Gerhard A. E. Rudolf – författare
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PDF, Tyska, 2013524 kr
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Faktum ist, daß ärztliches Handeln in ein differenziertes und vielgestaltiges System von rechtlichen (und damitjustitiabien) Regeln eingebunden ist. Das gilt in besonderem Maße für die Tätigkeit in der Psychiatrie. Hier dem Arzt durch Erweiterung des Wissenshorizontes für Rechtsfragen etwas mehr Si cherheit und Kompetenz zu geben, ist Absicht dieses Buches. Es kann kein Ersatz für die psychiatrische oder juristische Spezialliteratur sein, in der die jeweiligen Themen differenzierter dargestellt werden. Die Autoren gingen bei der Auswahl der Themen von (eigenen) Erfahrungen während ihrer praktischen Tätigkeit als klinische Psychiater aus. Nicht alle juristischen Fragen konnten dabei behandelt werden. Das Buch kann nur er ste orientierende Antworten auf häufige Rechtsfragen in der ärztlichen Praxis geben. In Einzelfragen empfiehlt sich stets die Nutzung der in den Kapiteln angege benen vertiefenden Literatur. Bei weiterführenden Fragestellungen sei neben den juristischen Kommenta ren zu den einzelnen berührten Rechtsvorschriften auch auf die medizin rechtliche Fachpresse verwiesen, die insbesondere über die jeweils aktuelle Rechtsprechung informiert. Daneben sollen auch die Rechtsabteilungen der Landesärztekammern sowie der ärztlichen Berufsverbände als Ansprechpartner erwähnt werden. Bei den jeweils zuständigen Gerichten sind ebenfalls Informationen zu erhalten. Bei schwierigeren Fragestellungen sollte also immer ein Jurist zu Rate gezo gen werden. Ob sich die oben skizzierte Absicht der Autoren als sinnvoll erweist, wird die Akzeptanz in der Praxis zeigen. Kritik und Anregungen zur Verbesserung und Kompleuierung des Inhalts sind erwünscht und jederzeit willkommen. 7 VOrll''Or! Der Hoffmann-La Roche AG sei für die großzügigeUnterstützung dieses Buchprojektes sowie für seine Verbreitung in der interessierten Ärzteschaft gedankt.
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PDF, Tyska, 2013782 kr
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Häftad, Tyska, 2012
782 kr
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PDF, Tyska, 2013534 kr
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Das Ziel dieses Buches Innerhalb weniger Jahrzehnte hat sich aufgrund der ständig steigenden Le benserwartung die Zahl der über 65jährigen in Deutschland verdoppelt. Die Zahl der Höchstaltrigen entwickelte sich dabei überproportional. Um die ärztliche Versorgung dieser Menschen bemüht sich die Altersmedizin (Geriatrie), in deren Bereich die Psychogeriatrie (auch Alterspsychiatrie oder Gerontopsychiatrie genannt) einen wichtigen, bis heute jedoch noch nicht ausreichenden Stellenwert einnimmt. Daß körperliche und seelische Gesundheitsstörungen mit steigendem Alter zunehmen, ist unbestritten. So ist die Zahl der Patienten mit Alterskrankheiten -auch der mit psychischen Störungen -heute schon groß und wird in der Zukunft, wegen der absoluten und relativen Zunahme älterer Menschen, noch größer werden. Typisch für das höhere Lebensalter ist die Multimorbidität, das heißt das gleichzeitige Vorhandensein mehrerer Erkrankungen, deren Symptome sich addieren, überdecken oder durch ihr Ineinanderwirken jeweils verstärken können. Unter ätiologischen Aspekten können Erkrankungen durchaus durch andere Krankheiten hervorgerufen werden und damit Diagnostik und Therapie er schweren. Das Besondere bei den Erkrankungen des höheren Lebensalters ist ihre in der Regel multifaktorielle Genese. Sie zwingt zu einem multifaktoriell orientierten Handlungsansatz. Multiprofessionalität ist gefragt. Das heißt, mehr als in der Medizin des jüngeren Lebensalters sind Kooperationen zwischen Ärzten verschiedener Fachorientierungen, aber auch die Zusammen arbeit mit sozialen Diensten, kommunalen Einrichtungen der Altenfürsorge usw. notwendig, um eine patientenadäquate Behandlung zu ermöglichen.
Häftad, Tyska, 2012
543 kr
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Das Ziel dieses Buches Innerhalb weniger Jahrzehnte hat sich aufgrund der ständig steigenden Le benserwartung die Zahl der über 65jährigen in Deutschland verdoppelt. Die Zahl der Höchstaltrigen entwickelte sich dabei überproportional. Um die ärztliche Versorgung dieser Menschen bemüht sich die Altersmedizin (Geriatrie), in deren Bereich die Psychogeriatrie (auch Alterspsychiatrie oder Gerontopsychiatrie genannt) einen wichtigen, bis heute jedoch noch nicht ausreichenden Stellenwert einnimmt. Daß körperliche und seelische Gesundheitsstörungen mit steigendem Alter zunehmen, ist unbestritten. So ist die Zahl der Patienten mit Alterskrankheiten -auch der mit psychischen Störungen -heute schon groß und wird in der Zukunft, wegen der absoluten und relativen Zunahme älterer Menschen, noch größer werden. Typisch für das höhere Lebensalter ist die Multimorbidität, das heißt das gleichzeitige Vorhandensein mehrerer Erkrankungen, deren Symptome sich addieren, überdecken oder durch ihr Ineinanderwirken jeweils verstärken können. Unter ätiologischen Aspekten können Erkrankungen durchaus durch andere Krankheiten hervorgerufen werden und damit Diagnostik und Therapie er schweren. Das Besondere bei den Erkrankungen des höheren Lebensalters ist ihre in der Regel multifaktorielle Genese. Sie zwingt zu einem multifaktoriell orientierten Handlungsansatz. Multiprofessionalität ist gefragt. Das heißt, mehr als in der Medizin des jüngeren Lebensalters sind Kooperationen zwischen Ärzten verschiedener Fachorientierungen, aber auch die Zusammen arbeit mit sozialen Diensten, kommunalen Einrichtungen der Altenfürsorge usw. notwendig, um eine patientenadäquate Behandlung zu ermöglichen.
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PDF, Tyska, 2013587 kr
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Lithiumsalze werden seit gut drei Jahrzehnten systematisch und mit Er folg in der Psychiatrie eingesetzt, und bis heute ist ihre Anwendung nach der wissenschaftlichen Datenlage die Methode der ersten Wahl, wenn es um die Rezidivprophylaxe periodisch auftretender affektiver Psychosen geht. Zuerst war nur die sedierende, antimanische Wirkung bekannt, dann wurde die rezidivprophylaktische Wirkung bei periodisch auftretenden Affektpsychosen (manisch-depressiven Erkrankungen) entdeckt. Hier, zur Vorbeugung und Vermeidung von Rückfällen der in der Regel immer wieder auftretenden manischen oder depressiven Phasen, spielen Lithiumsalze ihre zentrale Rolle als sogenannte Prophylaktika. Im letzten Jahrzehnt ist eine weitere Indikation hinzugekommen: die zusätzliche Gabe von Lithiumsalzen, neben den in der Akutbehandlung verordneten Antidepressiva, bei sogenannter Pharmakatherapieresistenz schwerer, chronisch verlaufender depressiver Erkrankungen. Hinsichtlich der klinischen Wirksamkeit der Lithiumsalze bestehen bei den genannten Indikationen heute keine Zweifel mehr. Ihre Effektivität ist mit den aktuell zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Methoden erwiesen. Welche neurobiochemischen Prozesse den therapeutischen Effekten zugrunde liegen, ist bis heute nur sehr lückenhaft bekannt. Natürlich bewirkt der pharmakatherapeutische Einsatz von Lithiumsal zen keine Wunder. Auch die Anwendung von Lithiumsalzen hat, wie jede Pharmakotherapie, ihre Grenzen, bedingtz.B. durch Nichtansprechen auf die Medikation, Kontraindikationen, Nebenwirkungen und Probleme hin sichtlich der Compliance. Andererseits jedoch ist die Möglichkeit des Einsatzes von Lithiumsalzen trotz jahrzehntelanger guter Erfahrungen heute noch zu wenig bekannt.
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PDF, Tyska, 2013554 kr
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Häftad, Tyska, 1996
524 kr
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Häftad, Tyska, 1997
514 kr
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Häftad, Tyska, 1998
576 kr
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Häftad, Tyska, 2000
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Häftad, Tyska, 2000
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