Frank Jehle – författare
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Häftad, Engelska, 2012
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PDF, Engelska, 2012303 kr
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"e;Frank Jehle has accomplished the feat of writing a short, precise introduction to Karl Barth the theologian in relation to the world of politics. In Jehle we have a clear and helpful interpreter who shows, rightly, Barth swimming ever against the stream."e; Eberhard Busch "e;In this thorough study Jehle analyzes Barth's political views from the beginning of his career until the day before his death. This comprehensive approach clearly demonstrates how Barth, despite his unpredictability in the political realm, was remarkably consistent and faithful to his conviction that the justice and grace of God must inform all our political utterances and actions. Ultimately, what emerges from this fine study is a portrait of a courageous political thinker who never hesitated to challenge prevailing views and who strove to join the spiritual and the political."e; John Hesselink Western Theological Seminary "e;Ever against the Stream is an engaging narrative that chronicles Barth's involvement in the political realm, whether advocating for the workers in his congregation, speaking against National Socialism in Germany and in Switzerland, or taking a more subdued public posture toward communism. Drawing from his many speeches and letters, the book presents a nuanced and sympathetic appraisal of Barth's positions throughout his life and within the context of his theological framework. His failure at first to perceive dangers inherent in communism is balanced by his forward-looking perception of dangers within National Socialism and within the quietism of his fellow Swiss citizens during that time. He was often silenced. Barth made enemies among those in the church who wanted to turn the state into an absolute. But he called for Christians to be engaged in the world nonetheless, and he lived out such an existence. Frank Jehle's narrative is riveting, his observations carefully stated, and he responds to those who wrote Barth off as a troublemaker or out of touch. Jehle also goes to great pains to show how Barth's positions were caricatured and then rejected or taken out of context, possibly because his observations were so accurate. The little side trips into Barth's personal interactions with other key figures of his day are fascinating, enlightening, and fitting."e; Thomas TrappConcordia University
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PDF, Tyska, 2015408 kr
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Hans Wildberger war Professor für alttestamentliche Wissenschaft und allgemeine Religionsgeschichte an der Universität Zürich. International bekannt wurde er durch seinen monumentalen Jesajakommentar, der zwischen 1965 und 1982 erschien. Frank Jehle erzählt von Leben und Wirken Hans Wildbergers, seiner Herkunft als Bauernsohn aus Neunkirch (SH) bis hin zu seinem Tod in Zürich. Bemerkenswert ist seine Zeit im Gemeindepfarramt (1933-1951) - seine Predigten sind Zeitdokumente ersten Ranges.Die Biografie ist die erste, für die Wildbergers Nachlass aufgearbeitet wurde, und zeichnet sich durch eine Konzentration auf das Theologische aus. Von besonderem Interesse ist etwa Wildbergers Werdegang als Schüler Karl Barths, Rudolf Bultmanns und Emil Brunners sowie seine Beschäftigung mit nichtchristlichen Religionen.
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PDF, Tyska, 2017470 kr
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Anlässlich des 75. Geburtstags von Frank Jehle haben Adrian Schenker und Marianne Jehle-Wildberger bereits publizierte, aber auch bisher unveröffentlichte Artikel und Vorträge aus den letzten zwanzig Jahren zusammengetragen und thematisch geordnet. Entstanden ist so ein Band, in dem die Frage nach Gott und nach dem christlichen Glauben omnipräsent ist. In den Texten Frank Jehles geht es um Themen der Bibel, der Christentums- und Theologiegeschichte, der Systematischen Theologie und dabei insbesondere um Karl Barth, die Ökumenische Theologie und um Fragen der Ethik. Frank Jehle ermöglicht der Leserin und dem Leser dabei immer wieder erfrischend unkonventionelle Zugänge zu teils traditionellen Themen und greift aktuelle gesellschaftliche Diskussionen wie die um die Sterbehilfe oder um Wirtschaftsethik auf. Vor allem aber finden sich viele Beiträge, die sich mit Sinnfragen heutiger Menschen auseinandersetzen und die neue Zugänge zu alten biblischen Texten und zu aktuellen theologischen Deutungen eröffnen.
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PDF, Tyska, 2017334 kr
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In das Buch mit 33 Predigten, die Frank Jehle in den letzten Jahren in St. Gallen und Umgebung gehalten hat, wurden bewusst auch heikle Themen aufgenommen: etwa Gewalt in der Bibel oder die Eroberung Jerichos. Im Zentrum des Bändchens stehen Predigten zu den Hauptfesten des Kirchenjahrs, vom ersten Advent bis zum Ewigkeitssonntag. Wichtig sind auch "politische" Predigten, zweimal zum Flüchtlingssonntag, eine Predigt zur Frage, was heisst: "Jedermann sei untertan der Obrigkeit"? Immer neu geht es um die Gottesfrage und um die Sprache des christlichen Glaubens.Frank Jehle richtet sich in seinen Predigten besonders an Menschen, für die der Glaube nicht selbstverständlich ist. So stehen seine Predigten im Gespräch nicht nur mit der Theologie, sondern auch mit der Philosophie z. B. Immanuel Kants, aber auch mit der Literatur und Kunst.
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PDF, Tyska, 2017198 kr
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Die freie Reichsstadt St. Gallen liess bereits 1527 bei Christoph Froschauer in Zürich einen Katechismus drucken: die erste derartige Publikation in der Schweiz. Die nachkommende Generation sollte "unterwiesen" und es sollte ihr eine "eiserne Ration" - Apostolikum, Dekalog, Seligpreisungen, Unservater - mit auf den Lebensweg gegeben werden. Das biblische Motto "Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn" (Eph 6,4), das dem Katechismus vorangestellt ist, dokumentiert eine kinderfreundliche Grundhaltung.Die Edition ist eine wichtige historische Quelle, da der "reformierte" Glaubenstyp, wie er später genannt wurde, hier geradezu vollkommen vorliegt. Neben einer diplomatischen Wiedergabe des Texts bietet sie Wort- und Sacherklärungen, eine historische Einführung und einen Ausblick auf die weitere katechetische Entwicklung bis hin zum Heidelberger Katechismus.
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PDF, Tyska, 2020346 kr
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Aarau als Brennpunkt neuerer Theologiegeschichte: Von 1897 bis 1939 fand jeweils im Frühling die "Christliche Studentenkonferenz" statt, ein früher, zeitweise sehr erfolgreicher Beitrag zur evangelischen Akademikerarbeit in der Schweiz. Studierende aller Fakultäten in Basel, Bern und Zürich trafen sich jeweils während dreier Tage zu Vorträgen über theologische, philosophische und gesellschaftliche Themen. Angestossen von theologisch "positiven" Kreisen, öffnete sich die Konferenz bald für alle kirchlichen Richtungen. Wer immer in der deutschsprachigen evangelischen Theologie Rang und Namen hatte, wurde nach Aarau eingeladen: von der älteren Generation etwa Paul Wernle, Ernst Troeltsch oder Adolf von Harnack, Religiössoziale wie Hermann Kutter oder Leonhard Ragaz, aber auch frühe Vertreterinnen der Frauenbewegung wie Dora Staudinger und Emma Pieczynska. Und natürlich die Protagonisten der dialektischen Theologie: Karl und Heinrich Barth, Emil Brunner, Eduard Thurneysen sowie Friedrich Gogarten. Ihre Beiträge haben Geschichte geschrieben: Das zeigt das Buch anschaulich.
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PDF, Tyska, 2021297 kr
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Eine Predigt ist kein Monolog, sondern Teil eines Gesprächs zwischen Pfarrer und Gemeinde, in das zentrale Fragen eingegangen sind: Was ist der Sinn des Lebens? Gibt es einen Gott? Was heisst "glauben"? Warum müssen Unschuldige leiden?In seinen Predigten greift Frank Jehle diese Fragen auf, indem er oft von einem Kunstwerk ausgeht. So spielen künstlerische Werke eine grosse Rolle – von romanischen Reliefs über Bilder von Albrecht Dürer und Pablo Picasso bis hin zu den Vögeln auf der Autobahnbrücke Grauholz des zeitgenössischen Künstlers Hans Thomann.Aber auch in Themapredigten, im Predigtzyklus zu Hiob oder in den reformatorischen "Solas" sucht Frank Jehle nach Antworten für heute – Widerspruch erwünscht. Der Band ist ein engagiertes Plädoyer für die heute oft als veraltet abgetane Predigt.