Fritz Rudolf Fries – författare
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PDF, Tyska, 2013181 kr
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Spielen die Herren Pierre Arronax und Archie ein Spiel, als sie sich aufmachen nach Amerika, genauer gesagt nach El Paso? Oder erlaubt sich da jemand einen bösen Scherz?Jedenfalls erfahren die beiden alten Männer, hinfällig schon und "am Ende ihrer Tage", per Telefon, dass sie eine Weltreise gewonnen haben. Skeptisch zwar, haben sie wenig zu verlieren. Und Lust am Spiel hatten sie immer schon, entwerfen sie doch als ehemalige Bürger der DDR seit langem wild verworrene Szenarien, von denen nicht immer klar ist, ob sie in der Realität oder im Kopf ihren Ort haben. Drehbücher oder Romane, in denen die "Montagetechnik eines Fellini mit der absurden Komik eines Groucho Marx" verbunden wird, entstehen so. Oder wenigstens die Ideen dazu.Getreu dem Motto der Bremer Stadtmusikanten "Etwas Besseres als den Tod findest du überall" machen sich die beiden Männer in Damenbegleitung auf die abenteuerliche Reise, die sich bald als ein von geheimnisvollen Diensten inszeniertes Wettrennen entpuppt: Einer fährt entlang der amerikanischen Ostküste, der andere entlang der Westküste gen Süden. Weitere Weisungen und das Ziel der Reise sollen ihnen erst unterwegs mitgeteilt werden. Nicht genug damit: Fries verwickelt seine Helden in ein fortwährendes Geistergespräch mit den drei Kritikern aus Bolaños Roman "2666".
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PDF, Tyska, 2013170 kr
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Fritz Rudolf Fries'' avantgardistischer Roman "Der Weg nach Oobliadooh", zuerst veröffentlicht 1966 in Westdeutschland, gilt als eines der bemerkenswertesten Bücher der deutschen Nachkriegsliteratur. Er handelt von jungen Leuten, die sich im Leipzig der fünfziger Jahre einem langweiligen Alltag zu entziehen suchen durch die Option auf ein Anderswo, für das als unbestimmte Sehnsuchtsformel Dizzy Gillespies "I met a beautiful Princess in the Land of Oo-bla-dee" einsteht. Mit überquellender Phantasie, die an südamerikanische Traditionen erinnert, erzählt Fries vom trinkfesten Zahnarzt Paasch, seinem dolmetschenden Freund Arleq und ihren spielerischen Unternehmungen, über die Stationen Jazz, Westberlin und Irrenhaus eigene Lebensläufe zu probieren. Fries'' Debütroman, der in der DDR nicht erscheinen durfte, ist ein Sprachkunstwerk, das virtuos und subtil mit Anspielungen, Verweisen, wechselnden Ebenen, Zeiten und Erzählperspektiven spielt.
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PDF, Tyska, 2015147 kr
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Die bekannte Geschichte vom bösen Frauenverführer Blaubart, aus dem Blickwinkel unserer Tage erzählt, nimmt das alte Märchen ernst und ironisiert die Zeit, aus der wir nicht herauskönnen. Der Roman ist eine Huldigung an die Liebe und ein schräger Blick auf die Merkwürdigkeiten deutscher Geschichte nach 1945.
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PDF, Tyska, 2015147 kr
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Das Berlin unserer Tage ist das ideale Gelände für die Planspiele der Phantasie. Ein Staatsstreich, ein Tag X - und die Uhren laufen zurück oder vor in eine andere Zeit? Das Hotel Zum goldenen Strand ist ein Ort, der die merkwürdigsten Gestalten aus dem ganzen politischen Spektrum anlockt und von dem ein möglicher Staatsstreich ausgehen könnte.
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PDF, Tyska, 2015147 kr
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Alles sei eines Irrsinns Spiel, fasst der Erzähler in einem Ausruf das zu Ende gehende Jahrhundert zusammen, das er von einer Leipziger Bombennacht im Dezember 1943 bis zu einem Augusttag des Jahres 1999, einem Tag der Sonnenfinsternis, begleitet. Grandiose Doppelspiele, wechselnde Zeiten und Plätze begleiten das Spiel von der Suche nach der verlorenen Zeit in einem amerikanischen Jahrhundert, das von sowjetischen Truppen flankiert wird.
Inbunden, Tyska, 2025
323 kr
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PDF, Tyska, 2025248 kr
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Fritz Rudolf Fries' Essays zur Literatur sind Ausdruck seines groen literarischen Interesses, das sich weder auf Epochen noch auf Stile eingrenzen lasst. Insbesondere der spanischsprachigen Literatur widmete er dabei zeit seines Lebens seine Aufmerksamkeit. Die knapp funfzig Texte zur Literatur, die dieser Band versammelt, reichen zeitlich von den spaten 50er Jahren bis in Fries' Todesjahr 2014, und zeigen einen Autor, der sich mit unterschiedlichsten Autoren und Werken befasste und dabei mit au ergewohnlichem literarischen Gespur nie die Freude daran verlor, literarische Neuentdeckungen zu machen. Neben Autoren wie Daniel Kehlmann, dessen Debut Fries mit gro er Zustimmung rezensierte, oder Thomas Pynchon beschaftigte sich der in Bilbao geborene Fries besonders auch mit der spanischsprachigen Literatur. Der vorliegende Band zeigt nun, dass sich diese Auseinandersetzung nicht auf bestimmte Stile oder Epochen beschrankte. Vielmehr reichen die Texte von spanischen Schelmenromanen des 16. Jahrhunderts uber Miguel de Cervantes bis in die Moderne. Hier begegnen dem Leser bekannte Namen spanischer und lateinamerikanischer Autoren wie Federico Garcia Lorca, Jorge Luis Borges, Carlos Fuentes, Pablo Neruda oder die Nobelpreistrager Octavio Paz und Mario Vargas Llosa.
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Tyska, 2025248 kr
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Fritz Rudolf Fries' Essays zur Literatur sind Ausdruck seines groen literarischen Interesses, das sich weder auf Epochen noch auf Stile eingrenzen lasst. Insbesondere der spanischsprachigen Literatur widmete er dabei zeit seines Lebens seine Aufmerksamkeit. Die knapp funfzig Texte zur Literatur, die dieser Band versammelt, reichen zeitlich von den spaten 50er Jahren bis in Fries' Todesjahr 2014, und zeigen einen Autor, der sich mit unterschiedlichsten Autoren und Werken befasste und dabei mit au ergewohnlichem literarischen Gespur nie die Freude daran verlor, literarische Neuentdeckungen zu machen. Neben Autoren wie Daniel Kehlmann, dessen Debut Fries mit gro er Zustimmung rezensierte, oder Thomas Pynchon beschaftigte sich der in Bilbao geborene Fries besonders auch mit der spanischsprachigen Literatur. Der vorliegende Band zeigt nun, dass sich diese Auseinandersetzung nicht auf bestimmte Stile oder Epochen beschrankte. Vielmehr reichen die Texte von spanischen Schelmenromanen des 16. Jahrhunderts uber Miguel de Cervantes bis in die Moderne. Hier begegnen dem Leser bekannte Namen spanischer und lateinamerikanischer Autoren wie Federico Garcia Lorca, Jorge Luis Borges, Carlos Fuentes, Pablo Neruda oder die Nobelpreistrager Octavio Paz und Mario Vargas Llosa.