Friedmann Eiler – författare
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PDF, Tyska, 2018421 kr
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Kirchliche Weltanschauungsarbeit im Sinne einer dialogischen Apologetik versucht beides zusammenzuhalten: "Dialog und Unterscheidung", dialogische Offenheit und die Bereitschaft zur öffentlichen Rechenschaft über den christlichen Glauben. "Unterscheidungen haben etwas Heilsames an sich" (Reinhard Hempelmann).Dieses Buch mit dem schönen Titel "Schule der Unterscheidung" bildet in 36 Beiträgen nicht nur einen aktuellen Stand der Weltanschauungsarbeit in den evangelischen Landeskirchen einschließlich römisch-katholischer Perspektiven ab, sondern zeigt auch die Resonanz kirchlicher Weltanschauungsarbeit im akademischen Raum auf. Grundsätzliche theologische Themen, religiös-weltanschauliche Phänomene sowie praktische Erfahrungen und Aspekte kirchlicher Arbeit werden im Spannungsfeld von religiös-weltanschaulicher Vielfalt und forcierter Säkularität reflektiert.The School of Discernment. Reformatory Faith and Religious- Ideological DiversityEcclesial work regarding ideological issues in the sense of dialogical apologetics tries to hold together both: "dialogue and discernment", dialogical openness and readiness for the public witness to the Christian faith. "Discernments have a healing quality" (Reinhard Hempelmann).This book with its wonderful title "The School of Discernment" presents with its 36 contributions not only the current state of the work on ideological issues within the Protestant regional churches, including Roman-catholic perspectives, but highlights also the response to the ecclesial work on ideological issues in the academic field. Fundamental theological themes, religious-ideological phenomena and practical experiences and perspectives are subjects of reflection between the poles of ideological diversity and forced secularity.
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Kirchliche Weltanschauungsarbeit im Sinne einer dialogischen Apologetik versucht beides zusammenzuhalten: "Dialog und Unterscheidung", dialogische Offenheit und die Bereitschaft zur öffentlichen Rechenschaft über den christlichen Glauben. "Unterscheidungen haben etwas Heilsames an sich" (Reinhard Hempelmann).Dieses Buch mit dem schönen Titel "Schule der Unterscheidung" bildet in 36 Beiträgen nicht nur einen aktuellen Stand der Weltanschauungsarbeit in den evangelischen Landeskirchen einschließlich römisch-katholischer Perspektiven ab, sondern zeigt auch die Resonanz kirchlicher Weltanschauungsarbeit im akademischen Raum auf. Grundsätzliche theologische Themen, religiös-weltanschauliche Phänomene sowie praktische Erfahrungen und Aspekte kirchlicher Arbeit werden im Spannungsfeld von religiös-weltanschaulicher Vielfalt und forcierter Säkularität reflektiert.The School of Discernment. Reformatory Faith and Religious- Ideological DiversityEcclesial work regarding ideological issues in the sense of dialogical apologetics tries to hold together both: "dialogue and discernment", dialogical openness and readiness for the public witness to the Christian faith. "Discernments have a healing quality" (Reinhard Hempelmann).This book with its wonderful title "The School of Discernment" presents with its 36 contributions not only the current state of the work on ideological issues within the Protestant regional churches, including Roman-catholic perspectives, but highlights also the response to the ecclesial work on ideological issues in the academic field. Fundamental theological themes, religious-ideological phenomena and practical experiences and perspectives are subjects of reflection between the poles of ideological diversity and forced secularity.
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PDF, Tyska, 2010265 kr
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In Judentum, Christentum und Islam ist Mose eine der wichtigsten Symbolfiguren. Er steht für die Frage einer göttlichen Legitimierung des Rechts. Über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Darstellung Mose in den drei Religionen informiert dieser Band. An Mose, der Gottes Weisung vermittelt, orientiert sich der Alltag eines jeden Frommen. Wie aber ist das Verhältnis zu Jesus Christus? Worauf gründet sich christliche Ethik? Ähnliche Fragen richten sich auch an die muslimische Tradition. Wie ordnet der Koran den »Gesetzgeber« in seine Offenbarungsgeschichte ein? Welche Rolle spielt Mose in der volkstümlichen Überlieferung? Auf diese und andere Fragen geben Christfried Böttrich, Beate Ego und Friedmann Eißler eine Antwort. Ohne die Unterschiede und Spezifika zu verwischen, lassen die drei Autoren Mose und seine Geschichte als Teil eines gemeinsamen Erbes sichtbar werden.
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PDF, Tyska, 2011346 kr
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The biblical story of paradise sits deeply in the collective memory of the human race – at least within the three large monotheistic religions Judaism, Christianity and Islam – and is today one of best known texts in all of literature. The few terms "snake," "sin" and "apple" suffice to call this story to memory. And many major questions of human life are contained within this tale: How does man treat his environment? What is man''s relationship to other creatures on earth? What is the relationship between males and females? How can we describe the situation of a man and that of a woman? How did death enter the world? There have been interpretations of the story in all three monotheistic religions which were passed down in a multitude of in part very colorful legends. The most importants themes would seem to the origin of evil, the power of sin and the options humans have to free themselves from guilt. Whereas Judaism and Islam emphasize the meaning of divine directives, Paul made the typological correspondence between Adam and Christ the core of his salvation teachings.This, the fourth volume in the series "Judaism, Christianity and Islam" first introduces the biblical story of paradise and then describes clearly and in layman''s terms the various traditions that connect the three major monotheistic religions with the story of Adam and Eve. We come to see them as a part of the common tradition without destroying the boundaries and differences between the three religions.
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PDF, Tyska, 2013263 kr
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Prophetische Gestalten gehören zu den markantesten Erscheinungen der Religionsgeschichte. Um sich mitzuteilen, bedarf die Gottheit der Gestalt von Mittlern, die ihr Wort vernehmen und weitergeben oder die durch ihr zeichenhaftes Verhalten den Einbruch einer anderen Wirklichkeit in das alltägliche Leben sichtbar machen. In den Worten wie im Geschick der Propheten verdichten sich somit Gotteserfahrungen auf exemplarische Weise. Aus dem Kreis solcher prophetischen Gestalten ragt eine ganz besonders heraus: Elia aus Tischbe. Der Erzählkranz, der sich um ihn und seinen Schüler Elisa gebildet hat, zeichnet das Bild einer kantigen Persönlichkeit und hat die Volksfrömmigkeit in den drei großen abrahamischen Religionen nachhaltig bestimmt. Elia ist einer, der gegen korrupte Herrscher auftritt, für ein kompromissloses Bekenntnis zu dem einen Gott eifert, aus einem unverbrüchlichen Gottvertrauen heraus Wundertaten vollbringt, der am Leben verzweifelt und dennoch an seinem Gott festhält, der schließlich im Feuersturm zu Gott entrückt und so zum Hoffnungsträger und Vorboten der künftigen Heilszeit wird.Auf diese Erzählmuster haben die Evangelisten immer wieder Bezug genommen und ihre Jesusgeschichte mit zahlreichen Anklängen an die Eliagestalt ausgestattet. Auch der Koran weiß ihn lobend zu erwähnen, nimmt Elia jedoch viel stärker wieder in die lange Traditionskette der Propheten vor und nach ihm zurück, die in Mohammed, dem Siegel der Propheten, ihren Höhepunkt erreicht. In der islamischen Überlieferung aber entwickeln sich die »Prophetenerzählungen« später noch einmal zu einer ganz neuen, eigenen Literaturgattung, die zum festen Bestandteil von Theologie und Frömmigkeit wird. Insofern erscheint Elia in der Perspektive von Judentum, Christentum und Islam als Exponent des Prophetentums überhaupt. In den Erzählungen von »Elia und anderen Propheten« kommt die Erfahrung des Göttlichen mit ihren Schrecken wie ihrem Trost ganz unmittelbar und anschaulich zur Sprache.
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PDF, Tyska, 2009309 kr
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Abraham gehört zu den bekanntesten Gestalten der Hebräischen Bibel. Die frühe Christenheit hat den »Vater vieler Völker« als Identifikationsfigur in Anspruch genommen. In der islamischen Tradition erscheint er in der Rolle eines Urvaters im Glauben und einer religiösen Gründergestalt. Nicht zufällig spricht man deshalb von den »abrahamitischen Religionen« oder von der »abrahamitischen Ökumene«, wenn Juden, Christen und Muslime miteinander ins Gespräch kommen. In Abrahams einzigartiger Gottesbeziehung tritt etwas von der jeweiligen Auffassung des Phänomens »Glauben« in den Blick. Zugleich aber bemisst sich an dieser Figur auch die schwierige Beziehung zwischen der eigenen Gemeinschaft und der Völkerwelt. Ausgehend von der alttestamentlichen Abrahamsgeschichte stellen die Autoren Böttrich, Ego und Eißler das Profil des Patriarchen in der jüdischen Exegese, im Neuen Testament und in der patristischen Theologie, im Koran und in der islamischen Prophetenlegende vor.
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PDF, Tyska, 2009263 kr
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Jesus von Nazareth steht im Zentrum des christlichen Bekenntnisses. Darin ist er dem Judentum nicht fremd, und auch die islamische Tradition kennt ihn wohl. Dennoch scheiden sich gerade an seiner Person die Geister am schärfsten. Kommt in Jesus von Nazareth wirklich die messianische Hoffnungsgeschichte Israels zu ihrer Erfüllung? Kann man in Maria mehr sehen als eine galiläische Mutter? Wie heilig ist die »heilige Familie«? Und was bedeutet es gegenüber der Einzigkeit Gottes, den Auferweckten Jesus als Sohn Gottes zu verehren? War er nicht nur ein großer Prophet? Hier urteilen Juden und Muslime grundsätzlich anders als Christen. Das christologische und trinitarische Dogma lehnen sie ab. Die gemeinsame Basis bleibt hier schmal. Dennoch ist sie da und kommt in diesem Band – in ihren unterschiedlichen Proportionen – zur Darstellung.