G. Bodechtel – författare
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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"Luckenzone" (H. SPATZ) um den "lokalen Herd" (MINOR) ab. Mitunter jedoch kann es durch gewisse Fernwirkungen zu begleitenden, kreislaufbedingten Ge- websschaden, meist herdformiger Natur, in der Umgebung des "lokalen Herdes" kommen. Solche Begleitherde findet man hin und wieder entlang der unter- brochenen Strangsysteme, weshalb MrnoR (1904) von "lokalisierten Herden" sprach. Offenbar kann sich also die begleitende Erschutterung des Kreislaufapparates teils vornehmlich, teils ausschliesslich innerhalb der primar getroffenen neuronalen Systeme - d. h. ebenfalls "systemgebunden" - abspielen. Je eingreifender die traumatische Schadigung, desto eher ist mit solchen Vorkommnissen zu rechnen. Dadurch aber kann es naturlich zu einer Uberlagerung der auf- und absteigenden Pyramiden vorderstrange Kleinhirnseitenstrange a b V Pyramidenseitenstrang Hinterstrange Abh. 1 a u. b. Zeitlich differente Stadien sekundarer Strangdegeneration am formalinfixierten, ungefarbten. Ruckenmarksblock. a "Graue Degeneration" des linken Pyramidenseitenstranges und beider Pyramidenvorder- strange (Narbenstadium). b "Weisse Degeneratir>n" der Hinterstrange und Kleinhirnseitenstrange (Fettstadium}.Siehe die histologischen Aquivalentbilder in den Abb. 2a u. b. Degenerationsvorgange mit solchen "lokalisierten Herden" kommen (s. hierzu KLAUE 1948). So etwa trifft man nach bruskem Vorderwurzelausriss neben den retrograden Reaktionen im V orderhornfeld hin und wieder eindeutig kreis- laufbewirkte Gewebsschadigungen am gleichen Orte an. Nach neurochirurgi- schen Erfahrungen ereignet sich dies besonders dann, wenn spinale Wurzeln mit starkeren Wurzelgefassen getroffen werden (SuH und ALEXANDER 1939).