Frank Schleicher – författare
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PDF, Tyska, 2021827 kr
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In the course of the war against Mithridates VI of Pontus, the Romans advanced into the territories in the isthmus between the Black Sea and Caspian Sea in the first century BCE. In the central part of the region, south of the Greater Caucasus, lay the kingdom of Iberia (modern eastern Georgia), which thereafter became a target of attention for both Roman and Persian interests and was involved in the border policies of the two great empires. Frank Schleicher provides an overview of the historical development of Iberia and the entire region, from the first contact with Rome to the Arab conquest in the seventh century, tracing social, cultural, and religious developments. Central to the presentation are the key questions of what role Iberia played in broader political relations between Rome and Persia, how it was culturally shaped by the two great empires, and what scope for action arose for its elites and rulers as a result of its particular geographical location.
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PDF, Tyska, 2022657 kr
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Wenn Vergil Rom als ein "Reich ohne Grenzen" (Aen. 1, 279) bezeichnet, mag dies im übertragenen Sinn zutreffen, tatsächlich verfügte das Imperium jedoch über lange und tief gestaffelte Festlandgrenzen auf allen drei Kontinenten. Dabei kam der Orientgrenze besondere Bedeutung zu, da den Römern hier mit dem Reich der Parther eine ebenbürtige Gesellschaft entgegentrat. Allerdings stießen die beiden Großreiche nur selten unmittelbar aufeinander, da sich zwischen ihnen ein Saum von Kleinstaaten erstreckte. In diesem Grenzraum trafen nicht nur zwei große Reiche mit ihren jeweiligen Sprachen und Organisationsstrukturen, sondern auch Ackerbau und nomadische Weidewirtschaft, unterschiedliche religiöse Vorstellungen und verschiedene Rechtsauffassungen aufeinander.Der Band versammelt Beiträge der Jenaer Tagung "Imperia sine fine?", die eine Vielzahl unterschiedlicher Aspekte des Grenzraums zwischen Rom und Parthien als Konflikt- und Kontaktzone vom 1. bis zum 3. Jh. n. Chr. darstellen.
Häftad, Tyska, 2007
363 kr
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Häftad, Tyska, 2010
363 kr
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Häftad, Tyska, 2010
363 kr
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Häftad, Tyska, 2010
330 kr
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PDF, Tyska, 20141 109 kr
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Kosmologische und geographische Weltvorstellungen im frühen Christentum vom ersten bis zum siebten Jahrhundert.Die Weltvorstellungen der frühen Christen beeinflussten das Weltbild der Menschen bis in die Neuzeit hinein. Das Buch beschreibt die Ansichten von über 50 christlichen Autoren aus mehr als 500 Jahren. Wie stellte man sich das Universum vor? Was dachte man über die Lage und Bewegung von Planeten und Erde? Welche Vorstellungen machte man sich vom Erdkörper selbst? Wie stellte man sich die Verteilung von Kontinenten und Landmassen auf der Erde vor? Welche Gegenden kannte man?Der vorliegende Band soll als Nachschlagewerk dienen, in dem sich der Leser gezielt über die Weltvorstellungen eines bestimmten Autors informieren kann, gleichzeitig bietet es aber auch eine geschlossene Beschreibung, um sich ein Bild über die Vorstellungen der Christen in der Spätantike zu machen und deren Entwicklungen nachzuvollziehen.