielt er eine Winchester am Lauf, die er immer wieder als Krücke benutzte. Nun blieb Callager stehen, schwankte dabei wie ein Grashalm im Wind. Ein heiseres Stöhnen brach von seinen Lippen. Die Augen lagen tief in den Höhlen. Er sah sich ruckartig um. Diese Bewegung riß ihn fast von den Beinen. Wieder stöhnte der Mann, dem man ansah, daß er nahezu am Ende seiner Kräfte war. Um ihn her war wüstenähnliches Land, übersät mit Felsbrocken und spärlich bewachsen mit Mesquitebüschen. Kakteen ragten zu seiner Linken hoch. Auf einer Felsplatte sonnte sich eine Klapperschlange, deren träges Rasseln die Stille durchbrach. Callager achtete nicht darauf. Eine große schwarze Spinne trippelte auf haarigen Beinen nur wenige Schritte an ihm vorbei. Callager ließ den Sattel von seiner Schulter gleiten. Staub wolkte auf, als das Leder hart am Boden aufschlug. Der zusammengekrümmte Körper des jungen Mannes streckte sich, ehe er eine Hand vor die Augen legte und zurückblickte.
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Die großen Western ClassicDiese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).Dieser Traditionstitel ist bis heute die "Heimat" erfolgreicher Westernautoren wie G.F. Barner, H.C. Nagel, U.H. Wilken, R.S. Stone und viele mehr.»Sie kommen!« Billy Haycook hob den Lauf der Winchester und wies damit auf die Hügellücke. »Na endlich«, brummte Cash Connelly und schob den Schlapphut in den Nacken. »Diesmal zeigen wir''s den verdammten Pferdedieben«, zischte der braunhaarige, schlanke Mann und stand auf. Der lange Staubmantel klaffte auseinander und gab den Blick auf den tiefgeschnallten Revolver frei. Billy nickte zu den Worten des Partners. Der buschige Schnurrbart betonte das verwegene Aussehen des Dreißigjährigen. Die beiden Texaner beobachteten den Reitertrupp, der sich inzwischen bis auf eine halbe Meile genähert hatte. »Diesmal erteilen wir Vallessa und seiner rauen Horde eine Lektion«, brummte Connelly. »Wenn wir auch diese Pferdeherde verlieren, sind wir am Ende«, erwiderte Haycook. »Wir müssen die Mustangs unbedingt nächste Woche verkaufen, um mit dem Erlös die fällige Kreditrate und auch die Zinsen abzudecken. Sonst kommen Ranch und Tal unter den Hammer.« Die Partner blickten auf über hundert Pferde, die fünfzig Yard entfernt in einem kleinen Seitental grasten. Längst hatten die Tiere die Witterung der fremden Vierbeiner aufgenommen und verhielten sich deshalb unruhig. Die Schatten der Nacht lagen über dem Gelände. Fern funkelten die Sterne in majestätischer Pracht.
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Tyska, 202046 kr
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Nun gibt es eine exklusive Sonderausgabe – Die großen Western ClassicDiese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).Dieser Traditionstitel ist bis heute die "Heimat" erfolgreicher Westernautoren wie G.F. Barner, H.C. Nagel, U.H. Wilken, R.S. Stone und viele mehr.»Apachen!« George McGregor starrte überrascht zurück. Über ein Dutzend Krieger sprengte eben um die Felsgruppe. Der Kutscher spornte das Gespann an, während der Beifahrer Ben Stewart die Winchester aus der Halterung zerrte und sofort zu feuern begann. »Hölle!«, murrte der Fahrer. »Ich dachte, wir hätten sie abgehängt!« Ben feuerte erneut. Einer der Verfolger riss die Arme hoch und stürzte vom Pferderücken. Kugeln und Pfeile sirrten heran. Die Geschosse bohrten sich in den Aufbau der Kutsche. Auf ihren flinken Mustangs kamen die Krieger rasch näher. Kriegsgeschrei gellte. George McGregor schwang die lange Peitsche und brüllte sich die Kehle heiser, um das Sechsergespann mehr anzutreiben. Bert Stewart jagte Kugel um Kugel aus dem Lauf der Winchester. Drei Mustangs stürzten und katapultierten die Reiter auf den steinigen Boden. Jetzt schoben auch zwei Männer ihre Köpfe aus den Fenstern der Stage Coach. Ihre Revolver spuckten Blei. Die wenigen Apachen, die noch auf den Pferden saßen, drehten ab und ließen die Postkutsche ziehen. »Geschafft«
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Tyska, 202486 kr
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Im harten Leben des Wilden Westens prallen Welten aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Es ist eine Zeit, in der alles möglich scheint: eine ruhmreiche Zukunft und unermesslicher Reichtum. Es ist aber auch eine Zeit, die Männer hervorbringt, die das Gesetz nicht achten und mit den Stiefeln treten, die alles zunichtemachen, was andere sich in harter Arbeit erschaffen haben und dafür sogar Menschen töten.Wenn es keine Männer geben würde, Marshals und Sheriffs, die den Pionieren folgen, die unter Einsatz ihres Lebens für ein Gleichgewicht zwischen beiden Seiten sorgen, was wäre das Leben dann noch wert? – Keinen Cent!Von solchen Männern erzählen diese spannenden Geschichten unserer internationalen Top-Autoren. – Weitere Anthologien werden folgen.Das Buch enthält folgende vier ausgewählte Western-Romane:› Mein Blutsbruder: Die Jagd auf das Apachen-Gold - von Tomos Forrest;› Und es kommt die Zeit der Abrechnung - von Tony Masero;› Gezeichnet für das Leben - von Glenn Stirling;› Bill Warbow, der Glücksritter - von Frank Callahan
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Tyska, 202346 kr
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Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert.Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).Der Rauch eines Feuers weht so plötzlich zu Jeff Ryker hin, daß er den Kopf hebt und die neue Witterung in sich einsaugt. Ein Feuer mitten in der menschenleeren Wildnis unterhalb des Tonto-Rim, am hellen Mittag – das kann in diesem Indianerland nur bedeuten, daß komplette Narren es angezündet haben. Der Fuchswallach Tornado schnaubt leise und windet mit den Ohren. Jeff Ryker tätschelt ihm den schlanken Hals und brummt: »Schauen wir uns die Greenhorns an, altes Schaukelpferd. Wenn die Jicarillas den Rauch wittern, könnten die Knaben ihre Skalps loswerden.« In die scharfen Spähaugen des Mannes kommt ein seltsamer Glanz, als er dem prustenden Wallach den Kopf freigibt und weitertrabt. Jeff Ryker sitzt im Sattel wie eine Rothaut – so, als wäre er auf den Pferderücken hinaufgeboren worden. Meistens sieht das scharfgeschnittene Gesicht unter der rostfarbenen Haarbürste sehr friedlich aus. Es ist das kantige Gesicht eines Mannes, nicht die Spur hübsch, aber durch und durch männlich. Es ist nicht weit bis zu dem langgezogenen Talkessel, in dem das Feuer brennt. Und hier wartet eine wirkliche Überraschung auf Jeff Ryker, als er um die letzte Felsnase blickt. Es ist ein Brennfeuer, und mehrere Cowboys sind dabei, Rinder aus einer vielköpfigen Herde herauszufangen, sie zum Feuer zu schleppen und ihnen dort den Brand aufzudrücken. Jeff Ryker schätzt die Zahl der Rinder auf etwa dreihundert. Sie sind auf engstem Raum in einer Felsentasche zusammengedrängt. Zwei Cowboys arbeiten mit den Lassos und schleppen die gefangenen Tiere zum Brennfeuer, wo ein dritter Boy das Brenneisen schürt und es in das Fell der Rinder preßt. Dieses Brennfeuer gibt ihm zu denken. Normalerweise werden die Rinder schon als Mavericks gebrändet, und zwar jeweils beim Round-up im Herbst. Die Rinder aber, die hier in dem Kessel stehen, sind samt und sonders ausgewachsen, drei Jahre und älter. Der Stier zum Beispiel, den die beiden Cowboys eben mit ihren Lassos eingefangen haben und zum Feuer schleppen, ist ein prachtvolles Musterexemplar seiner Gattung. Ein riesiger Bulle mit weit ausladenden spitzen Hörnern, auf denen er einen Mann glatt aufspießen kann.
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Tyska, 202446 kr
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Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert.Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).In Jack Braham tobte ein Wirbelsturm der Gefühle. Niemals hätte er geglaubt, sich so sehr verlieben zu können! Aber jetzt war es passiert. Er war auch davon überzeugt, dass Jeanys Vater ihn am nächsten Ast hängen lassen würde, wenn er dahinterkam, was sich zwischen Jeany und ihm angebahnt hatte. Trotz allem war Jack bereit, es auszukämpfen. Jack Braham zügelte den Rapphengst hinter einem Dickicht und spähte zur Ranch hinüber, die ungefähr zweihundert Meter entfernt in einem wunderschönen Tal lag. Sanftes Mondlicht legte einen silbernen Hauch über das Gelände. Im Ranchhaupthaus und auch im Mannschaftsgebäude waren die Lichter schon vor über einer Stunde ausgegangen. Die O''Mulligan Ranch schien im tiefen Schlaf zu liegen. Nur das Muhen von Kühen klang hin und wieder durch die nächtliche Stille. Mitternacht war vorüber. Jack schob den Stetson in den Nacken. In seinen dunklen Augen spiegelte sich Mondschein, als er angestrengt zu den Ranchgebäuden hinüberblickte. Der junge Cowboy rückte nervös den Revolvergurt zurecht. Wo blieb Jeany? Ob sie es sich noch in letzter Minute anders überlegt hatte? Nicht weit entfernt warteten zwei Pferde hinter einem Gebüsch, die hin und wieder schnaubten und mit den Hufen scharrten. Jack Brahams Körper straffte sich plötzlich, als er eine schemenhafte Gestalt ungefähr fünfzig Meter entfernt zwischen zwei Bäumen entdeckte, die aber schnell wieder hinter einem Dickicht verschwand. Jacks Hand krallte sich so fest um den Revolvergriff, dass die Knöchel hell zu schimmern begannen. Dann aber entspannte sich Jack wieder, als er endlich erkannte, wer sich ihm näherte.
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Tyska, 202446 kr
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Die Stille im Fair-Play-Saloon von Woodstock wirkte wie lähmend. Über zwei Dutzend Männer hatten sich um den Tisch geschart, an dem seit über sieben Stunden eine verbissene Pokerschlacht stattfand. Einer der Mitspieler, ein Goldgräber von etwa vierzig Jahren, blickte fassungslos auf die Karten, die sein Gegenüber aufgedeckt hatte. Unheil lag in der Luft. Einige der Zuschauer zogen sich langsam zurück. Sie ahnten, daß in wenigen Augenblicken die Hölle losbrechen würde. Der Digger starrte auf den wie ein Spieler gekleideten Mann, dessen Lippen sich zu einem schmalen Grinsen verzogen. Die Augen waren jedoch hart wie Flintsteine. »Ist was, Mister?« fragte der Spieler und wollte den Dollarstapel, der sich in der Mitte des Tisches befand, zu sich heranziehen. »Sie haben falschgespielt!« entlud sich nun der Zorn des Goldgräbers. Seine schrille Stimme überschlug sich. Er sprang auf, blaß und zitternd vor Empörung. Seine Rechte zuckte zum Halfter hinunter. Der Profispieler hatte es kommen sehen. Seine Reaktion kam augenblicklich. Wie hingezaubert lag ein Colt in seiner Faust. Er feuerte, ohne dem bärtigen Digger eine Chance zu lassen. Maßlos überrascht weiteten sich die Augen des Goldgräbers.
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Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert.Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).Die Stille im Fair-Play-Saloon von Woodstock wirkte wie lähmend. Über zwei Dutzend Männer hatten sich um den Tisch geschart, an dem seit über sieben Stunden eine verbissene Pokerschlacht stattfand. Einer der Mitspieler, ein Goldgräber von etwa vierzig Jahren, blickte fassungslos auf die Karten, die sein Gegenüber aufgedeckt hatte. Unheil lag in der Luft. Einige der Zuschauer zogen sich langsam zurück. Sie ahnten, dass in wenigen Augenblicken die Hölle losbrechen würde. Der Digger starrte auf den wie ein Spieler gekleideten Mann, dessen Lippen sich zu einem schmalen Grinsen verzogen. Die Augen waren jedoch hart wie Flintsteine. »Ist was, Mister?«, fragte der Spieler und wollte den Dollarstapel, der sich in der Mitte des Tisches befand, zu sich heranziehen. »Sie haben falschgespielt!«, entlud sich nun der Zorn des Goldgräbers. Seine schrille Stimme überschlug sich. Er sprang auf, blass und zitternd vor Empörung. Seine Rechte zuckte zum Halfter hinunter. Der Profispieler hatte es kommen sehen. Seine Reaktion kam augenblicklich. Wie hingezaubert lag ein Colt in seiner Faust. Er feuerte, ohne dem bärtigen Digger eine Chance zu lassen. Maßlos überrascht weiteten sich die Augen des Goldgräbers.