Gerd Nollmann – författare
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PDF, Tyska, 2015396 kr
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PDF, Tyska, 2013437 kr
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Wer sich dazu entschließt, eine Dissertation im Fach Soziologie anzufertigen, begibt sich nicht nur unter beruflichen Gesichtspunkten auf eine gefährliche Bahn. Auch die benötigte soziologische Brille verändert oft unmerklich den Blick des Autors auf das ihn umgebende Soziale, so daß er schließlich interessante Probleme entdeckt, von denen man außerhalb des Wissenschaftsbetriebes nichts ahnt, ja diese nicht mal als solche versteht, wenn explizit auf sie hingewiesen wird. Auf diese Weise wird manches Thema so lange mit dem terminologischen Werkzeug des soziologischen Fachbetriebes bearbeitet, bis Außenstehende und Neuankömmlinge die Lust am Lesen verlieren. Angesichts der unübersehbaren Heterogenität der soziologischen Forschungslandschaft mit ihren tief in die Be griffsbildungen hereinreichenden Inkompatibilitäten gilt diese Gefahr selbst für Leser, die dem Fachpublikum zuzurechnen sind. Ich hoffe, daß meine Arbeit über das doch äußerst reizvolle und spannende Thema ''Soziale Konflikte'' nicht vollständig in einem der Abgründe untergeht, die sich zwischen Nicht-Soziologen, unterschiedlichen Richtungen innerhalb des Faches, den verschiedenen akademischen Disziplinen, Studenten, Professoren, Mittel bauern und Doktoranden auftun. Vorliegende Arbeit wurde im Juli 1996 von der Philosophischen Fakultät der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster als Dissertationsschrift angenommen. Meinen Gutachtern Armin Nassehi und Rolf Eickelpasch danke ich für zahlreiche wertvolle Hinweise, Diskussionen und Ver besserungsvorschläge, die mir dabei geholfen haben, zahlreiche der tückischen, aber oft unvermeidlichen Untiefen, Klippen und Kanten einer wissenschaftlichen Erstlingsschrift zu meiden.
Del 1696 - suhrkamp taschenbücher wissenschaft
Bourdieu und Luhmann
Häftad, Tyska
237 kr
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Häftad, Tyska, 1997
458 kr
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Wer sich dazu entschließt, eine Dissertation im Fach Soziologie anzufertigen, begibt sich nicht nur unter beruflichen Gesichtspunkten auf eine gefährliche Bahn. Auch die benötigte soziologische Brille verändert oft unmerklich den Blick des Autors auf das ihn umgebende Soziale, so daß er schließlich interessante Probleme entdeckt, von denen man außerhalb des Wissenschaftsbetriebes nichts ahnt, ja diese nicht mal als solche versteht, wenn explizit auf sie hingewiesen wird. Auf diese Weise wird manches Thema so lange mit dem terminologischen Werkzeug des soziologischen Fachbetriebes bearbeitet, bis Außenstehende und Neuankömmlinge die Lust am Lesen verlieren. Angesichts der unübersehbaren Heterogenität der soziologischen Forschungslandschaft mit ihren tief in die Be griffsbildungen hereinreichenden Inkompatibilitäten gilt diese Gefahr selbst für Leser, die dem Fachpublikum zuzurechnen sind. Ich hoffe, daß meine Arbeit über das doch äußerst reizvolle und spannende Thema 'Soziale Konflikte' nicht vollständig in einem der Abgründe untergeht, die sich zwischen Nicht-Soziologen, unterschiedlichen Richtungen innerhalb des Faches, den verschiedenen akademischen Disziplinen, Studenten, Professoren, Mittel bauern und Doktoranden auftun. Vorliegende Arbeit wurde im Juli 1996 von der Philosophischen Fakultät der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster als Dissertationsschrift angenommen. Meinen Gutachtern Armin Nassehi und Rolf Eickelpasch danke ich für zahlreiche wertvolle Hinweise, Diskussionen und Ver besserungsvorschläge, die mir dabei geholfen haben, zahlreiche der tückischen, aber oft unvermeidlichen Untiefen, Klippen und Kanten einer wissenschaftlichen Erstlingsschrift zu meiden.
Häftad, Tyska, 2005
508 kr
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Amerika - Endstation, Vorbild oder gar Feindbild? Mit der Entwicklung der amerikanischen Gesellschaft, ihrer Geschichte und Politik beschäftigt sich dieser Band. Untersucht wird die amerikanische Wirtschaftspolitik mit ihrer angeblichen sozialen Kälte, die Religiosität der Amerikaner, die einerseits als tolerant, andererseits, nicht zuletzt durch den amtierenden Präsidenten, als fundamentalistisch gilt, die Rolle Amerikas in der Welt, der man den Kampf für Freiheit und Demokratie ebenso zuschreibt wie Kriegstreiberei, das neue Modell von Arbeits- und Berufsleben, die amerikanische Populär- und Konsumkultur und schließlich Mythos und Modelle der amerikanischen Hochschulen. Amerika zieht an, fordert zur Kritik heraus und stößt ab. Aber fast niemand kann sich seiner Faszination entziehen. Mit Beiträgen u.a. von U. Gerhardt, K.U. Mayer, Altbundeskanzler H. Schmidt, C. Leggewie und G. Ritzer.
Inbunden, Tyska, 2007
809 kr
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Wie kaum ein anderes Thema zeigt die Erforschung ungleicher sozialer Beziehungen die Notwendigkeit, Daten, Methoden und Begriffsbildung eng miteinander zu verbinden. Die Autoren fordern den Anspruch an eine enge Verbindung von Forschung und begrifflicher Arbeit ein. Die Klammer des Bandes wird gebildet von der Sozialstrukturanalyse mit den Schwerpunkten Klassenbegriff und -forschung, soziale Mobilität, soziales und kulturelles Kapital, Individualisierung, Globalisierung.
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PDF, Tyska, 2007620 kr
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