Friedrich von Borries – författare
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Tyska, 2019170 kr
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Ausgehend von einer kritischen Gegenwartsanalyse entwerfen der Architekt Friedrich von Borries und der Städteplaner Benjamin Kasten das Bild einer zukünftigen Stadt, die ökologischer und gerechter als die Stadt der Gegenwart ist. Sie ist größer, höher, dichter und grüner – und sie hat eine neue politische Rolle. Diese Stadt der Zukunft hat den Nationalstaat als Identifikationsraum abgelöst. Die Weltgemeinschaft wird nicht mehr von Staatschefs, sondern von Bürgermeistern organisiert. Diese Vision einer zukünftigen Weltstadt wird durch zahlreiche konkrete Beispiele anschaulich gemacht.
Del 2734 - edition suhrkamp
Weltentwerfen
Häftad, Tyska, 2016
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Del 2801 - edition suhrkamp
Gefangen in der Titotalitätsmaschine
Häftad, Tyska, 2022
244 kr
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Inbunden, Tyska, 2024
346 kr
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Häftad, Tyska, 2019
182 kr
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Inbunden, Tyska, 2025
1 021 kr
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PDF, Tyska, 2016394 kr
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Lange Jahre waren im kollektiven Gedächtnis sowie in der Geschichtsschreibung über die ''Jeckes'' genannten Migrantinnen und Migranten aus Deutschland und Zentraleuropa zwei Narrative dominierend: Während das eine artikuliert, dass diese sich nur begrenzt in die bereits bestehende jüdische Gesellschaft des britischen Mandatsgebiets Palästina und Israels integriert hätten, betont das andere ihren positiven Beitrag zur Modernisierung des Landes. Beide Narrative sind nicht unbedingt konkurrierend, sondern ergänzen sich, beiden liegt zumeist dasselbe normative Diktum zugrunde – der Aufbau von Stadt, Land und Staat als jener Maßstab, an dem eine Migrantengruppe zu messen sei.Doch so zählebig beide Narrative sind, wird die Geschichte der Jeckes zunehmend mittels innovativer historiografischer und kulturwissenschaftlicher Ansätze und Methoden geschrieben, wie sie für die moderne, auch deutsch-jüdische Geschichtsschreibung längst üblich sind. Diese Trends bündelt und intensiviert der vorliegende Band. Die versammelten Beiträge analysieren kulturelle Transfers von Deutschland und Zentraleuropa nach Palästina und Israel im Spannungsfeld von Bewahrung und Transformation; sie fragen nach Lebenswelten und Identitätsentwürfen, untersuchen ''jeckische Institutionen'' der Stadt, Biografien von Individuen, Familien und Generationen, Alltag und Habitus, ''Kulturkämpfe'' sowie Milieus, kulturelle Gedächtnisse und Tradierungen.Deutsche und zentraleuropäische Juden in Palästina und Israel, ein polyphones – auch disparates – Mosaik, will damit die Stereotype, die im Zusammenhang mit den Jeckes beharrlich reproduziert werden, aufbrechen, zumindest überprüfen und die Komplexität und Pluralität der Befunde herausstellen. Das Buch ist interdisziplinär angelegt und enthält Originalbeiträge internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie reichhaltiges, bisher weitgehend unveröffentlichtes privates Bildmaterial. Haifa dient als Prisma und Beispiel. Unter den drei großen Städten des Landes am meisten ''jeckisch'' geprägt, spiegelt die Hafenstadt im Norden Israels die Migration der weniger Prominenten wider, gleichzeitig aber auch jener, die die deutschen Juden ganz besonders repräsentierten.
Häftad, Tyska
181 kr
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