Gerda Haler – författare
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Gegenstand des Lexikons sind Konzepte, in denen sich das Sprachdenken des 17. und 18. Jahrhunderts darstellt und die in begrifflich geordneter Form vorgestellt werden (ca. 200 Termini in 60 Artikeln). Berücksichtigt wird dabei auch die epochenbezogene Dynamik, durch die das Sprachdenken des 17. und 18. Jahrhunderts ein Konzeptualisierungsangebot für spätere Zeiträume werden konnte. Es wird von einem Verständnis von Geschichte der Sprachwissenschaft als Problem- und Theoriengeschichte ausgegangen, die Entstehungsbedingungen, Kommunikationsräume und interdisziplinäre Wechselbeziehungen zu berücksichtigen hat. Ergebnisse begriffsgeschichtlicher Forschungen zum Sprachdenken des 17. und 18. Jahrhunderts werden vorgestellt. Terminologische Fragestellungen werden ebenso wie die Entfaltung von Konzepten in Texten berücksichtigt. Eine ausführliche Dokumentation der begrifflichen Ausprägung in mehreren europäischen Sprachen rundet die monographischen Darstellungen zu den einzelnen Begriffen ab.
Die Artikel unterteilen sich in die Rubriken "Schlüsselwörter des Bezeichnungsfeldes", "Authentische Definitionen" (aus dem Untersuchungszeitraum), "Darstellung des Begriffs und seiner Vernetzung mit anderen Begriffen", "Kontinuität und Rezeption", "Literaturhinweise" (Sekundärliteratur).
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Gegenstand des Buches ist die sprachliche Gestaltung der Temporalität, Aspektualität und Modalität in den romanischen Sprachen. In die Betrachtung dieser drei Kategorien werden neben dem Tempus, Aspekt und Modus weitere Ausdrucksmittel, wie zum Beispiel Verbalperiphrasen, Adverbien und lexikalische Bedeutungen von Verben, einbezogen. Die Beschreibung erfolgt auf der Grundlage einer funktionalen Sicht der Grammatik und das Zusammenwirken verschiedener Strukturebenen der Sprache bei der Markierung temporaler, aspektueller und modaler Verhältnisse wird betrachtet. Neuere Forschungsansätze im Bereich der Typologie und der kognitiven Linguistik werden berücksichtigt. Insbesondere wird die Interaktion zwischen den drei Kategorien, die in den romanischen Sprachen nicht streng getrennt sind, dargestellt. Im Zentrum stehen das Französische, das Italienische, das Portugiesische und das Spanische, wobei auffällige Erscheinungen in anderen romanischen Sprachen gleichfalls erwähnt werden. Neben einer Überblicksdarstellung, die den aktuellen Forschungsstand reflektiert, werden Ergebnisse eigener Forschungen zur funktionalen Struktur der Kategorie der Aspektualität, zur coverten Modalität und zur Evidentialität in romanischen Sprachen vorgestellt.
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Gegenstand des Buches ist die sprachliche Gestaltung der Temporalität, Aspektualität und Modalität in den romanischen Sprachen. In die Betrachtung dieser drei Kategorien werden neben dem Tempus, Aspekt und Modus weitere Ausdrucksmittel, wie zum Beispiel Verbalperiphrasen, Adverbien und lexikalische Bedeutungen von Verben, einbezogen. Die Beschreibung erfolgt auf der Grundlage einer funktionalen Sicht der Grammatik und das Zusammenwirken verschiedener Strukturebenen der Sprache bei der Markierung temporaler, aspektueller und modaler Verhältnisse wird betrachtet. Neuere Forschungsansätze im Bereich der Typologie und der kognitiven Linguistik werden berücksichtigt. Insbesondere wird die Interaktion zwischen den drei Kategorien, die in den romanischen Sprachen nicht streng getrennt sind, dargestellt. Im Zentrum stehen das Französische, das Italienische, das Portugiesische und das Spanische, wobei auffällige Erscheinungen in anderen romanischen Sprachen gleichfalls erwähnt werden. Neben einer Überblicksdarstellung, die den aktuellen Forschungsstand reflektiert, werden Ergebnisse eigener Forschungen zur funktionalen Struktur der Kategorie der Aspektualität, zur coverten Modalität und zur Evidentialität in romanischen Sprachen vorgestellt.
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Au sens large, le concept de modalité désigne l’éventail des attitudes qu’un locuteur peut adopter envers le contenu propositionnel d’un énoncé. Après avoir introduit les différentes orientations théoriques de la recherche à ce sujet – approches fonctionnelles, sémantique formelle, grammaire générative, linguistique cognitive et constructionnelle –, le présent manuel détaille les moyens d’expression de la modalité dans les différentes langues romanes : le système des modes, en premier lieu, mais aussi les verbes modaux, adverbes, adjectifs et périphrases de modalité, ou encore l’intonation. Certaines questions diachroniques, comme celle du développement des modes et de leur représentation au plan grammaticographique, sont aussi traitées. Enfin, la modalité est abordée du point de vue de ses intersections avec les catégories voisines de temporalité, aspect, évidentialité, polyphonie ou jugement du locuteur. L’ouvrage offre ainsi une description approfondie des modes et modalités en langues romanes, qui rend compte des recherches les plus récentes et des problématiques émergentes en ce domaine.
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Au sens large, le concept de modalité désigne l’éventail des attitudes qu’un locuteur peut adopter envers le contenu propositionnel d’un énoncé. Après avoir introduit les différentes orientations théoriques de la recherche à ce sujet – approches fonctionnelles, sémantique formelle, grammaire générative, linguistique cognitive et constructionnelle –, le présent manuel détaille les moyens d’expression de la modalité dans les différentes langues romanes : le système des modes, en premier lieu, mais aussi les verbes modaux, adverbes, adjectifs et périphrases de modalité, ou encore l’intonation. Certaines questions diachroniques, comme celle du développement des modes et de leur représentation au plan grammaticographique, sont aussi traitées. Enfin, la modalité est abordée du point de vue de ses intersections avec les catégories voisines de temporalité, aspect, évidentialité, polyphonie ou jugement du locuteur. L’ouvrage offre ainsi une description approfondie des modes et modalités en langues romanes, qui rend compte des recherches les plus récentes et des problématiques émergentes en ce domaine.