Frank Estelmann – författare
Visar alla böcker från författaren Frank Estelmann. Handla med fri frakt och snabb leverans.
5 produkter
5 produkter
Del 1 - Sprache, Mehrsprachigkeit Und Sozialer Wandel. Language. Mul
Traditionen Der Entgrenzung
Beitraege Zur Romanistischen Wissenschaftsgeschichte
Häftad, Tyska, 2003
729 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Inbunden, Franska, 2022
736 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Del 35 - Estudios Hispánicos en el Contexto Global. Hispanic Studies
Memoria e historia en la actual literatura hispánica
Tránsitos literarios por el pasado reciente
Inbunden, Spanska, 2026
880 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
E-bok
PDF, Tyska, 2008474 kr
Läs direkt efter köp
Im Münchener Abkommen einigten sich das nationalsozialistische deutsche Reich, das faschistische Italien und die Demokratien England und Frankreich im September 1938 auf die Zerschlagung der im Versailler Vertrag gegründeten und völkerrechtlich garantierten Tschechoslowakei. Die europaweiten Reaktionen auf das Abkommen reichten von der Erleichterung darüber, daß zwanzig Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs ein neuerlicher Krieg noch einmal abgewendet schien bis zum Entsetzen über die Kapitulation der Demokratien. Diese Spannbreite der Reaktionen zeigt der vorliegende Band, der einen deutsch-französischen Blick auf die kulturelle Produktion französischer Intellektueller und deutschsprachiger Exilanten in Frankreich zwischen September 1938 und dem Beginn des Zweiten Weltkriegs wirft. Neben Darstellungen der historischen Zusammenhänge und des französischen Buchmarkts finden sich Analysen zu Texten von Louis Aragon, Simone de Beauvoir, Maurice Blanchot, Siegfried Kracauer, Heinrich Mann, Paul Nizan, Joseph Roth, Jean-Paul Sartre u. a. sowie eine ausführliche Zeittafel und ein Gespräch mit dem Autor und Psychoanalytiker Hans Keilson über seine Exilerfahrungen ab 1936.
E-bok
PDF, Tyska, 2011657 kr
Läs direkt efter köp
Die im vorliegenden Band versammelten Beiträge umspannen die Zeit von den Anfängen der Französischen Revolution bis zu den Nachwirkungen romantischer Exildiskurse in der jüngeren brasilianischen und mexikanischen Literatur. Der Schwerpunkt liegt auf der Zeitspanne zwischen 1789 und der Mitte des 19. Jahrhunderts, als sich auch in Spanien und in den lateinamerikanischen Ländern jeweils eine eigene Spielart der Romantik entfaltet hatte, oft vermittelt über zurückgekehrte Exilanten. Der weite Blick erlaubt es, Gemeinsamkeiten und Konstanten und damit das transnationale Moment in den unterschiedlichen Ausprägungen der nationalen Exildiskurse wahrzunehmen. So verband der Versuch, der persönlichen Exilerfahrung oder derjenigen eines literarischen oder literarhistorischen Gegenstands schreibend einen Sinn zu verleihen, alle Autoren, deren Texte analysiert werden. In der Entstehungsgeschichte literarischer Modernität wurde das Exil zu einer positiven Referenz erhoben.