Friederike Kitschen – författare
Visar alla böcker från författaren Friederike Kitschen. Handla med fri frakt och snabb leverans.
2 produkter
2 produkter
E-bok
PDF, Tyska, 2012661 kr
Läs direkt efter köp
Interessierten sich die französische Presse und Öffentlichkeit für deutsche Kunst? Ließ man in der Kunstmetropole Paris neben einheimischen Meistern auch deutsche Künstler gelten oder schätzte man die "germanischen" Qualitäten ihrer Werke vielleicht sogar ganz besonders? Wie nahmen französische Kritiker das deutsche Kunstgewerbe wahr, das nach 1900 zunehmend Furore machte und wie dachten sie über ihre deutschen Kollegen? 39 exemplarische Quellentexte dokumentieren das Interesse, das man in Frankreich deutschen Künstlern, Kunsthandwerkern und Kunstwissenschaftlern entgegenbrachte. Sie spiegeln zugleich die Prägung dieser Rezeption durch tradierte Klischeevorstellungen und die politisch fast permanent angespannte Lage. Die Quellenkommentare und Kapiteleinleitungen geben Aufschluss über die wichtigsten Vermittler deutscher Kunst sowie über die historischen und inhaltlichen Schwerpunkte der Präsenz und Wahrnehmung deutscher Kunst in Frankreich. Der Quellenband eröffnet damit, für Kunsthistoriker ebenso wie für Kulturwissenschaftler, erstmals eine umfassende Perspektive auf dieses zentrale Kapitel in den kulturellen Beziehungen der beiden Nachbarländer zwischen 1870 und 1945.
E-bok
PDF, Tyska, 2024197 kr
Läs direkt efter köp
Der Expressionismus hat eine nahezu unüberschaubare Zahl an Periodika hervorgebracht, in denen sich politische und ästhetische Debatten und Manifeste ebenso finden wie bildkünstlerische und literarische Werke. Während die 'großen' Zeitschriften wie Der Sturm und Die Aktion häufig im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen, leisteten gerade die vielen kurzlebigeren Publikationsorgane einen bedeutenden Anteil zur Selbstverortung lokaler Künstler*innenzirkel und zur Verbreitung des Expressionismus jenseits der Zentren.Die Zeitschriften des Expressionismus sind auch deshalb eine so zentrale Quelle, weil sich die Strömung in lokalen wie überregionalen Künstler*innengruppen organisierte, die häufig ihr eigenes Publikationsorgan hatten, das sie zur Verbreitung ihrer Programmatik und künstlerischen Produktion sowie zum Austausch über aktuelle ästhetische und gesellschaftliche Fragen nutzten. Wie stark sich die einzelnen Zeitschriftenprojekte ähneln – und insofern ein gemeinsames Bild des Expressionismus erzeugen – und in welchem Ausmaß sich kontextspezifische Variationen ergeben, die eine Differenzierung der bisherigen Diskussion über den Expressionismus notwendig machen, lässt sich nur durch eine ausführliche Sichtung des Quellenmaterials beantworten, zu der der Band einen Auftakt bilden möchte.Der Band wirft einen Blick auf dieses bisher vernachlässigte Themenfeld und deutet die Desiderate und Zugangsmöglichkeiten an, die nicht zuletzt den Begriff der 'kleinen Zeitschrift' selbst betreffen. Die Beiträge diskutieren Grenzfälle der Zuordnung zu den kleinen expressionistischen Zeitschriften und beschreiben die Publikationen im Kontext ihrer (kunst-)politischen Auseinandersetzungen, Entstehungsumstände und Diskurszusammenhänge.Mit Beiträgen von Toni Bernhart, Laura Feurle, Linda Göttner, Tillmann Heise, Nora Jaeger und Friederike Kitschen.